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Gedichte über Ich - Seite 32


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Die Vergänglichkeit bringt das Leben

Was ist Liebe, Freundschaft, Hass und Angst?
Es raubt uns alles den Verstand
Liebe ist rot, Freundschaft warm,
Hass eiskalt und Angst? - erinnert an Zeiten, die unüberstehbar war´n

Doch auch in der allerschwärzesten Nacht
werden so manche Wunder vollbracht!
Schimmernde Sterne mit leuchtenden Schweifen
Morgenrot, eine Brise, neue Tage, die reifen

Und scheint auch alles Glück der Welt verbannt
immer kommt ein Funke, von Hoffnung entflammt.
Nistet sich ein, in deinem Herzen
befreit dich von Ängsten, Leid, Kummer, Schmerzen

Woher weiß man, ob man sich selbst betrügt?
Wann man ehrlich ist und wann man lügt?
Man beginnt, seine eigenen Ideen zu glauben,
sich so seiner Realität zu berauben.

Was heißt es zu leben, wenn man das Leben nicht liebt,
sich immer nur anpasst, sein ganzes Ich verbiegt?
Was gibt´s Schlimmeres, als zu vergessen, wer man ist?
Wenn die äußere Hülle einen von Innen auffrisst.

Das Leben ist eine Suche, doch was ist ihr Ziel?
Ist es gefunden, verändert sich viel!
Fühlst dich geborgen, angekommen, da -
dem Sinn des Lebens greifbar nah.

Doch kommen stets Zweifel hoch, mit trübem Gesicht
flüstern dir Worte ein - böse - ohne Licht
Ohne Ziel, alles erreicht, das pure Leben droht
Wovor hast du Angst? - "Sei du selbst" ist das höchste Gebot!

Ist alles erreicht, fällt es schwer, man selbst zu sein
sich von seinen Träumen und Plänen zu befreien -
Denn ohne Ziel kommt die Vergänglichkeit,
doch sind wir ohne ihr nicht zu Leben bereit.
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