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| 52 | Verborgene Schönheit | 28.07.25 | ||
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Vorschautext: * Die Nationalblume Schottlands * Ein Unkraut wird sie oft genannt, blüht meistens nur am Wegestand. Ist rundum mit Dornen bewehrt und wird als Schönheit nicht geehrt. Doch schaut man mal genauer hin, ist sie vielleicht doch ein Gewinn. Silbrig glänzt sie im Sonnenschein, setzt Farbtupfer ins Grün hinein. ... |
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| 51 | Sehnsuchtsland | 21.07.25 | ||
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Vorschautext: Was ich schön am Leben finde? Das ... erzähle ich nur dem Winde. *** Damit er es dann trägt hinfort zu jenem geheimnisvollen Ort. An dem man über Träume wacht und sie nicht einfach nur verlacht. Wo sie nicht als Ballast abgetan, weil keiner sie erfüllen kann. Wo man noch Vertrauen schätzt ... |
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| 50 | Ihr letzter Besuch | 19.07.25 | ||
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Vorschautext: * Mit dem Wünschewagen unterwegs * Noch einmal will sie die Ostsee sehen und bekannte Wege wieder gehen. Dort, wo leise die Erinnerung erwacht, wenn ihr sanft ein Sommerwind lacht. Sie sehnt sich nach der Meeresweite, wie einstmals an ihres Mannes Seite. Trotz ihrer Erkrankung will sie es wagen, nur dies lässt fest ihr Herz noch schlagen. ... |
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| 49 | Flirten erlaubt | 18.07.25 | ||
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Vorschautext: Ein neuer Kollege. Ruhig, aber doch charmant. Reicht mir lächelnd zum Gruß seine Hand. Plötzlich aber, noch ehe ich es kommen sah, sind auch seine Lippen meiner Hand sehr nah. Das ist die alte Schule, wie ich weiß. Und mir wird abwechselnd kalt und heiß. Begrüßt man sich denn so unter Kollegen? Oder ist das nicht doch etwas zu verwegen? Wir sehen uns an und in seinen Augen steht zu lesen: Das ist erst einmal der Anfang gewesen. ... |
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| 48 | Ein nichtswürdiger Bekannter | 16.07.25 | ||
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Vorschautext: Zu einem Beruf hat’s nicht gereicht; charakterlich ist er ein Lump. Beziehungen, die nimmt er leicht; lebt in den Tag hinein auf Pump. Er kennt nur Häme, kränkt und hetzt, meint, alles besser zu wissen. Fühlt sich nur wohl, wenn er verletzt und nie schlägt ihn sein Gewissen. Unvernunft bestimmt sein Denken; helfen wollen, macht keinen Sinn. ... |
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| 47 | Auf den ersten Blick | 15.07.25 | ||
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Vorschautext: Feurig schön, edel und schick und wahrhaft reizend anzuseh'n. Dich zu besitzen, das wäre der Kick. Es fällt mir schwer, zu widersteh'n. Heiß glühen meine Fingerspitzen, gern hätte ich dich mal berührt. Deine Rundungen und dein Blitzen! Ein Anblick, der wohl jede verführt. Tief und sehnsuchtsvoll verhangen schau’ ich immer wieder zu dir. ... |
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| 46 | Der Ladykiller | 15.07.25 | ||
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Vorschautext: * Frauen unter sich * Ich rede wahrlich nicht gerne über die Leute. Doch weißt du, was ich gesehen habe heute? Die Müller hat sich den jungen Hans geangelt, an Scham es der Frau wohl gar nicht mangelt. Geturtelt haben die beiden, gänzlich ungeniert. Ich hab nicht gewusst, dass es ihr so pressiert. Was mag der junge Kerl denn an der nur finden? Er wird sich doch nicht wirklich an sie binden?! ... |
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| 45 | E r i n n e r u n g | 09.07.25 | ||
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Vorschautext: Damals! Wie lang ist das her? Jahre! Ich zähle sie nicht mehr. Nur Erinnerungen sind mir geblieben. Von deinem, 'ich werde dich immer lieben'. Schöne Worte! In einer lauen Sommernacht. Die Romantik war nur für uns gemacht. Sterne glitzerten am Himmelszelt. Und ich war die glücklichste Frau der Welt! Liebevolle Worte! Leise mir ins Ohr geraunt. Im Radio dazu ein weicher Sound. ... |
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| 44 | Was immer bleibt | 09.07.25 | ||
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Vorschautext: Selbst, wenn sie schon erwachsen sind, sorgt eine Mutter sich noch um ihr Kind. Und hat dieses mal Kummer und Schmerz, brennt gleiches auch in jedem Mutterherz. Nichts and'res mehr für sie dann zählt; als das, weshalb ihr Kind sich so quält. Keine Mutter kann nur daneben stehen, muss sie das Leiden ihres Kindes sehen. Und wenn sie auch einzig Liebe geben kann, für ihr Kind da zu sein, darauf kommt es an. ... |
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| 43 | Die Eine unter vielen | 08.07.25 | ||
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Vorschautext: "Flieg, Gedanke, auf goldenen Schwingen", singt in Nabucco der Gefangenenchor. Mit meinen Gefühlen muss ich stets ringen, steigen kaum hörbar die ersten Töne empor. Sehnsucht haucht des Chores leiser Gesang, von Verdi’s Musik mit Bravour getragen. Sanft spüre ich in mir des Nachhalles Klang und genieße diesen mit großem Behagen. Achtzwanzig Opern hat Verdi geschrieben; Nabucco erst hat ihn bekannt gemacht. ... |
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| 42 | Sonnenuntergang | 05.07.25 | ||
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Vorschautext: Rosarot der Himmel strahlt; der Tag neigt sich dem Ende, wenn in diesen Farben malt Magie die Zeit der Wende. Stille senkt sich auf das Land, alsdann die Nacht anbricht. Und am fernen Himmelsrand verlischt das Sonnenlicht. © Birgit Klingebeil ... |
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| 41 | Im Rosengarten* | 04.07.25 | ||
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Vorschautext: In der warmen Sommerluft schwebt zart und süß der Rosen Duft, die mit changierendem Strahlen farbenfrohe Bilder malen. Weiß, rosa, gelb, auch orange; rote oft sogar in Melange. Ein Glühen ist’s im Sonnenlicht, wenn die ‚Königin der Blumen‘ spricht. Beet an Beet am Wegesrand schillert ihr leuchtend buntes Band; ... |
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| 40 | Bienenfleiß | 03.07.25 | ||
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Vorschautext: Bienenfleiß Genüsslich labt sie sich am Göttertrank und füllt fleißig sehr viele Waben. Dem emsigen Bienchen sage ich Dank; am Honig kann ich mich dann laben. ... |
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| 39 | K a t z e n | 01.07.25 | ||
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Vorschautext: Sie maunzt und schnurrt und räkelt sich, ihr seidiges Fell ist kuschelig weich. Mit erhobenem Schwanz begrüßt sie dich, ist verschmust und geschmeidig zugleich. Das Pfötchen hebt sie, um Stopp zu sagen. Auch fährt sie schon mal die Krallen aus. Nachts gehen Katzen schleichend jagen und bringen die Beute oft mit nach Haus. Als Haustier ist die Katze willkommen, für 'Das Böse' hält sie längst keiner mehr. ... |
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| 38 | L ö w e n | 01.07.25 | ||
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Vorschautext: Löwen genießen die Geselligkeit, streifen im Rudel durch die Savanne. Weibchen gehen jagen bei Dunkelheit, Revierschutz obliegt dem Löwenmanne. Prächtig ist ein Löwe anzusehen, ist seine Mähne dunkel, lang und dicht. Alle Löwinnen dann auf ihn stehen, einen Kahlköpfigen mögen sie nicht. Im Tierreich gilt der Löwe als König, oft sieht man ihn auch als Wappentier. ... |
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| 37 | Der erste Abend | 27.06.25 | ||
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Vorschautext: Stakkato tanzt mein Herz in der Brust, seit ich fand dies Stückchen Papier. Ich habe vorher an sich nicht gewusst, wie sich’s anfühlt, wenn du sagst: „Ich komme zu dir.“ Lange Zeit haben wir nur geschrieben, offen, herzlich und unverstellt. Einen Mann wie dich könnte ich lieben; an dir ist vieles, was mir gefällt. Jetzt warte ich auf dein Erscheinen, ... |
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| 36 | Rosengartenfesttage | 26.06.25 | ||
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Vorschautext: Wenn Göttin Flora sinnlich lacht und will nicht länger mehr warten, bringt sie das Schönste ihrer Pracht nach Forst - in den Rosengarten. In jedem Jahr zur Blütezeit öffnet der Park seine Pforten; zeigt dann Rosen weit und breit in unzählig vielen Sorten. Farblich auf’s Feinste abgestimmt, sieht man Strauch- und Edelrosen ... |
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| 35 | Zu viel investiert | 24.06.25 | ||
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Vorschautext: - Es kam nichts zurück - Das Herz tut ihr weh, sie ist wieder allein. Hat alles gegeben; wollte nur glücklich sein. Sie war für ihn da, jede Stunde am Tag. Wann immer er rief, weil ihr viel an ihm lag. ... |
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| 34 | Tür zur Seele | 23.06.25 | ||
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Vorschautext: Erinnern ist ein Wandern durch Zeit und Raum. Ein sich selbst begegnen, wie in einem Traum. Wo die Emotionen dann perlen wie Regentropfen und ganz sanft an die Tür zur Seele klopfen. © Birgit Klingebeil ... |
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| 33 | Dem Himmel näher | 23.06.25 | ||
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Vorschautext: Dem Himmel näher Berge, ewiglich und erhaben, gewähren uns Einblicke ins Land. Daran kann unsere Seele sich laben und in Demut schweigt der Verstand. Sich dann einfach mal fallen lassen, in den tiefen Frieden und Stille. Und so mit allen Sinnen erfassen: Der Berge reichhaltige Fülle. ... |
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