| Titel | ||||
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| 170 | H e r b s t e l n | |||
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Vorschautext: Langsam schleicht heran, ein fröhlicher Geselle. Im Jahreszeiten- Lauf folgt er an dritter Stelle. Schon will er wieder uns seine Hände reichen; setzt mit bunten Farben im Laub der Bäume Zeichen. Die Natur bemalt er, leicht mit magischer Hand. ... |
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| 169 | M u ß e z e i t | |||
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Vorschautext: Ein Tag beginnt, der mir freundlich lacht; hinter Wattewolken scheint die Sonne mild. Mit diesem Willkommensgruß bedacht, versinken der nächtlichen Träume Bild. Ich zünd’ mir zum Frühstück Kerzen an und genieße es mit großem Vergnügen. Ein sanftes Wohlgefühl bricht sich Bahn; heute mag ich nur mir selbst genügen. Das Denken muss einmal pausieren, alle Probleme werden ausgeblendet. ... |
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| 168 | Melodie der Nacht | |||
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Vorschautext: Langsam kommt der Tag zur Ruh’; ein weicher Abendhimmel deckt ihn zu. In diesen schmiegt er sich ganz sacht, in Erwartung einer stillen Nacht. Diese schwebt schon bald heran; schenkt sanftes Wohlgefühl ein jedermann, liebkost manch’ müde Augen zart, mit glückseligen Träumen gepaart. Taktvoll stets vom Mond bewacht, der inmitten tanzender Sterne Pracht ... |
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| 167 | Verborgene Schönheit | |||
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Vorschautext: * Die Nationalblume Schottlands * Ein Unkraut wird sie oft genannt, blüht meistens nur am Wegestand. Ist rundum mit Dornen bewehrt und wird als Schönheit nicht geehrt. Doch schaut man mal genauer hin, ist sie vielleicht doch ein Gewinn. Silbrig glänzt sie im Sonnenschein, setzt Farbtupfer ins Grün hinein. ... |
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| 166 | D a m a l s | |||
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Vorschautext: Damals, ... als ich ein kleines Mädchen war, spielte ich nicht mit Puppen. Verbrachte meine Zeit lieber bei Opa in seinem Schuppen. Hier entstand viel Zauberhaftes unter Opa's kundigen Händen. Er sägte, leimte und hämmerte, das Werkzeug hing an den Wänden. Ich sah ihm oft beim Werkeln zu, lauschte dem Klang der Säge. ... |
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| 165 | Goldener Herbst | |||
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Vorschautext: Mit leisen Schritten eilt der Herbst heran, getragen von des Windes lauem Wehen. Im bunten Gewand zeigt er, was er kann; lässt in Feld und Flur seine Schönheit sehen. Diese strahlt funkelnd im goldenen Licht, lädt farbenfroh zum stillen Verweilen ein. Ihr Anblick verzaubert wie ein Gedicht; beim glückseligen Träumen im Sonnenschein. Frohsinn bekennt sein idyllisches Kleid und bringt überall Menschen zum Schwärmen. ... |
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| 164 | Schritt um Schritt | |||
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Vorschautext: Wer weiß, was uns die Zukunft bringt und ob uns alles gut gelingt. Mal braucht’s vielleicht den Schritt zurück, auch wenn’s nur ist ein kleines Stück. Mal tut vielleicht ein Umweg gut, den man dann geht mit frohem Mut. Weil der sich leichter meistern lässt, wo man ansonsten säße fest. Ein lohnend Ziel ganz fest im Blick, baut jeder selbst an seinem Glück. ... |
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| 163 | Traum- Männer | |||
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Vorschautext: In der Stille dieser Nacht hab ich nur an Dich gedacht. Wie mag es Dir wohl so ergehen? Werden wir uns wiedersehen? Ob Du meiner auch gedenkst? Oder Dich einer anderen schenkst? Dieser Gedanke quält zu sehr! Also muss schnell ein anderer her. ~~~ Da nimmt Morpheus mich schon in den Arm. Und ich erliege seinem Charme. ... |
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| 162 | Sommermelodie | |||
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Vorschautext: - Wenn Räder auf Gleisen singen - Vorbei fliegen Wiesen, Felder und Hänge, untermalt von sirrender Räder Musik. Die Natur präsentiert dem Auge in Menge ein sich beständig änderndes Mosaik. Heiter stimmt selbst ein Halt auf der Strecke; sonnengelb aus dem Grün die Goldrute lacht. Andernorts haben die purpurnen Flecke eines Storchenschnabels Freude gebracht. ... |
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| 161 | Rosengartenfesttage | |||
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Vorschautext: Wenn Göttin Flora sinnlich lacht und will nicht länger mehr warten, bringt sie das Schönste ihrer Pracht nach Forst - in den Rosengarten. In jedem Jahr zur Blütezeit öffnet der Park seine Pforten; zeigt dann Rosen weit und breit in unzählig vielen Sorten. Farblich auf’s Feinste abgestimmt, sieht man Strauch- und Edelrosen ... |
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| 160 | L ö w e n | |||
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Vorschautext: Löwen genießen die Geselligkeit, streifen im Rudel durch die Savanne. Weibchen gehen jagen bei Dunkelheit, Revierschutz obliegt dem Löwenmanne. Prächtig ist ein Löwe anzusehen, ist seine Mähne dunkel, lang und dicht. Alle Löwinnen dann auf ihn stehen, einen Kahlköpfigen mögen sie nicht. Im Tierreich gilt der Löwe als König, oft sieht man ihn auch als Wappentier. ... |
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| 159 | Bienenfleiß | |||
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Vorschautext: Bienenfleiß Genüsslich labt sie sich am Göttertrank und füllt fleißig sehr viele Waben. Dem emsigen Bienchen sage ich Dank; am Honig kann ich mich dann laben. ... |
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| 158 | Sonnenuntergang | |||
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Vorschautext: Rosarot der Himmel strahlt; der Tag neigt sich dem Ende, wenn in diesen Farben malt Magie die Zeit der Wende. Stille senkt sich auf das Land, alsdann die Nacht anbricht. Und am fernen Himmelsrand verlischt das Sonnenlicht. © Birgit Klingebeil ... |
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| 157 | Die Hagebutte | |||
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Vorschautext: Ob als Fruchtwein, Likör oder Tee; lecker munden sie auf jeden Fall. Ein Genuss ist ihr süßes Gelee, sind Farbtupfer im Herbst überall. In einem leuchtend roten Glühen sind sie als Frucht im Laub zu seh'n. Einst Heckenrosen, deren Blühen im lauen Herbstwind wird verweh'n. Juckpulver aus ihnen zu machen, war in der Kindheit ein Vergnügen. ... |
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| 156 | Am Kummerower See | |||
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Vorschautext: Wann immer ich zu ihm hinunter geh'; still und ruhig liegt vor mir der See. Eine Trauerweide - gleich neben mir, als stummer Wächter steht sie wohl hier. Unter ihren tief hängenden Zweigen Enten - schon in nächtlichem Schweigen. Sacht wiegt das Schilf sich im lauen Wind, derweil das Abendrot im See versinkt. Der Mond, noch hinter Wolken versteckt, wird zärtlich von ersten Sternen geneckt. ... |
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| 155 | Ein Möwen- Paar am Strand | |||
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Vorschautext: Sehnsucht im Blick *** Ihr Zuhause ist hier am Strand, doch es zieht sie in die Ferne. Versonnen steht sie oft im Sand, mit Augen glänzend wie Sterne. Mit den Wolken will sie fliegen, immer den Schiffen hinterher. Will im lauen Wind sich wiegen; Freiheit leben über dem Meer. ... |
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| 154 | In unserer Mitte | |||
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Vorschautext: Es wird sich in jedes Thema gezwängt, anderen stets das Eigene aufgedrängt. Inhaltsreich wollen sie kommunizieren, sich niemals in leeren Worten verlieren. Sie träumen von stehenden Ovationen, schweben in leuchtendsten Illusionen. Von der Welt sehen sie sich umfangen und als ein Wunder in ihr aufgegangen. So leben sie zwischen Tag und Traum, ihre Seelen gefangen im Zwischenraum. ... |
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| 153 | H e r b s t a b e n d | |||
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Vorschautext: Die Sonne ist schon am untergehen, sanft der Wind spielt in den Zweigen. Schön und harmonisch ist anzusehen, dieser sacht tänzelnde Blätterreigen. Versonnen laufe ich den Weg entlang; Es ist Herbst und ich liebe diese Stunde. Verspüre dann stets einen inneren Drang, gerade jetzt zu gehen, eine kleine Runde. Erleuchtete Fenster, wohin ich auch sehe, ich fühl’ die Geborgenheit in den Räumen. ... |
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| 152 | GeburtstagsGedanken | |||
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Vorschautext: Nun ist man wieder ein Jahr älter; noch bleibt die Lebensuhr nicht stehen. Und wird man auch nicht immer weiser, zufrieden kann man weitergehen. Sind die wilden Jahre auch vorüber, man muss sich nichts mehr beweisen. Geistig ist man noch auf der Höhe und fährt nicht in ausgefahrenen Gleisen. Man hat gelernt, gelassen zu sein und genießt des Alters schöne Seiten. ... |
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| 151 | Farbenspiel des Lebens | |||
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Vorschautext: * Jahreszeiten- Haiku * °°°°°°° Zartes Frühlingsgrün linst strahlend aus Eis und Schnee lacht den Winter fort °°°°°°° Glühende Felder von roten Klatschmohnblüten Flammen des Sommers ... |
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