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| 246 | Scherz sucht Hilfe in der Sortierung | |||
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Vorschautext: Und rein Und raus Rein Raus Rein Raus Wieder ein Riese zu viel Schnell schickt sie ihn nach Haus Scherz immer in Aktion. |
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| 245 | Scherz nur ein Scherz? | |||
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Vorschautext: Mitunter ist doch das Leben leichter als Scherz zu sehen Findet ihr nicht auch? Also Lasst euch überraschen Was da so kommt Eben Scherz ... |
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| 244 | Ode über die Arbeitswelt | |||
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Vorschautext: Die Arbeitswelt ist oft kein Held. Es gibt Menschen, die sich freuen, wenn man fällt. Den einen oder anderen hattest du vielleicht auch mal lieb. Aber es war nur ein kleiner Dieb. Alles war nur Schein und keiner fand es gemein. Noch heute versucht er deine Träume zu zerstören und findet leider auch immer Menschen die ihn erhören. Der Henker wird kommen und euch tun nicht recht. Auf einmal seid auch ihr nur noch Knecht. Das Scheinglück wirft er in eine grosse Tonne. Und- Eine goldene Sonne, die sich lange hinter Mauern versteckt hat, lugt allmählich hervor. Sie lacht dazu voll Wonne. |
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| 243 | Oma ohne Enkel | |||
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Vorschautext: Oma ohne Enkel, Keiner, der sagt, "Deine Tasse hat ja keine Henkel." Opa ärgert sie , lacht laut und haut sich derb auf die Schenkel. So dass sich Oma denkt, "Vielleicht hab ich doch nen kleinen Enkel ?"Und sagt dann , "Komm, Opa "Wir baun uns jetzt ein Freudenhaus und dann toben wir uns richtig aus". Opa tätschelt ihre Wange und sagt" Sei nicht traurig," "Wir haben zwar keine "Enkel". "Dafür können wir uns kaufen, Viele Neue Tassen, mit Henkel." |
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| 242 | In die Ferne schauen | |||
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Vorschautext: Du bist nicht gross, nein eher klein, aber mein . Wie gern schaue ich dich an, durch dich hindurch, in die weite Ferne. Ja, das tu ich gerne. Doch heute stellst du dich stur. Alles ist öd und fad. Ich glaub,du musst mal wieder zur Reparatur. Du, mein Fernsehapparat. ... |
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| 241 | Das Gesptäch | |||
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Vorschautext: Taube Ohren, Zuckesüße Worte, Ein grimmiges Lächeln, Die Wahrheit wird freundlich überhört. Da ist kein Blick der betört. Endich wird dein Gehen ein Muss. Hoffentlich fällt nicht noch ein Schuss. Was bleibt, ist keine Sauberkeit. Nur ganz viel Nichts und verschenkte Zeit. |
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| 240 | Das Ungeheuer | |||
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Vorschautext: Ein Ungeheuer zieht immer wieder seine Kreise um dich.Es will verhindern, dass du ausbrichst aus deinem Sein, verhindern dein Ich, will weisen dir den richtigen Weg. Es macht dir manchmal auch Angst. Vielleicht hat es doch Recht? Aber alles ist nicht echt. Dir geht's dann nur schlecht. Endlich, wenn die Sonne auch für dich will scheinen, siehst du das Ungeheuer leise weinen. |
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| 239 | Die schönsten Schuhe - Satire | |||
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Vorschautext: Kurtchen, knapp 40 Jahre alt, freut sich. Heute ist ein besonderer Tag. Der Teamchef seiner kleinen Produktionsabteilung soll gewählt werden. Für die Kollegen steht fest. Wer, wenn nicht Kurtchen, kommt da in Frage . Schuhe sind sein Leben und er kennt sich mit allem aus. Man neckt ihn im Team immer. "Da kommt ja schon wieder unser Schuhfetichist ". Endlich betritt der Chef den Raum. Neben ihm läuft ein grad erst der Schulbank entrückter Junger Mann. "So ihr Lieben, das ist Rainer, euer neuer Teamleiter." "Ich fasse mich auch kurz! " "Rainer hat Abitur und auch bereits ein kleines Praktikum absolviert." "Er wird sicher am Anfang noch auf eure Hilfe angewiesen sein. " Ein Raunen geht durch die Runde. ... |
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| 238 | Aufruhr im Affenkäfig - Fabel | |||
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Vorschautext: Kampf um Bananen Tierpfleger Heino betreut die Affenkäfige. Wie jeden Morgen, verteilt er zuerst Bananen zum Frühstück. Wie immer bemerken die Äffchen, daß Jimpanse Hajo die fettesten und größten Bananen bekommt. Der fühlt sich sowieso als der stärkste von allen und ist auch immer am gierigsten. Die kleinen Äffchen fühlen sich ungerecht behandelt und beschließen, "Am nächsten Morgen sind wir die schnellsten." Sie beachten Hajo garnicht mehr. ... |
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| 237 | Die traurige Sonne | |||
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Vorschautext: Der Sommer schliesst fast seine Pforten und wird schon halb angeschossen vom Herbst. Du versuchst noch die letzten Strahlen zu erhaschen. Die tun doch so gut und machen Mut. Keine grauen Gesichter sind zu sehen, nur helle Lichter. Aber die Sonne wird immer trauriger und beginnt zu weinen. Sie will nicht mehr scheinen Sie schläft jetzt ein . Auch die Vögelein die lieben, folgen ihren Trieben und fliegen jetzt gen Süden. ... |
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| 236 | Erfolgstest=Rentenantrag | |||
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Vorschautext: Erster Test-Mathe Ich heule, verkrampfe, reiss mir die Haare aus . Nix ! Zweiter Test-Deutsch Ich heule, verkrampfe reiss mir die Haare aus. Nix ! ... |
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| 235 | Die Lupe | |||
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Vorschautext: Die Brillenindustrie fährt gerade Hochkonjunktur. Immer mehr Vorgesetzte verlangen nämlich Lupenbrillen, um besser die Schweißperlen der Angestellten beobachten zu können. |
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| 234 | Wut | |||
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Vorschautext: In manchen Branchen ist ein Lob, wie ein Stück Brot. Du freust dich, dein kleiner Hunger ist gestillt. So soll es auch bleiben. Der andere frisst sich dann satt an deiner Arbeitswut. Ganz schnell geht's ihm dann viel zu gut. In dir bleibt zurück viel Traurigkeit und eine unbändige Wut. ... |
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| 233 | Frau Scherz und ihr heißer Verehrer | |||
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Vorschautext: Frau Scherz ist umringt von ihren Enkeln in ihrer kleinen Bude. Still in der Ecke sitzt ihr heisser Verehrer Heinz und schmollt, weil Scherz hm keines Blickes zollt. Wann, denkt , ist die Zeremonie endlich vorbei? Die lieben Kleinen sollen endlich räumen das Feld, die wollen doch nur Omas Geld. Aber Küsschen hier und da noch nen Schmatzer, hoffentlich passiert da bald mal ein Patzer. Scherz ist doch sein Stern und er hat sie so gern. ... |
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| 232 | Anna | |||
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Vorschautext: Die kleine Anna ist dick. Niemand findet sie schick. Doch sie ist stark. Gerade sie sieht, wie böse Jungs eine gemütliche Mädchenrunde wollen zerstören. Sie pöbeln und schubsen, denken, Mädchen sind schwach und dumm, also stänkern sie einfach so rum. Als Anna sich baut vor ihnen auf, die Bengels suchen das Weite. Angst haben sie, vor ihrer Masse und Breite. ... |
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| 231 | Vorbei | |||
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Vorschautext: "Was bildest du dir eigentlich ein, du eingebildeter Geck !" "Dein Anblick verursacht mir nur noch n Schreck !" "Geblieben ist ein ekliger schleimiger Fleck! "Jedes Wort, schlimmer wie ein Mückenstich, der allmählich verheilt. " "Nur achte auf die kleine Mücke! " "Denn die verweilt!" J |
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| 230 | Der lange Weg | |||
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Vorschautext: Halber Sonnenstrahl, Halbes Glück, Vergoldetes Silber verdeckt das Gold . Gaukler und Füchse umgarnen dich. Auf deinem Weg, Stolpersteine ganz viel. Plötzlich ist da eine ehrliche Sonne, die dich strahlend anlacht . Endlich bist du am Ziel. |
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| 229 | Die gute Ute auf SchnäppchenJagd | |||
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Vorschautext: Schon immer glaubt die liebe Ute an das Gute und manchmal auch an Gott, der oft ganz weit ist fort. Sofort sie will gehen zum großen Einkaufsmarkt im Ort. Die verführerischen Kleinen werden gerade in großem Umfang angeboten. Scharlatane lecken sich gerade genüsslich die Finger, zählen kräftig ErfolgsQuoten, als wären es Geldboten. Unsichtbar sind sie und strahlen mit der Sonne um die Wette, so auch für Ute die Nette. ... |
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| 228 | Garten der verlorenen Seelen | |||
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Vorschautext: Im Garten der verlorenen Seelen regiert der König der Gerechtigkeit. Lügen und Intrigen verweigert er diesen friedvollen Ort. Wunderschöne Friedensrosen blühen das ganze Jahr. Kleine Enttäuschungen halten sich an den Händen und wünschen sich dort niemals fort. ES ist ein Ort, an dem den ganzen Tag ein strahlend blauer Himmel scheint und es eine Sonne gibt, die niemals weint. |
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| 227 | Ein neues Kleidchen für Anja und die Äffchen Satire | |||
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Vorschautext: Anja benötigt unbedingt ein neues Kleid. Doch immer wieder soll sie anziehen das Alte. Das Kleid hat schon Löcher, die es nicht mehr lohnt zu stopfen. Aber heute ist ihr grosser Tag. Sie geht zum Schneider und dieser hat Macht. Aussuchen darf sie sich endlich ein Kleid. "Das schönste muss es nicht sein, sagt sie zum Schneider! " "Wichtig ist nur, dass es passt!" Doch niedliche kleine Äffchen tanzen Um sie herum, die fordern auch ihr Recht und das kleinste ist am gierigsten. Da kann der Schneider nicht widerstehen. Schon bekommt es das schickste von allen. Und das Äffchen ist so glücklich . ... |
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