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| 99 | In Erwartung | 21.10.25 | ||
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Vorschautext: Der goldene Herbst ist nun am Gehen, schon wallen die Nebel durch das Land. Nur selten lässt die Sonne sich sehen, bleibt hinter der Wolken dichtem Band. Das bunte Laub zu unseren Füßen noch strahlt es leuchtend farbenfroh. Doch wird der Winter uns erst grüßen, ist es vorbei mit diesem Status quo. Bald werden die ersten Flocken fallen, in tiefen Schlummer sinkt die Natur. ... |
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| 98 | Der Kerzen warmer Schein | 19.10.25 | ||
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Vorschautext: * Pantoum * Innig schmiege ich mich in die Wärme, herrlich ist die Ruhe und Gelassenheit. Ich höre Musik, für die ich schwärme. Bin erfüllt von Freude und Friedsamkeit. Herrlich ist die Ruhe und Gelassenheit, warmes Kerzenlicht erhellt den Raum. Bin erfüllt von Freude und Friedsamkeit. Seine Schatten tanzen meinen Traum. ... |
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| 97 | Im Wandel | 18.10.25 | ||
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Vorschautext: Noch lugt die Sonne mild durch das kunterbunte Laub; malt ein eindrucksvolles Bild aus goldenem Feenstaub. Von schönster Seite flirrt so der Herbst ein letztes Mal. Wenn erst Eis und Kälte klirrt, liegt die Natur im Nebeltal. ... |
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| 96 | T r i s t e s s e | 16.10.25 | ||
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Vorschautext: Der Tag - novembergrau verhangen! Nasses Laub klebt auf dem Weg. Alles scheint von Einsamkeit umfangen. In dunstigem Nebel liegt der Steg. Wie Gespenster wiegen sich die Bäume, seltsam hohl klingt ihr Knarren im Wind. Weckend - Erinnerungen an Träume, denen man nur schwer entrinnt. Meist pulsiert in dem Park das Leben. Kinderlachen schallt von überall her. ... |
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| 95 | H e r b s t l a u b | 15.10.25 | ||
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Vorschautext: Einst sah man es im grünen Kleide, hoch oben an so manchem Baum. Es zierte Birke, Ahorn, Weide und war ein lebensfrischer Traum. Sein Kleid ist heute bunt bemalt, nach einem sehr bewegten Leben. Es flimmert, wenn die Sonne strahlt; ein lauer Windhauch läßt es schweben. Doch tanzt es gerne mit dem Wind? Schwerelos und unbefangen? ... |
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| 94 | Nora | 14.10.25 | ||
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Vorschautext: Da die Mutter, in stillem Schweigen, täglich nur das Nötigste hat getan, sah man Klein-Nora oft verweilen, bei den Nachbarskindern nebenan. Gemeinsam wurde hier gegessen, auch gab es Lachen, Toben und Spiel. Der Mutter, ständig selbstvergessen, war so ein Leben meistens zu viel. Mit Schulbeginn begann sie zu träumen und baute in Büchern sich ihre Welt, ... |
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| 93 | Blumenstrasse 61 | 14.10.25 | ||
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Vorschautext: Alle bezogen zur gleichen Zeit ihre Wohnungen in diesem Haus. Zum friedlichen Miteinander bereit, half ein jeder auch gerne mal aus. Vom Alter her in etwa gleich, mit ähnlichem Blick auf das Leben, war das Haus auch bald kinderreich und gemeinsame Freude gegeben. Im Hof hat man beieinander gesessen. Tags - zu beobachten der Kinder Spiel. ... |
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| 92 | Mystisch | 11.10.25 | ||
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Vorschautext: * Tanka * Gespenstergleich zieht wabernd der weiße Nebel durch die dunkle Nacht. Geheimnisvolle Mystik. Herzflattern vorprogrammiert. © Birgit Klingebeil ... |
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| 91 | S t u r m f l u t | 11.10.25 | ||
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Vorschautext: * Tanka * Die See stürmt heran mit meterhohen Wellen. Gischt-Kronen als Zier. Schaurig schön, Angst einflößend. Naturgewalt bricht sich Bahn. © Birgit Klingebeil ... |
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| 90 | Seelenklänge | 11.10.25 | ||
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Vorschautext: Ein Trost an einem schweren Tag, an dem das Dunkle dich besiegt, ist, wenn dir einer trotzdem sagt: Es ist schön, dass es dich gibt. Diese Worte machen dir Mut, wenn dich die Freude einmal flieht. Sagen, du schaffst es, alles wird gut. Es ist schön, dass es dich gibt. Eine Geste ist es – von Nähe, die zeigt, dass du ihm wichtig bist. ... |
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| 89 | Ein Kessel Buntes | 07.10.25 | ||
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Vorschautext: * Drei Haikus * Farbenrausch °°°°°°°°°°°°°°° Indian Summer - wenn Natur in Farben schwelgt erwärmt das Strahlen Niwaki ... |
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| 88 | Was zählt ... | 07.10.25 | ||
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Vorschautext: Was quält dich nur so? Das wüsste ich doch gern. Ich seh’ dich lieber lebensfroh und mir nicht gar so fern. Du lächelst nicht mehr; schon seit vielen Tagen. Was beschäftigt dich so sehr? Willst du es nicht sagen? Komm, lass uns reden! Erzähl mir, was dich quält. ... |
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| 87 | Regenbogenzauber | 06.10.25 | ||
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Vorschautext: Eine farbenfroh schillernde Brücke; hoch oben am Himmel gespannt. Mit meinen Wünschen ich sie bestücke, wandernd über das bunte Band. Hoffen verheißt dieses strahlende Licht; lässt in Träumen mich versinken. Ein Leben voll Harmonie es verspricht, denn Glück soll am Ende winken. ... |
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| 86 | Mit den Wolken ziehen | 06.10.25 | ||
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Vorschautext: Auf der Wiese liegend dem Alltag entfliehen; einmal loslassen all seine Sorgen. In die Wolken schauen und mit ihnen ziehen und dabei nicht denken an das Morgen. Sich wie sie dem leis’ flüsternden Wind ergeben, treiben lassen von seiner sanften Kraft. Schwerelos, frei in luftiger Höhe schweben, so wie der König der Lüfte es schafft. Ziellos über die Länder und Grenzen hinweg; schauend das bunte Treiben auf Erden. ... |
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| 85 | Herbstspaziergang | 02.10.25 | ||
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Vorschautext: Ein Herbsttag mit Sonnenstrahlen in einem leuchtenden Himmelsblau kann mit leichter Hand übermalen bereits erahntes Einheitsgrau. Ein Tag mit seinen bunten Farben zieht mich stets hinaus in die Natur. Vorbei geht es an goldenen Garben; mein Ziel das liegt in Feld und Flur. Von weit her vernehme ich ein Zirpen und rieche den Duft von Tannengrün. ... |
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| 84 | Farbenspiel des Lebens | 30.09.25 | ||
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Vorschautext: * Jahreszeiten- Haiku * °°°°°°° Zartes Frühlingsgrün linst strahlend aus Eis und Schnee lacht den Winter fort °°°°°°° Glühende Felder von roten Klatschmohnblüten Flammen des Sommers ... |
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| 83 | GeburtstagsGedanken | 27.09.25 | ||
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Vorschautext: Nun ist man wieder ein Jahr älter; noch bleibt die Lebensuhr nicht stehen. Und wird man auch nicht immer weiser, zufrieden kann man weitergehen. Sind die wilden Jahre auch vorüber, man muss sich nichts mehr beweisen. Geistig ist man noch auf der Höhe und fährt nicht in ausgefahrenen Gleisen. Man hat gelernt, gelassen zu sein und genießt des Alters schöne Seiten. ... |
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| 82 | H e r b s t a b e n d | 25.09.25 | ||
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Vorschautext: Die Sonne ist schon am untergehen, sanft der Wind spielt in den Zweigen. Schön und harmonisch ist anzusehen, dieser sacht tänzelnde Blätterreigen. Versonnen laufe ich den Weg entlang; Es ist Herbst und ich liebe diese Stunde. Verspüre dann stets einen inneren Drang, gerade jetzt zu gehen, eine kleine Runde. Erleuchtete Fenster, wohin ich auch sehe, ich fühl’ die Geborgenheit in den Räumen. ... |
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| 81 | Was nicht zu ändern ist | 25.09.25 | ||
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Vorschautext: Auch Enttäuschungen gehören zum Leben. Es kann nicht immer nur die Sonne scheinen. Lerne vergessen, wie dir selbst vergeben, Vergangenem nicht nach zu weinen. © Birgit Klingebeil ... |
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| 80 | In unserer Mitte | 21.09.25 | ||
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Vorschautext: Es wird sich in jedes Thema gezwängt, anderen stets das Eigene aufgedrängt. Inhaltsreich wollen sie kommunizieren, sich niemals in leeren Worten verlieren. Sie träumen von stehenden Ovationen, schweben in leuchtendsten Illusionen. Von der Welt sehen sie sich umfangen und als ein Wunder in ihr aufgegangen. So leben sie zwischen Tag und Traum, ihre Seelen gefangen im Zwischenraum. ... |
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