Profil von Anke Dummann

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Registriert seit dem: 08.08.2020

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Anzahl Gedichte: 366
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Titel
146 Angst
Vorschautext:
In der Schule steht heute ne wichtige Sportprüfung an.
Soeben steht Hochsprung auf den Programm.

Die Mannschaft glaubt an Tom, einem sehr durchtrainierten jungen Mann und hält vor Aufregung den Atem an.

Zeigen will der natürlich allen ,
was er kann.

Plötzlich, dann,
Ein Sprung, ein Sturz und die Angst läuft immer hintenan.
Tom spürt keinen Schmerz.

...
145 Ab morgen
Vorschautext:
Schon über Wochen hütet Iwo
das Krankenhaus.
Ein schwerer Unfall sorgte dafür.
Die Ärzte stellen nur durchweg günstige Prognosen.
Aber Iwo lebt in seiner eigenen traurigen kleinen Welt.
Selbst seine Freunde, die ihn fast jeden Tag besuchen, schaffen es nicht, ihn ein wenig aufzuheitern.
Wie gern würde er wieder reisen,
so wie früher.
Ach , was hat er nicht schon alles gesehen?
Was ist, wenn ich es jetzt wage,
einfach das Krankenbett zu verlassen, um ganz alleine in das kleine Caffee, gleich nebenan zu gehen?
Was ist, wenn mein verletztes Bein, dann noch schlimmer wird?
...
144 Herbstmelancholie
Vorschautext:
Der Herbst trägt ein prächtiges buntes Kleid.
Welches wir an trüben Tagen
müssen schmücken,
mit ner kleinen Sonne und viel Fröhlichkeit.
143 Dünne Tränen
Vorschautext:
In der Schule steht ein Modellwettbewerb an.
Und Tina denkt sich, "Ganz sicher
entscheidet man sich für mich."
"Ist doch kein Mädel so dünn wie ich."

Der Kameramann kommt.
Doch, er schiebt nur pummlige Mädchen zum Blitzlicht hin.

"Sieht der denn garnicht,
"Ich bin doch ne ganz "Schicke."

Was keiner geahnt hat,
...
142 Betti und die Psychologie
Vorschautext:
Für eine Weile wollte Betti mit Psychologischem Teilwissen Lindas Leben mit helfen tragen.
Patientin Nr. Eins sollte sie werden.
Und immer, wenn sie Hilfe braucht, nur fragen.

Bis es Linda wurde endlich zuviel,
Dachte, sie hat ne richtige Freundin.
Was soll denn dieses falsche Spiel?
Betti, jetzt geb ich dir mal nen weisen Tip:
Pass auf , das nicht mal n,
richtiger Arzt vor dir sitzt.
Und dich endlich holt runter , von deinem
Ego Trip!"
...
141 Nur ein kleines Wort
Vorschautext:
Aus Konkurrenten werden Freunde.
Gemeinsam feiern sie jeden Sieg.
Wollen nicht mehr länger leben nur im Krieg.

Die Ehefrau gibt dem Ehemann wieder nen dicken Kuss.
Auch wenn der wieder mal lang ausschweifte, weil er dachte, er "Muss."

Opa zeigt wieder gute Manieren.
Will nicht mehr gehen, fast jeden Tag zur jungen Nachbarin, um deren Wasserhahn zu reparieren

Es ist klein und erreicht doch so viel.

...
140 der kleine Vers
Vorschautext:
Ein kleiner Vers sitzt traurig in einer kleinen Hütte und wartet dass endlich mal kommt ein Menschlein hinein und ihm steckt in sein Täschchen ein paar Centstücke rein.
Auf einmal kommt ein Kenner
und bewirft ihn mit Schmuck.
Der kleine Vers fühlt sich jetzt glücklich und reich.
Hübsch geschmückt und verziert, sieht auch keiner die kleinen Kratzer, mit denen er sich vielleicht manchmal noch blamiert.
Auf einmal scharen sich noch mehr Verse um ihn herum.
Allzulange schuften sie sich schon erfolglos den Buckel krumm.
Alle warten Sie darauf, dass noch mal kommt vorbei Ein richtiger Kenner,
der aus ihnen will machen, grosse Könner.
139 Zwillinge
Vorschautext:
Peter und Philipp sind Zwillingsbrüder. Längst sind sie den Kinderschuhen entwachsen,
doch ihre Streiche werden immer
Übler.

Schon lange findet Peter des Bruders Freundin schick.
Heute will er sie mal richtig umgarnen und sie endlich auch mal halten , in seinen Armen.
Versuchen will er es gleich mal mit einem Trick .

Peter verführt sie nach allen Regeln der Kunst.
Erzählt ihr ganz viel, Vor allem
Vom blauen Dunst.

...
138 Die kleine Wurst
Vorschautext:
Eine kleine Wurst hat Hunger.
Im Nu eilen ihr zur Seite, Butter und Brot.
Sie fällt in einen tiefen Schlummer.
"Ohne Kummer."

Ich wollt, ich wäre eine Wurst.
Dann hätte ich jetzt nur noch Durst.
137 Fremd sein
Vorschautext:
Oft fühle ich mich fremd.

Darf tragen nur, des anderen Hemd.
136 Georg und Grit
Vorschautext:
Partylaune in Klasse 10.
Nur Georg ist stiller als sonst,
Die Freundin hat mit ihm Schluss gemacht, Grit will jetzt mit nem anderem gehn.

Und weiter wird, getanzt, gefeiert und gelacht.
Bis bald der Boden unter ihnen
kracht.
Auf einmal springt Georg auf,
sagt "Ich werf mich heut aus dem Fenster".
Man nur noch lauter lacht.

Am nächsten Tag bleibt Georgs Platz leer.
...
135 Ein braver Junge -Sestine
Vorschautext:
Weil die Wörter "Frech" und "Aufmüpfig", bisher immer neben Sascha gingen einher, lief zu Haus und in der Schule auch so manches verquer.

Nicht einmal mehr Klassensprecher, darf er jetzt sein.
Denn andere lässt der Junge nie zu Wort kommen.
Und das findet Sascha gemein.

Heute, denkt er sich,
"Da werd ich mal ein ganz artiger Schüler sein."

Alles , was der Lehrer sagt,
Das packt Sascha brav in seine Tasche ein.

...
134 Gestern und Heute - Ballade
Vorschautext:
Der Feierabend rückt heran.
Schnell schalt ich zu Haus den Fernseher an.

"Wie interessant!"
Die Promifrau hat schon wieder "nen" anderen Mann. "

Im Nu, kurbel ich ein paar Jahre zurück."

"Geniess einen tollen Krimi."
"Stück für Stück".

"Spannung" , bis zum Schluss."
...
133 Ein kleiner Bettler
Vorschautext:
Freddi ist noch ziemlich klein.
Die Eltern lassen ihn oft allein.
Er läuft weg.
Will nicht in ein Heim.

Lebt mit seiner Mundharmonika auf der Strasse .
Verzaubert dort viele Herzen mit ihrem Klang.
Welcher tief in die Seelen dringt ein.

Ein Edelmann kommt daher des Wegs .
Er geniesst des Jungen Spiel.
Einmal, ein berühmter Musiker zu werden, das ist Eddis Ziel.
...
132 Reni und die Sonnenkönigin
Vorschautext:
Seit Wochen regnet es schon in dem kleinen Dörfchen, wo Reni wohnt.
Nur Traurigkeit , um sie herum.
Selbst die Eltern streiten sich immer öfter.
Ihr einziger Trost ist Kätzchen"Minka" , Die Eltern haben ihr die kleine Katze zum Geburtstag geschenkt und seitdem sind die beiden. Unzertrennlich.
Ohne Minka geht Reni nie aus dem Haus.
Oft wird sie dafür von den anderen belächelt.

Nun hat man sich schon ganz viel im
Dorf über das Reich der "Sonnenkönigin" erzählt.

An einem trüben, verregneten Tag , macht Reni sich auf den Weg, um sie zu suchen.
Viele Abenteuer muss die Kleine bestehn.
...
131 eingetauschte Wünsche
Vorschautext:
Bei Meiers herrscht gerade Krisenstimmung.
Sie erwarten mal wieder eine schlecht gelaunte Teenagertochter,
die eine erfolglose Shoppingtour
hinter sich hat, weil es im Laden
nicht ihre gewünschten Schuhe zu kaufen gibt.
Mutter Meyer hat mal eben schon deren Lieblingsessen gekocht.
Vielleicht kann sie so, der Übellaunigkeit ihrer Tochter,
ein wenig entgegenwirken.
"Ist sie doch ihr einziges Kind."

Plötzlich springt die Tür auf."
Eine fröhliche, gutgelaunte Tochter stürmt ins Zimmer.
...
130 Der Wunschbaum - Satire
Vorschautext:
Nelli, eine kleine Schulanfängerin, hatte das Glück
eimal einem Zauberer begegnet zu sein , der ihr ein Wunschbäumchen schenkte.
Jeden erfüllten Wunsch, hing sie dann wieder an das Bäumchen ran.
Es waren kleine Kinder wünsche,
die der Zauberer ihr gern erfüllte,
und die ihr in ihrem Kinderleben viel Freude brachten.
Einen Wunsch hat sie noch frei.
Gern will der Zauberer ihn ihr erfüllen.
Also wünscht Nelli sich ,
Endlich erwachsen zu sein und eigenes Geld zu verdienen um sich alles kaufen zu können , was sie will.
Augenblicklich findet sie sich in einer gewaltigen Wurst Fabrik wieder.
Viele fleissige Arbeiter und ein dicker wütender Chef umgeben sie hier.
...
129 der traurige Nikolaus - Satire
Vorschautext:
Der Nikolaus fühlt sich arm und Klein.
Also lässt er sich auf einen Tausch mit dem Weihnachtsmann ein.
Mit unbändiger Kraft, er werkelt und schafft.
Doch die Geschenke, was sind die doch gross.
Wie soll er das alles schaffen bloss?
Schnell ruft er den Weihnachtsmann an, hofft dass der ihm helfen kann.
Aber der weihnachtsmann,
denkt garnicht dran.
Ist doch seine Zeit, lang noch nicht ran.

Müde und erschöpft, schläft der kleine Mann, endlich dann ein.
Wünscht sich sehnlichst, wieder nur ,
...
128 Die böse Fee
Vorschautext:
Eine Idee ist zersplittert.
Der Körper , er zittert.
Gefühle werden missbraucht.
Und durch Unglück leicht angehaucht.
"Harmonie tut weh."

"Brüh der bösen Fee, einfach nen
bitteren Tee."
Dann, sag zu ihr:
"Geh."
127 Die kleinen Rabauken
Vorschautext:
Die kleinen Rabauken sind ständig nur am werkeln und Schaffen.
"Meist ohne Pause".
"Wollen sie doch immer alles richtig machen."

Oft werden gemeldet Schäden,
welche sie dann zusätzlich, müssen noch beheben.

Eines Tags, dann, befiehlt der Älteste."

"Heute lassen wir es mal so richtig krachen."
" uns nicht länger kontrollieren und bewachen."

...