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Gedichte über Ich - Seite 31


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Weg in die Blindheit (Gefühle und Gedanken)

Weißt du wie man sich fühlt
wenn man nicht weiß was in einem wühlt

Wenn man täglich sucht nach dem was einen bedrückt
und es ist bis heute nicht geglückt

Das man oftmals nahe an den Tränen gebaut
wenn man etwas trauriges schaut

Wenn man sich fühlt gefangen von seinen Augen
die einem nicht mehr viel erlauben

Wenn man verzweifelt nach Beschäftigung sucht
und dabei oft seine Augen verflucht

Wenn die Augen einen zwingen
mehr Zeit mit dem Nichtstun zu verbringen

Wenn man nie weiß wie lange man noch hat
bis die Augen sind schachmatt

Wenn man mit wehmut blickt zurück
als die Augen noch strahlten voller Glück

Wenn der Körper auf die Signale der Seele reagiert jeden Tag
man oft die Schmerzen nicht erleben mag

Wenn die Blindheit die Seele belastet oft sehr
das dir fällt manchmal alles so richtig schwer

Wenn du Müde und Kraftlos bist
weil du einen ruhigen Schlaf vermisst

Wenn du tief in dich hörst und fühlst
und damit meist das falsche aufwühlst

Man ist wie in einem Hamsterrad laufend gefangen
ohne ans Ende zu gelangen

Denn du suchst nach dem Schlüssel der stellt das endlich ab
bevor du machst so richtig schlapp

Wann dieses Hamsterrad der Gedanken anhält
und man endlich zu Boden fällt

Man dann wieder auf dem Boden steht
und es einem endlich wieder besser geht.

Trotz aller inneren Qualen Tag für Tag
ich trotzdem positiv denken mag

Denn ich will in allem negativen das positive finden
bis dann all meine Schmerzen verschwinden.

© Tommy S
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