Sortieren nach:

Gedichte zu Weihnachten - Seite 191


Eine besondere Weihnacht

Fast schon eine Geschichte:

Sie wohnen in einem zu kleinem Haus,
die Armut schaut stets zum Fenster hinaus.
Der Vater schuftet, doch als Köhler ist das Geld wenig,
Muter kränkelt seit der letzten Geburt.
Die Großeltern unterstützen das karge Leben,
denn für Familie wird man immer alles geben.

Die Kinder basteln Strohsterne,
Oma singt und backt ein paar Plätzchen,
natürlich nicht so zahlreich
wie bei der feinen Herrschaft.
Dort hat Mama die Wäsche geflickt
ihre Hände sind sehr geschickt.

Opa ist mit dem achtjährigen Enkel Georg in den Wald,
Kommen bald zurück,
sie dürfen ein Weihnachtsbäumchen holen.
Die Kinderherzen sind voller Dankbarkeit und Glück.
Förster Moser...der kleine Hans ist sein Patenkind...
schenkt jedes Jahr der Familie einen kleinen Christbaum.
Für ihn ist immer Platz, in dem zu kleinen Familienraum.

Die Kinder freuen sich auf das Weihnachtsfest,
sie wissen, das Christkind bringt nur wenig,
doch das Wenige ist für die Kinder viel.

Der Heilige Abend ist da,
das kleine Baümchen mit Strohsterne geschmückt,
ein paar Kerzen brennen,
die Augen der Kinder leuchten.
Vater erzählt die Weihnachtsgeschichte,
alle singen Lieder, da klopft es an der Tür.

Der Weihnachtsmann tritt in die kleine Stube,
die Kinder lachen und weinen vor Freude.
Für jedes Mädchen hat der Weihnachtsmann eine Puppe, Handschuhe, Schal und eine Mütze.

Für jeden Bub gibt es neue Schuhe, eine Eisenbahn
und für den kleinen Hans ein selbstgeschnitztes Schaukelpferd.
Äpfel und Orangen sind auch noch im großen Sack.

Die Mutter weint vor Rührung,
und auch der Vater wird ganz verlegen.
Die Großeltern und die Kinder singen für den Weihnachtsmann ein Lied.

Der Weihnachtsmann geht zufrieden nach Haus
und denkt sich,
noch nie habe ich so gerne Kinder beschenkt.

Von dieser Bescherung erzählten die Kinder noch,
als sie schon selbst Enkelkinder hatten.
Es war eine besondere Weihnacht.

Menschen mit Herz beschenkten die arme Familie!
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen


Anzeige


Warten auf Weihnachten

Zarter Harfenklang klingt die Straßen entlang...
Leise Stimmen der Engelszungen kaum vernehmlich dennoch nicht ganz weg ihre Lieder dazu uns zum Besten geben somit uns weihnachtlich einstimmen wollen...
Da der Kreislauf des Lebens langsam wieder zum Jahreswechsel neigt...
Zuvor er uns liebevoll in den Taumel des bevorstehenden Weihnachtsfeste geleitet...
Mit all unseren Wünschen und Erinnerungen damals als Kind vor dem Baume wir staunend in der Lichter bunter Zahl manchmal mit offenen Munde sahen standen und uns bemühten gut zu singen...
Freudig man sich dann lieb in die Arme schloß...
Dann die freudig erwartende Bescherung kam...
Hie und da ein Freudensjauchzer und liebevolle Küsschen gut verteilt...
Oh ja den Gaumenschmaus nicht zu vergessen...
Manch Einer auch mal eine Rosine aus dem Christstollen gepickt und so manches Nüsslein stibitzt ja ganz gewitzt....
Öhrchen gespitzt zum Lauschen der schönen Geschichten der Großeltern und Eltern...
Richtig erheiternde Runde...
Wie die erfreuliche Kunde:
Jesus ist uns geboren....
Auch wenn man dachte die Welt wäre verloren ....
Somit wir Weihnachten feiern können...
Herrlicher Anlass mit jede Menge Spaß.
Auf die schöne vorweihnachtliche Zeit...
Vorfreude macht sich breit...
Nuss- und Mandelkern haben nicht nur Kinder gern ...
Weihnachtslieder ertönen erwartungsfroh von nah und fern...
Drum lasst uns fröhlich miteinstimmen...
Die letzten Hürden gut erklimmen.
Hand in Hand mit Herz und Verstand
Freundschaftlich DAS hat Bestand...
Ja ich reich dir gerne meine Hand...


© K.J

. 
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen


Anzeige