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Gedichte über Gerechtigkeit - Seite 18


Frieden für die Welt (Song)

[Strophe 1]
Wir brauchen keine Kriegsminister,
keine Generäle, keine Armeen.
Keine Milliarden für Aufrüstungswahn,
für Rüstungskonzerne, Kriegspropaganda,
für Hetze, die Feindbilder gießt wie Beton.

Wir brauchen keine Politik der Einmischung,
kein Hineingreifen in fremde Kriege,
keine Hände, die Konflikte schüren,
die nicht die unseren sind.

[Strophe 2]
Wir brauchen keine Eliten, Banken, Konzerne,
die nach Profit und Macht-Ausweitung gieren,
nach neuem Land, nach knappen Ressourcen,
nach Bodenschätzen und Absatzmärkten,
als wäre die Welt ein Schlachtfeld aus Gold.

Banken, Konzerne und Eliten,
die an Kriegen verdienen,
an Zerstörung, Wiederaufbau,
an Finanzierung und Staatsverschuldung,
Milliarden und Billionen
aus Blut, Trümmern und verbrannten Leben.

[Strophe 3]
Schluss mit korrupten Regierungen,
die ihnen den Weg bereiten.
Schluss mit Diktatoren und Glaubensführern,
die Kriegshetze predigen
im Namen der Mächtigen,
statt Frieden zu stiften.

Schluss mit der unendlichen Gier
nach Macht, Profit, Land,
Ressourcen und Bodenschätzen.

[Refrain]
Wir brauchen Friedensminister,
Friedensboten, Friedensengel —
keine todbringenden Generäle,
keine Armeen, die nur Asche hinterlassen.

Wir brauchen Milliarden für Frieden,
für Stimmen, die heilen,
für Bilder, die verbinden —
nicht für Hetze, nicht für Feindbilder,
nicht für den nächsten Krieg.

[Strophe 4]
Schluss mit korrupten Regierungen,
Diktatoren und Glaubensführern,
die Kriege schüren,
statt Frieden zu bringen.

[Bridge]
Völker der Welt — erhebt euch, steht auf.
Brecht euer Schweigen.
Erhebt eure Stimmen.
Frieden für die Welt.

[Outro]
Frieden für die Welt.
Frieden für die Welt.
Frieden — für unsere Welt.

© Horst Bulla

https://youtu.be/NT0ndUQpSaQ
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Ach, warum sind wir so dumm (Song)

[Strophe 1]
Hungerlohn… und Armutsrente…
für ein Leben voller Pflicht.
Jede Schicht ein neuer Schatten,
und der Betrug… er endet nicht.

Das Volk, es nickt… und lächelt weiter,
schüttelt brav die Hände still.
Doch tief im Bauch… da gärt die Frage,
ob das so weitergehen will.
(Das verlogene… dreckige Spiel)

[Refrain]
Ach… warum sind wir so dumm.
(Why we so damn dumb…)
Warum tragen wir die Lasten,
die uns brechen… Stück für Stück.
Ach… warum sind wir so dumm.
(Tell me… why we so dumb…)
Wir könnten Berge heben,
doch wir bleiben… im Staub zurück.
(Bleiben stumm… und schweigen)

[Strophe 2]
Banker… Bosse… und der Staat…
sie zählen Gold, wir zählen Wunden.
Sie reden groß von „Chancen“…
doch wir haben nur —
Staub und Dreck gefunden.
(Nur Staub und Dreck)

Sie lassen uns in Armut leben,
nehmen Kraft und letzten Mut.
Und bringen uns am Ende
arm ins Grab… im kalten Blut.
(Ohne Herz… mit gebrochener Seele)

[Refrain]
Ach… warum sind wir so dumm.
(Why we bow our heads…)
Warum schlucken wir den Staub,
den sie uns täglich geben.
Ach… warum sind wir so dumm.
(Why we let ’em rule our livin’…)
Wir könnten Feuer sein,
doch wir verlöschen… im System.
(Bleiben stumm… und schweigen)

[Bridge]
Lasst uns endlich etwas ändern…
sonst frisst uns dieser Gram.
Und ich dreh mich… voller Zorn…
in meinem Armutsgrabe um.
Denn wer im Staub geboren wird,
der weiß… wie bitter Freiheit schmeckt.
(Wie Wut… die Seele frisst)

[Final‑Refrain]
Ach… warum waren wir so dumm.
(No more… no more…)
Heute bricht der alte Bann.
Wir stehen auf aus Staub und Dunkel,
und fangen endlich… leben an.
(Wir stehen auf aus Dreck und Schweigen)
(Und fangen endlich… leben an)

© Horst Bulla
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Deutschland, wach auf! (Song)

[Strophe 1]
Diener des Volkes?
Kanzler, Minister, Abgeordnete, Bundespräsident
und Beamte:
Wir sind die Regierungen der Eliten!
Wir stehen für die Reichen, Konzerne und die Bosse,
ihr ganzer Reichtum liegt in unserer Hand.

Wahlkampfgelder und Geschenke
nehmen wir gerne an.
Und später gibt’s den lukrativen Posten
im Firmenvorstand —
so funktioniert der Profite-Dank.

[Refrain]
Wir regieren nicht fürs Volk,
wir regieren für Geld und Macht.
Wir nennen es Politik des „Wirtschaftswachstums“,
doch es ist nur ein Trick, nur eine kalte Schlacht.
Wir holen die Steuern von unten,
schieben sie nach oben, Jahr für Jahr.
Und das Volk glaubt den Bluff der leeren Kassen,
weil Staates Stimme, doch nicht lügen kann.

[Strophe 2]
Politik, Gesetze, Steuern
sind nicht fürs Volk gemacht.
Sie dienen nur dem Reichtum oben,
raffiniert, geschickt und gut verpackt.

Wir mehren den Reichtum, schwächen die Armen —
Gehälter- und Rentenerhöhung,
gibt es darum nur prozentual mehr,
wer schon viel hat, kriegt auch viel mehr.

Steuern holen wir uns unten vom Volk,
verschieben sie nach oben
und nennen es Wirtschaftsförderung, Subventionen.
So wachsen Profite, Bosse- und Managergehälter.

[Zwischengesang]
Jahr für Jahr, immer mehr —
Steuererhöhungen mit fadenscheinigen Gründen
fürs dummgläubige Volk.
Staatliche Gehirnwäsche durch Medien, Schul-
und Bildungssystem
Jahr für Jahr — und niemand kann entkommen.

[Strophe 3]
Kürzungen im Bildungs-, Renten-,
Gesundheits- und Sozialsystem, im Naturschutz
lassen die Staatskassen klingeln.
Den Banken zahlen wir gerne Zinsen.
Staatsverschuldung auf Volkes Kosten
wird das genannt.
Und das Volk glaubt den Bluff
von den leeren Haushaltskassen.

[Strophe 4]
Regierungs-, Staats-, Abgeordneten-, Beamtengehälter,
Diäten und Pensionen steigen jedes Jahr.
Dafür sind Staatskassen niemals leer.

Privilegien ohne Ende:
Befreiung von Rentenbeiträgen, Entlastungen
bei Kranken- und Pflegeversicherung,
Familienzuschläge, Zweitwohnung, Bahncard erster Klasse
und tausend andere Vorteile.

Debatten über Kürzungen, im Regierungs-
und Beamtenstaat?
Im Bundestag niemals.
Und alle Politiker und Medien schweigen.
GEZ-Zwang, staatliche Kontrolle —
zum Schweigen verurteilt und gekauft.

[Refrain]
Wir regieren nicht fürs Volk,
wir regieren für Geld und Macht.
Wir nennen es Politik des „Wirtschaftswachstums“,
doch es ist nur ein Trick, nur eine kalte Schlacht.
Wir holen die Steuern von unten,
schieben sie nach oben, Jahr für Jahr.
Und das Volk glaubt den Bluff der leeren Kassen,
weil Staates Stimme, doch nicht lügen kann.

[Strophe 5]
Wahlen verändern nichts.
Alle großen Parteien sind tief durchtränkt
von Lobbyisten der Eliten, Banken, Konzerne.
Sie machen keine Politik fürs Volk.

Das deutsche Volk hat keine Macht.
„Demokratie“, die Herrschaft des Volkes,
ist nur eine große Lüge.
Alle Staatsgewalten unterstehen der Regierung,
nicht dem Volk.

Die Regierung kann das Volk verhaften —
doch das Volk kann nicht die Regierung verhaften.
Das Volk ist entmachtet
und hat keine Macht.

[Zwischengesang]
Keine Volksbefragungen, keine Volksentscheide,
keine Volks-Abstimmungen bei wichtigen Fragen
und Gesetzen.
Innenpolitik, Außenpolitik, Wirtschaft, Steuern —
alles ohne das Volk entschieden.
Tiefe Eingriffe in Wohlstand und Leben
ohne eine einzige Stimme, aus dem einfachen Volk.

[Strophe 6]
Wirtschaftswachstum ist nicht Wohlstandswachstum —
nur ein Hütchenspielertrick.
Profite bleiben immer oben,
kommen nie bei denen an, die sie erarbeiten.

Wirtschaftswachstum schafft keine Arbeitsplätze,
es rationalisiert sie weg.
Roboter, Maschinen, KI
sind die Arbeiter der Zukunft.

[Strophe 7]
Künstlich herbeigeführte Krisen,
Inflationen, Kriege, Börsen-Spekulationen
sind die Preistreiber:
Preis- und Mietwucher,
die das Volk ausrauben.

Die Kassen der Bosse, Vermieter, Energielieferanten
klingeln.
Und die höheren Steuereinnahmen, füllen die Staatskassen.

Das Volk wird verblendet, getäuscht, belogen,
Jahr für Jahr.
Staatlich erzogen zu braven Lämmern,
die gehorsam, im staatlichen Chor blöken.
Brav, wie die drei Affen:
„Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.“
Und der vierte: „Tu nichts Böses.“

[Strophe 8]
Ein Volk, das den Patriotismus verloren hat.
Ein Volk von Ja-Sagern, Duckmäusern, Mitläufern,
Knechten und Sklaven.
Ein Volk ohne die einst stolzen deutschen
Patrioten — und Revolutionäre.

Feigheit überall.
Ein Deutschland, das sich schämen sollte.
Mein Deutschland,
das mich weinen lässt.

[Finaler Refrain]
Steht auf, bevor ihr fällt.
Steht auf, bevor euch niemand mehr hört.
Steht auf, bevor die Lüge euch verschlingt
und euer letzter Funken Freiheit stirbt.

Steht auf —
denn ein Volk, das schweigt,
verliert sich selbst.
Steht auf —
für Wahrheit, Würde, Menschlichkeit.
Steht auf —
für unser Vaterland.

© Horst Bulla

https://youtu.be/bx4neWSx-2Y
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Blues, für die armen Leut’ (Song)

[Strophe 1]
Ich sitze betrunken in der Bar,
Whiskey im Glas, und der Abend wird klar.
Das Glas ist halb leer, mein Herz ist es auch,
kein Cent in den Taschen, nur Kälte im Bauch.
Ich starre ins Dunkel, das vor mir steht,
ein Leben, das fällt, bevor es versteht.

[Refrain]
Und ich singe das Lied, den Blues, für die armen Leut’,
kein Geld, keine Zukunft, viele Sorgen und Not.
Viel Kummer und Ängste um das tägliche Brot.

[Strophe 2]
Ihr Leben ist selten von Freude geprägt,
ein schweres Leben, das man kaum lebt.
Die Regierenden hören das Leid nicht mehr,
sie zählen die Steuern, die Kassen so schwer.
Die Bosse, sie lachen, die Armen, sie schuften,
bis sie am Ende in Armut verbluten.
Ein Grab ohne Namen, ein Sarg ohne Licht —
und niemand, der sagt: *„Wir vergessen dich nicht.“*

[Refrain]
Und ich singe das Lied, den Blues, für die armen Leut’,
kein Geld, keine Zukunft, viele Sorgen und Not.
Viel Kummer und Ängste um das tägliche Brot.

[Bridge]
Nur Nebel der Armut poliert ihren Sarg,
kein Weinen, kein Blumen, kein Funken, kein Tag.
Doch ich trag’ ihre Namen in Händen und Herz,
sing’ ihren Schmerz, ihren Kummer, ihren Schmerz.
Die Welt soll es hören, das traurige Lied,
von Reichen und Armen, vom Unrecht, das blieb.

[Final-Refrain]
Und ich singe das Lied, den Blues, für die armen Leut’,
kein Geld, keine Zukunft, viele Sorgen und Not.
Viel Kummer und Ängste um das tägliche Brot.

Doch ich sing meinen Blues,
damit ihr, ihn hört....
Und ihr niemals vergisst,
was menschliches Recht und Unrecht ist.
Was leben und Freude,
oder leben, lebendig begraben, in Armut ist.

(Doch ich sing meinen Blues)
(damit ihr, ihn hört....)
(Doch ich sing meinen Blues)
(damit ihr, ihn hört....)

© Horst Bulla

https://youtu.be/CbtKxwmZoF0
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