| Titel | ||||
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| 285 | Schickes Outfit | |||
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Vorschautext: Die wahren Teufel unserer Zeit entspringen meist den oberen Reihen sich wähnend Sie könnten regieren das Land Mit nur einem Buch in der Hand Die Teufel unserer Zeit, entspringen meist den oberen Reihen Fröhlich ,vor sich hin pfeifend Tragen sie ein schickes Outfit vor sich her |
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| 284 | Nur ein Scherz | |||
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Vorschautext: Frau Scherz sucht das Glück Und trifft auf Herr Ernst Und er sagt zu ihr ,, Ich bin der Ernst Und du Das Lachen,, ,Komm , Jetzt lassen wir es Mal so richtig krachen ,, Die gekrönten ,unsere Arbeit machen Nur ein Scherz.? |
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| 283 | Frau Scherz und ihr Nerz | |||
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Vorschautext: Frau Scherz hat verloren ihren teuren Nerz Jetzt ist sie ganz traurig und ihr blutet ganz doll, das Herz Bestimmt hat ihn die Conny geklaut Gar lang schon,hat sie richtig neidisch drauf geschaut Dabei steht er ihr garnicht so gut Doch das Glück war bisher ,ihr immer hold Denn, Hatte sie sich auch mal verhoben Wurde sie im Nu gleich wieder nach oben geschoben. Frau Scherz |
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| 282 | Traurige Seelen | |||
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Vorschautext: Ein kleiner Junge, an der Hand seines Vaters . Zwei fröhliche glückliche Gesichter. Der Junge plaudert auf den Papa ein. Zieht mühsam ein Bein hinter sich her. Das Laufen fällt ihm schwer. Stürzt plötzlich. Papa eilt gleich zu Hilfe. Neugierige Passanten bleiben stehn. Man sieht dem Kleinen Jungen die Anstrengung an. Dann geht's weiter. Zwei fröhliche glückliche ... |
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| 281 | Phantastische Geschichte | |||
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Vorschautext: Einst war er Herrscher in einem grossen Reich. Doch für ihn waren alle Menschen gleich. Drum nutzten ihn seine Angestellten auch alle nur aus Brachten ihre Kumpels sogar mit ins Haus Dort liessen sie sich von ihm bedienen. Und lachten ihn alle nur aus. Eines Tages wurde es ihm doch zu Bunt. Und er tat laut eine Rede Kund. Wenn ihr nicht augenblicklich verlasst Meinen Palast, ... |
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| 280 | Rotkäppchen und der Wolf - Fabel | |||
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Vorschautext: Während alle Tiere des Märchenwaldes sich täglich arbeiten den Buckel krumm,um ihr kleines Reich zu erhalten, wütet der Wolf nur böse rum. Und macht nicht mal vor Rotkäppchens Grossmutter halt, Wohlwissend, die ist, müde, krank und alt. Da ,urplötzlich, erspäht er ein rotes Käppchen und wunderschönes dunkles Haar. Aus dem Bösewicht wird auf einmal ... |
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| 279 | Zwei Jahreszeiten | |||
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Vorschautext: Zwei Jahreszeiten reichen, um die Seele zu erweichen. Der Sommer ist heiss. Und der Winter, ganz weiss. |
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| 278 | Das Zimmer | |||
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Vorschautext: Wie immer schleicht du durch das eine Zimmer. Traurig und müde ist es und viel zu oft voll Kummer. Alles ist gemein. "Nein, dieses Zimmer darf es nicht mehr sein!" Es soll ein Zimmer mit viel Leben , und Freude sein. Nur noch den strahlenden Sonnenschein lässt du in dieses eine Zimmer hinein. |
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| 277 | Die Wahrheit | |||
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Vorschautext: Kein Weg ist zu weit." Kein Berg ist zu hoch." Kein Traum ist zu schön." "Ich wuenscht". "Die Wahrheit wär nur ein Traum". |
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| 276 | Meine Verse | |||
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Vorschautext: Ich weiss, meine Verse, kommen oft wie ein Hammer. Sie haben einfach noch nicht gefunden, ihre Kammer. ,,Was für ein Jammer..,, Bestimmt wird aus mir werden, nie ein , Schiller oder Fontane. ,Aber, ich kann warten.,, Vielleicht nehmen sie mich irgendwann doch noch mal in ihre Arme. Muss man in der Poesie immer in dieselbe Richtung streben,? Oder darf man dort auch mehrere Leben leben,? ... |
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| 275 | Paul der Looser | |||
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Vorschautext: Eine Schuelerliebe Paul wird in seiner Klasse immer ,der Looser,, genannt. Dabei ist er nur ein bisschen schüchtern und wird deshalb von den anderen Schülern ständig verkannt. Nur Thea, die hat sich ganz allmählich in ihn verliebt.. Zusammen besuchen sie einen Kochkurs. ... |
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| 274 | Ein trüber Tag | |||
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Vorschautext: An einem Tag, trübe und verregnet. Da sind sie sich das erste Mal begegnet. Auf Anhieb haben sie sich verstanden Und gedacht, ihre Liebe, die wäre für immer gesegnet. Die Wochen vergingen, keiner wollte ohne den anderen sein. Doch dann, immer öfter schlichen sich Gewitterwolken ein. Gerne wurden sie von beiden übersehen ... |
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| 273 | Traurige Hände. Dialog | |||
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Vorschautext: Oh Vater, ,,Siehst du die Blumen, wie schön sie doch blühen in unserem Garten,, Dann schau ich auf deine traurigen Hände. Kann sehen in ihnen viel Kummer und Leid. Niemals ein Ende Oh Tochter ,,Sei nicht traurig,, Du hast Mutter und mir viel Glück gebracht ... |
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| 272 | Der Wettbewerb. Satire l | |||
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Vorschautext: Ein Wettbewerb für Kinder findet heut im Örtchen statt. Der Sieger Soll bekommen ne kleine Medaille Und ein Taeschen leckerer Schokolade . Mega aufgeregt ist auch Tim. Eilt geschwind mit Freunden hin zum ,,Schach Matt,,. ,,Und Los geht's . Ne grosse Leiter steht im Raum. Und der Satz,, Strengt euch an,, Doch , O Schreck, Um an die leckere Nougat Nuss zu kommen ... |
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| 271 | Mit Wahnsinn im Blick | |||
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Vorschautext: Mit Wahnsinn im Blick, der Freiheit entgegen, So laufen sie durch die Straßen. Ein junges Paar, eng umschlungen. An ihrer Seite, ein treuer kleiner Hund, Er,, hat die Lehre geschmissen, Wollt kein Dachdecker mehr sein. Sie trägt wie fast jeden Tag ein altes zerschlissenes Kleid, Ein Geschenk des Vaters, der schon lange nicht mehr zu Hause wohnte. ... |
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| 270 | Am Morgen danach | |||
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Vorschautext: Am Morgen danach schmeckt der Kaffee bitter. Regentropfen perlen leise an dein Fenster. Am Morgen danach werden aus Riesen nur Zwerge. Und aus einem Schloss wird ne Hütte Ohne Glanz und Glitter. Am Morgen danach Sitzt du in deinem Zimmer. ,,Und weißt,, ... |
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| 269 | Glück kommt oft unverhofft | |||
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Vorschautext: Eine unwirkliche Geschichte?,, Jens ist ein Mann mittleren Alters. ,,Ein Bauarbeiter ohne Job., Was hat er bisher gebuckelt,gekämpft und gestrebt, ,,Verzweifelt gelebt.,, Auch die Liebe war ihm nie so richtig hold. ,,Vergeblich gesucht,,! ,, Und, ,,Um endlich das Glück zu finden , ,,eine Reise nach der anderen gebucht., ... |
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| 268 | Der Prahlhans. Kleine moderne Novelle | |||
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Vorschautext: Im Jugendklub brennt noch Licht. Ruhig und gediegen ist es dort. Fast , wie in einem Gericht. Es ist grad ,,Fredi , der dort spricht. Er prahlt wieder mit seinem Vater,der Anwalt ist. ,,Erfolgreich und engagiert, darüber , so manches mal die Familie vergisst Immer wieder stehen arg viele Mandanten vor der Kanzlei an. ... |
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| 267 | Liebeskarussel | |||
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Vorschautext: Freddi liebt Frieda und sie ihn. Oft schaut Freddi auf andere Mädels und Frieda, die nimmt das einfach so hin. Eines Tages waren sie eingeladen zu einer Feier. Da sah Frieda Erik, verliebte sich in ihn und er in sie. Beide waren sofort voneinander besessen. Im Nu hat Frieda ihren Freddi vergessen. Sie zogen zusammen und zeugten ein Kind. Und leben noch heut glücklich zusammen, Wenn sie nicht schon längst gestorben sind. Ja , so ist das eben mit der Liebe. Immer wieder gibt's kleine Diebe. |
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| 266 | Komm, wir versuchens noch mal | |||
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Vorschautext: Sven und Edda hatten sich getrennt. Und lebten eine Zeitlang allein. Aber sie waren nicht glücklich, Jeder, in seinem traurigen Heim. Sie sahen sich plötzlich wieder, im kleinen Caffee, Da wo alles begann. Und träumten von einem Neubeginn, Mit richtig viel Fun,,, Aber irgendwie trafen Svens Worte nicht Eddas Herz. Bereiteten ihr ein wenig Schmerz. ... |
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