Profil von Birgit Klingebeil

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Anzahl Gedichte: 193
Anzahl Kommentare: 314
Gedichte gelesen: 39.621 mal
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Titel
33 Dem Himmel näher 23.06.25
Vorschautext:
Dem Himmel näher

Berge, ewiglich und erhaben,
gewähren uns Einblicke ins Land.
Daran kann unsere Seele sich laben
und in Demut schweigt der Verstand.

Sich dann einfach mal fallen lassen,
in den tiefen Frieden und Stille.
Und so mit allen Sinnen erfassen:
Der Berge reichhaltige Fülle.

...
32 Nächtliche Sinfonie 22.06.25
Vorschautext:
Wenn der Tag
still in die Nacht hinein gleitet.
Der Himmel
den Sternen das Bett bereitet.
Ein noch fahler Mond
seine nächtliche Reise beginnt.
Und das letzte Strahlen der Sonne
im Meer zerrinnt.

Wenn von irgend woher
ein Käuzchen ruft.
Ein beredtes Schweigen
...
31 Einfach schön 21.06.25
Vorschautext:
* Zwei Elfchen *

Der
Tag erwacht
mit leuchtenden Farben.
Strahlend funkelt der Horizont.
Sonnenaufgang.

~~~~~~~

Neckend
huschen Sonnenstrahlen
...
30 Mit wachen Sinnen 20.06.25
Vorschautext:
Strahlend die Sonne vom Himmel lacht;
der Tag entfaltet sein frisches Gewand.
In Feld und Flur die blühende Pracht
lockt mit Farben, die leuchten brillant.

Da achtsam und bedächtig tauchen
in den reichen Fundus der Natur.
Das kann ein jeder öfter brauchen;
es wirkt wie eine Erholungskur.

Lauschen dem hellen Vogelgesang
und dem Klopfen des Specht’s in den Bäumen.
...
29 Sommermelodie 18.06.25
Vorschautext:
- Wenn Räder auf Gleisen singen -

Vorbei fliegen Wiesen, Felder und Hänge,
untermalt von sirrender Räder Musik.
Die Natur präsentiert dem Auge in Menge
ein sich beständig änderndes Mosaik.

Heiter stimmt selbst ein Halt auf der Strecke;
sonnengelb aus dem Grün die Goldrute lacht.
Andernorts haben die purpurnen Flecke
eines Storchenschnabels Freude gebracht.

...
28 Traum- Männer 16.06.25
Vorschautext:
In der Stille dieser Nacht
hab ich nur an Dich gedacht.
Wie mag es Dir wohl so ergehen?
Werden wir uns wiedersehen?
Ob Du meiner auch gedenkst?
Oder Dich einer anderen schenkst?
Dieser Gedanke quält zu sehr!
Also muss schnell ein anderer her.
~~~
Da nimmt
Morpheus mich schon in den Arm.
Und ich erliege seinem Charme.
...
27 S p u r e n s u c h e 14.06.25
Vorschautext:
Unbeirrt schlendert sie kreuz und quer
durch die verwinkelten Straßen der Stadt.
Ist sie hier auch Zuhause nicht mehr,
wird sichtbar, dass sie nichts vergessen hat.

Das kleine Café an der Ecke,
in dem man noch immer gemütlich sitzt.
Das Stadion mit der Buchsbaumhecke,
auf dessen Bahnen sie einst hat geschwitzt.

Hoch über der Stadt, als Wahrzeichen,
thront der Wasserturm, auch „Dicker“ genannt.
...
26 Gefährliches Spiel 13.06.25
Vorschautext:
Gefährlich unsere Erde bebt
im dunklen Spiel der Macht.
Vielleicht haben wir umsonst gelebt,
vergehen in der Nacht.

Es ist die Gier nach Geld und Land,
die dieses Spiel diktiert.
Dafür setzen sie die Welt in Brand;
und das Geschäft floriert.

Der Menschen Leid wird ausgeblendet,
es zählt nur der Gewinn.
...
25 Schritt um Schritt 12.06.25
Vorschautext:
Wer weiß, was uns die Zukunft bringt
und ob uns alles gut gelingt.
Mal braucht’s vielleicht den Schritt zurück,
auch wenn’s nur ist ein kleines Stück.

Mal tut vielleicht ein Umweg gut,
den man dann geht mit frohem Mut.
Weil der sich leichter meistern lässt,
wo man ansonsten säße fest.

Ein lohnend Ziel ganz fest im Blick,
baut jeder selbst an seinem Glück.
...
24 Spiel mit dem Wind 12.06.25
Vorschautext:
Leicht liegt die Feder auf dem Wind,
flüsternd singt er ihr seine Lieder.
Verspielt neckt sie ihn wie ein Kind
und küsst ihn zärtlich hin und wieder.

Mild und sacht ist sein Liebkosen,
das sie auf sanften Schwingen trägt.
Es verführt sie zu gewagten Posen,
als ihre Sinnlichkeit sich regt.

Bald wirbelt schalkhaft sie umher,
lässt sich fallen auch dann und wann.
...
23 So steht es in den Sternen 10.06.25
Vorschautext:
Immerzu das Gute nur im Sinn,
sieht sie in Jedem einen Gewinn.
Toleranz wird bei ihr groß geschrieben.
Ebenso,
einen Menschen, wie er ist, zu lieben.

Streitigkeiten mag sie gar nicht leiden.
Sucht, diese diplomatisch zu vermeiden.
Auch Widerspruch ist nichts für sie.
Stattdessen lebt sie Harmonie.

Mit Kunst und überhaupt allem Schönen
...
22 Großmachtstreben 06.06.25
Vorschautext:
Das eigene Volk hat er immer betrogen.
International auch schon früher gelogen.
Doch richtig arg präsentiert er sich jetzt,
seit er die Ukraine mit Bomben zerfetzt.

Ausbluten und ermüden will er die Welt
und sich danach feiern lassen als Held.
Der in diesen Krieg nur wurde getrieben,
da andere wollten Grenzen verschieben.

Er sieht sich sitzen am längeren Hebel
und stets schluckt die Welt seine Knebel.
...
21 Fehlende Einsicht 06.06.25
Vorschautext:
Von Rache spricht das Land
und: "Russland wird's vergelten!"
Doch wieder wird verkannt,
dass SIE den Krieg sich wählten.

Sie sind's, die zum Töten
überfiel'n das Nachbarland.
Was niemals war von Nöten,
aber geplant von langer Hand.

So muss sich nun erwehren,
ein unbescholten Volk.
...
20 Der Wahnsinn des Krieges 06.06.25
Vorschautext:
Was für ein Wahn in dieser Welt!
Wenn Frieden dem Hass zum Opfer fällt.
Wenn Völker sich über Völker erheben.
Wenn Gewalt höher geschätzt als Reden.
Wenn die Gier größer ist als der Verstand.
Wenn man haben muss des anderen Land.

Was für ein Wahn in dieser Welt!
Wo kein Licht die Dunkelheit erhellt.
Wo Blut färbt das Tränenmeer rot.
Wo ständiger Begleiter ist der Tod.
Wo Angst allein das Leben dirigiert.
...
19 B a l s a m 02.06.25
Vorschautext:
Es lockt der Wald mit seinem Grün
und seinen Moos bedeckten Wegen.
Dem Alltag kann man hier entflieh'n,
sich hingeben der Muße Segen.

Geschwängert von des Holzes Duft
und der zarten Blüten im Grase,
macht wundersam gelöst die Luft;
in dieser himmlischen Oase.

Durch die Zweige der Bäume blitzt
die Sonne warm mit mildem Schein.
...
18 L e u c h t k r a f t 02.06.25
Vorschautext:
Freundschaft funktioniert nicht per Gesetz,
hat ein Mensch jedoch, was ich sehr schätz'
und lässt er dieses auch in sich erkennen,
bin ich echt stolz, ihn 'Freund' zu nennen.

***

Aufrichtig, so sollte er immer sein.
Niemals dagegen bewusst gemein.
Ehrlichkeit schreibe ich richtig groß,
Niedertracht aber ist der Todesstoß.

...
17 Ein Stern in der Dunkelheit 29.05.25
Vorschautext:
Die alte Frau mit weißem Haar,
lächelnd sitzt sie auf der Bank,
folgt mit den Augen der Vogelschar
und spricht ganz leise einen Dank.

Mit den Vögeln in die Ferne ziehen,
wie oft hat sie davon geträumt.
Geblieben sind es nur Fantasien,
gebraucht hat sie der kranke Freund.

Ihm war sie Stütze und rechte Hand,
ans Bett gefesselt, tat Hilfe Not.
...
16 R u h e o a s e 26.05.25
Vorschautext:
Auf der Bank in unserem Garten
ruh' ich gern mal eine Stunde aus.
Farbenfrohe Bilder mich erwarten
in der Idylle gleich hinterm Haus.

Ginsterhecke und Lebensbaum,
zur Abgrenzung einmal angepflanzt,
schaffen der Ruhe hier einen Raum,
in dem nur friedvolle Stille tanzt.

In sattem Grün erstrahlt die Wiese,
Wandelröschen zieren ihren Rand.
...
15 Ein heiterer Sommer 26.05.25
Vorschautext:
Als Vorort am Rande der Stadt gelegen,
bot sich hier einst ein beschauliches Leben.
Knapp fünfzig Häuser in nur sieben Straßen,
keiner blieb da sich selbst überlassen.

Gern denkt sie sich manchmal dahin zurück;
in die Tage voll Unbeschwertsein und Glück.
Jedes Kind war stets allerorts willkommen
und wurde oft gleich in den Arm genommen.

Unglaublich, was sie damals so angestellt!
Alle Hecken und Wiesen waren ihre Welt.
...
14 Dresden - Perle des Barock 25.05.25
Vorschautext:
Von 'August dem Starken' einst erbaut,
der zeitlebens strebte nach Ruhm und Macht,
präsentiert, wohin man auch schaut,
die Stadt eine üppige barocke Pracht.

Malerisch im schönen Elbtal gelegen
und vormals königliche Residenz,
kann sie stets Aufmerksamkeit erregen.
Und wird genannt auch - Elbflorenz.

Frauenkirche, Kathedrale und Schloss.
Perlen der Stadt, die ein jeder preist,
...