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Gedichte über das Leben - Seite 2632


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Die Lichter der Stadt

Sieh hinab auf die Lichter der Stadt
und die Freude, die dort singt
Heut tanzen wir uns're Füße platt
Bis der neue Tag beginnt
Nimm meine Hand und folge mir
Über die Stege und den Hafen
Es ist egal, ruft dein Vater nach dir
Als gehörtest du zu seinen Schafen

„Komm Heim und bleibe hier
Vergiss die Freude auf das Leben
Komm Heim und arbeit‘ wie’n Tier
denn so ist das Leben halt eben“

Dreh dich mit mir, dreh dich mit mir
Vergiss all‘ dein Kummer und die Sorgen
Dreh dich mit mir, dreh dich mit mir
Und verschwende keinen Gedanken an den Morgen

Komm, tanz' im Schatten des Mondes
oder tanzen wir leichten Fußes
über den sandigen Strand
Nur die Freudlosen bleiben indes
trotzig hinter ihrer Häuserwand
Ich seh' die Blicke der Neider schon hier
sie wünschen mich zum Teufel fort
denn mit Glücke tanzen sie dann mit dir
doch bleibe ich an diesem Ort

Bleibe hier und bleib bei mir
Vergiss die Sorgen von Morgen
Denn heut‘ ist heut‘ und das merke dir
Leb‘ deine Freude und das nicht verborgen

Sieh doch, ob Frau, Mann oder Kind
Sie alle lieben das Leben Heut Nacht
Auf dass alle Sorgen vergessen sind
und jeder aus dem Herzen herauslacht

Nimm meine Hand und folge mir
Über die Stege und den Hafen
Es ist egal, ruft dein Vater nach dir
Als gehörtest du zu seinen Schafen

„Komm Heim und bleibe hier
Vergiss die Freude auf das Leben
Komm Heim und arbeit‘ wie’n Tier
denn so ist das Leben halt eben“

Dreh dich mit mir, dreh dich mit mir
Vergiss all‘ dein Kummer und die Sorgen
Dreh dich mit mir, dreh dich mit mir
Und verschwende keinen Gedanken an den Morgen

Wir tanzen zusammen, schweben zusammen
Bis die nächtlichen Lichter vergehn
Wir tanzen zusammen, schweben zusammen
Bis der neue Morgen wird geschehn
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Dieses Leben stinkt

Dieses Leben - stinkt ja so
Dieses Leben - macht nicht froh
Sobald etwas - Schönes machst
Du gleich auf den - Boden krachst
Stehst du dann doch - wieder auf
Stellt es dir bei - vollem Lauf
Einfach wieder - hin das Bein
Denn das Leben - ist gemein

Dieses Leben - ist gemein
Und du bist hier - ganz allein
Findest du doch - eine Frau
Sagt sie dir dann - ganz genau
Dass es nur dich - für sie gibt
Und schon morgen - nicht mehr liebt
Und auch nie mehr - sehen will
Denn das Leben - macht Unbill

Dieses Leben - macht Unbill
Und es hält auch - niemals still
Wünscht du dir auch - immerzu
Eine kleine - Seelenruh
Doch dann macht‘s den - größten Lärm
Es verknotet - dein Gedärm
Als hättest du zu - viel gezecht
Denn das Leben - ist halt schlecht

Dieses Leben - ist halt schlecht
Nie und niemals - ganz gerecht
Machst du eine - gute Tat
Glaube mir das - Schlechte naht
Rettest du auch - diese Welt
Ein And’rer kriegt - dafür Geld
Damit er sie - zerstörn kann
Ja, das Leben - kotzt dich an

Dieses Leben - kotzt dich an
Wie’n Kind in der - Achterbahn
Wisch dir es aus - dem Gesicht
Und tritt hinaus - in das Licht
Unter tosen - den Applaus
Schaltet es die - Lichter aus
Und du stürzt schon - wieder hin
Ja, das Leben - macht Unsinn
Dieses Leben - macht Unsinn
Und das schon - seit Anbeginn
Du bekommst gleich - einen Schlag
Schon am aller - ersten Tag
Und man gibt dir - zu versteh’n
Der Schlag hier muss - so gescheh’n
So zeigt man dir - ganz banal
Ja, das Leben - ist brutal

Dieses Leben - ist brutal
Nur die reinste - Höllenqual
Sprichst du dann ein - mal zu schnell
Und nicht ganz kon - ventionell
Sei dann bitte - auf der Hut
sonst trinkst du dein - eig‘nes Blut
oder erhältst - Hohn und Spott
Ja, das Leben - ist halt Schrott

Dieses Leben - ist halt Schrott
Betest dann zu - einem Gott
Doch statt einem - liebend Kuss
Erhältst du ´nen - Abschiedsgruß
Mach, was ihm doch - so gefällt
Und spreng dich von - dieser Welt
Weil du so be - sonders bist
Ja, das Leben - ist halt Mist

Diese Leben - ist halt Mist
Das du mit zwei - Händen frisst
Und sieh es doch - endlich ein
Das alles hier - muss so sein
Wäre es denn - nicht so schwer
Fühltest du dich - müd‘ und leer
Wie nach einer - Diashow
Deshalb stinkt das - Leben so
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