Sortieren nach:

Gedichte über Liebe - Seite 2270


Der Frühling ...

(In Gedenken an eine alte Freundin ...)

Die Tage sind derweil freundlicher als am Jahresanfang
Die Sonne gibt uns wieder Kraft
Tief im Ohr liegt mir leiser Wohlgesang
Das haben die Sonne und des Tages Länge wohl geschafft

Die Blumen recken schon seit Wochen ihre Blüten hoch empor
Bei Wärme riecht man süßen Nektarduft
tausendfach und unverdrossen, ein guter Geist sie wohl beschwor
sich zu verströmen in die milde Frühlingsluft

Kirsch-, Birn- und auch Apfelbäume
entführen uns ins Reich der Tagesträume
mit ihrem weiß-rosaroten Blütenmeer
mit ihren zartgelben und roten Staubbeuteln, die vor Pollen schwer
Lindgrün sprießende, flaumbewachsene Blättchen sich entrollen
Eine Frühlingsfarbenharmonie, der selbst die drei Grazien Achtung zollen
Wie überhaupt dem Werk der Mutter Natur
das von äußerst feingesponnener Figur

Alle Lebenden Liebesbotschaften tauschen
Die Vöglein sich umwerben, schnäbelnd sich liebkosen
Der Frühling scheint Mensch wie Tier über alle Maßen zu berauschen
und des Abends leuchten sogar die Sonnenstrahlen farbenfroh wie Rosen

Warmer Regen lässt die Blumenwiesen sprießen
Ja, jeden Tag bereichert sich das Leben um ein wenig mehr
Nichts kann des lebenden Menschen Laune mehr verdrießen
und der Raps auf den Feldern belebt unseren Sinn fürs Sonnengelbe wieder einmal wirklich
sehr

Bienen schwärmen, summen, ja, die dicken Hummeln brummen
Nein, im Frühling will die Stimme der Natur niemals verstummen
Alles wächst und strebt dem Höhepunkt des Jahres zu
Das weiß ich und das weißt Du … .

Alles teilt sich, pflanzt sich fort,
des Lebens Sinn bleibt ohne ein gesproch´nes Wort
Mit dem Sommer schließt sich des Frühlings Aug´ dann langsam wieder zu
Wir wissen: der Rest des Jahres vergeht im Nu … .

© Caeli
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen




Lieber Liebeskummer

Lieber Liebeskummer!
Immer wenn ich die Liebe Denke verstehen, dann hast du doch das letzte Wort und klopft an meiner Tür. Erst leise und dann immer lauter und lauter bis ich dir öffne,
ich schreie dich an, und frage dich was du von mir willst!
du antwortest in einer ruhigen, aber sanften Stimme ich will, dass du es fühlst!
Weiter führst du aus ich habe dir viel zu sagen und viel zu Fragen ich will dir sagen, dass dein Herz weh tut und du dich nicht verbiegen kannst wonach du dich sehnst und du nicht schweigen kannst:
ich muss an das Sprichwort von Shakespeare denken der Kummer, der nicht spricht und am Herzen nagt, bis es bricht!
mit ausgebreiteten Armen stehst du vor mir und sagst nimm mich doch in den Arm, um dich zu verstehen.
Hinter mir höre ich die Uhr ticken und tacken ticken und tacken Tick Tack Tick tack der Uhr, die in einem bittersüßen Rhythmus ist.
Ich frage mich ob die Zeit doch alle Wunden heilen kann oder ist es nur der Schmerz, an den ich mich zu gewöhnen scheine, ja du tust weh sagst du leise zu mir, und wenn ich dir weh tue, dann bedeutet es dir was.
als du die Tränen in meinen Augen siehst flüsterst du mir leise zu
wenn einer weint dann war es mal Liebe, wenn keiner weint, dann war es keine Liebe.
Wenn beide weinen, dann ist die Liebe noch da.
Manchmal muss ich akzeptieren, dass manche Menschen einen Platz in meinem Herzen haben ,aber niemals den Leben.
Ich weiß du kehrst wieder bis ich dich umarme gib mir noch ein wenig Zeit und Ich werde dir die Tür zu meinem Herzen öffnen
Immer wenn ich die Liebe Denke verstehen, dann hast du doch das letzte Wort und klopft an meiner Tür. Erst leise und dann immer lauter und lauter bis ich dir öffne,
ich schreie dich an, und frage dich was du von mir willst!
du antwortest in einer ruhigen, aber sanften Stimme ich will, dass du es fühlst!
Weiter führst du aus ich habe dir viel zu sagen und viel zu Fragen ich will dir sagen, dass dein Herz weh tut und du dich nicht verbiegen kannst wonach du dich sehnst und du nicht schweigen kannst:
ich muss an das Sprichwort von Shakespeare denken der Kummer, der nicht spricht und am Herzen nagt, bis es bricht!
mit ausgebreiteten Armen stehst du vor mir und sagst nimm mich doch in den Arm, um dich zu verstehen.
Hinter mir höre ich die Uhr ticken und tacken ticken und tacken Tick Tack Tick tack der Uhr, die in einem bittersüßen Rhythmus ist.
Ich frage mich ob die Zeit doch alle Wunden heilen kann oder ist es nur der Schmerz, an den ich mich zu gewöhnen scheine, ja du tust weh sagst du leise zu mir, und wenn ich dir weh tue, dann bedeutet es dir was.
als du die Tränen in meinen Augen siehst flüsterst du mir leise zu
wenn einer weint dann war es mal Liebe, wenn keiner weint, dann war es keine Liebe.
Wenn beide weinen, dann ist die Liebe noch da.
Manchmal muss ich akzeptieren, dass manche Menschen einen Platz in meinem Herzen haben ,aber niemals den Leben.
Ich weiß du kehrst wieder bis ich dich umarme gib mir noch ein wenig Zeit und Ich werde dir die Tür zu meinem Herzen öffnen
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen