Sortieren nach:

Gedichte über die Welt - Seite 6


Ich habe einen Traum

Ich habe einen Traum
einen Traum von einer besseren...
einer schöneren Welt:

Eine Welt in der es keine Armut mehr gibt
Eine Welt in der es keinen Reichtum mehr gibt
Eine Welt in der alle Menschen in Wohlstand leben
Eine Welt in der das Geld für alle reicht
Weil es weder Arm noch Reich gibt
Weil es für jeden Menschen, einen gleich großen
Anteil gibt

Eine Welt in der unsere Erde, Mensch, Tier, Natur
und Umwelt, nicht mehr aus Hab- und Machtgier
von Eliten, Banken, Monopole, Konzerne...
von Regierungen die ihnen dabei helfen
ausgebeutet zerstört und vernichtet wird

Eine Welt ohne Kriege
Eine Welt in der Menschen nicht flüchten müssen...
Vor Armut, Hunger, Not, Klimakatastrophen oder
Krieg

Eine Welt ohne Hass, ohne Neid, ohne Arglist
Lügen und Täuschung
Eine Welt ohne Rassismus, ohne Völkerhass
ohne Völkermord
Eine Welt ohne Lügenpolitik, ohne korrupte
und egoistische Politiker
Eine Welt ohne Zwangs-GEZ, ohne Pkw-Maut
Eine Welt ohne dreisten Steuerraub am Bürger
Eine Welt ohne Regierungen, die sich selbst
bereichern...
Während ihr eigenes Volk, in Ungleichheit, in
Armut, geteilt zwischen Arm und Reich lebt

Eine Welt ohne Kinderarmut, ohne
Armutsrentner
Eine Welt ohne Leiharbeitssklaven, ohne
Hartz IV-Almosenempfänger
Eine Welt ohne Obdachlose, ohne Bettler
ohne Armutskriminalität...
Eine Welt ohne Suppenküchen, Tafeln
Kleiderkammern, Soziale Kaufhäuser
Eine Welt ohne entwürdigende Armuts-
und Hungerrenten, Hungerlöhne und
Hartz IV

Eine Welt in der es keine Ausbeutung...
der Arbeitnehmer, Kunden, Verbraucher
und Mieter gibt
Eine Welt ohne Preis- und Mietwucher

Eine Welt in der Kultur, Freizeit, Urlaub
gutes Essen und Wohnung...
Nicht nur ein Luxus für wenige Auserwählte
Eliten, Regierungen, Politiker, Superreiche
und Reiche sind...

Eine Welt ohne Privilegien, Rang oder
Sonderstatus, für Eliten, Regierungen
Politiker, Reiche und Superreiche

Eine Welt ohne staatlich, bevormundete
und entrechtete Bürger

Eine Welt in der endlich...
alle Menschen gleich sind

Eine Welt in der, der Mensch
endlich…
wieder Mensch sein darf!

© Horst Bulla
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen


Anzeige


Fantasiewelt

Ich bin wie ein Blatt im Wind,
bin erwachsen und doch Kind,
ich will meine eigenen Wege gehen,
will entdecken und verstehen.

Ich bin wie eine Feder leicht und frei,
alles ist mir einerlei,
ich will die Welt mit eignen Augen sehen,
will entdecken und verstehen.

Ich bin nie lange an einem Ort,
bin wie der Wind, mal hier und mal dort,
bin wie ein Adler, gleite dahin,
weil ich frei und unabhängig bin.

Ich suche den Sinn, suche das Glück, 
verlasse und kehre wieder zurück,
die Welt dreht sich weiter und ich drehe mich mit,
das Leben ist ein wilder Ritt.

Ein einziges Puzzle ist das Leben,
es wird viele verlorene und gefundene Teile geben,
jede Erfahrung ist ein Puzzlestück,
und ein kleines Bisschen Glück.

Das Leben ist ein Buch und ich der Autor,
ich habe noch so vieles vor,
ich bin der Bildhauer, die Skulptur das Leben,
es wird noch so viel zu entdecken geben.

Ich fliege mit dem Wind,
bin erwachsen und doch Kind,
ich träume, ich bin frei,
Zwänge sind mir einerlei.

Das Leben ist ein Bild, 
das es zu malen gilt,
der Pinsel ist die Fantasie,
und ich nutze sie.

Ich denke mit dem Herzen, lasse mich leiten,
wenn meine Gedanken wiedermal streiten,
vergesse all die Zwänge, all den Druck,
gebe mir einfach einen Ruck.

Komm fliege einfach mit mir davon,
die Winde tragen dich schon,
gleite auf den Schwingen der Träume und Fantasie,
so einfach fiel das Fliegen nie.

Mach dich frei von deinen Gedanken,
von allen weltlichen Schranken,
jeder kann denken,
doch nicht jeder lässt sich vom Herzen lenken.

Die Welt mit anderen Augen sehen,
lernen sie neu zu verstehen,
fliege und sei frei,
ich lade dich ein, komm sei dabei.

Tritt ein in meine Welt,
wo nicht allein Erfolg nur zählt,
nimm den Schlüssel und tritt ein,
du wirst jederzeit willkommen sein.

In einer Welt der Fantasie und Träume,
entdeckst du neue Dimensionen und Räume,
Tritt ein, es wird sich lohnen,
einmal die Gedanken zu schonen.

Wann immer du ein Entkommen suchst,
aus einer Welt in der du nur noch fluchst,
gib das Denken auf,
und schwebe hinauf.

Zu den Wolken, zu der Fantasie,
sei frei, frei wie noch nie,
du bist jederzeit willkommen,
hast du es vernommen.

Gib deine Fantasie nicht auf,
so mancher pfeift darauf,
doch nur wer sie behält,
erhält Eintritt in diese Welt.

Hier zählen weder Erfolg noch Geld,
in dieser schönen Welt,
diese Welt ist mein,
sie kann auch dein sein.

Denke und fühle mit dem Herzen,
vergiss die Welt und ihre Schmerzen,
vertraue deiner Fantasie,
tritt ein und nutze sie.

In ferne Welten fliegen,
über den Alltag siegen,
das erlaubt die Fantasie,
nutze sie.

Entfliehe dem Grau,
sei doch schlau,
tritt ein in meine Welt,
wo Fantasie die oberste Priorität behält.

© Laura-Jane Simon
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen


Anzeige