Ode an die Dummheit
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
Ode an die Dummheit
www.leitheim.gedichte.de
Gedicht- Nr. 1486
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Von einem Kärntner Marktplatzjodler, wie mich mein Deutschlehrer benannte, und seinen überaus, seltsamen „literarischen Masken“.
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Stultitia expelles furca, tamen usque recurret!
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Dir Dummheit!
Lass mich „um dich “ Girlanden winden
aus „blauen Veilchen“ und aus Immergrün,
denn deine Macht wird nie entschwinden
dich zu vertreiben ist vergebliche Müh!
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Du trägst zu allem eine Augenbinde
dir ist egal - wer Links – wer Rechts,
den Mächtigen - manchem - Politiker-Kinde
gibst du zu deren „Handeln “ Ja und Recht.
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Wie „HER “ für dich, wenn du von Einfältigen
umringt bist! – An denen du voll inniger Liebe hängst,
den Bösen - Ungerechten und den Blendern
die Sonne - deiner Güte schenkst!
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Heil dir und deinen segnenden Händen
die menschliche Einbildung und Wichtigtuerei – „benedeien“,
da im Bibelwort- die Einfältigen - im Himmel enden
die größten Kartoffeln sind den Unwissenden - wirklich zu eigen?
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Erkenntnis:
Umsonst ist oft die Mühe sich der Dummheit zu erwehren
kein Schild, kein Panzerhemd dagegen ist gefeit,
die Menschen könnten dich entbehren
doch hast du Macht - „Selbstherrlichkeit“.
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Peter Leitheim
www.leitheim-gedichte.de
Buchautor, Poet, Mensch und Denker.
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