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Bereicherung
Seite 70
Gedichte Über Bereicherung - Seite 70
Boxed Sandcastle Processing
Hierzulande dieser Tage
Stellt sich stets die Frage
Ob des Menschen Unterhaltung
Seine Kommunikationsverwaltung
Erfolgt per Brief, per Phone, per Mail
Oder persönlich, gar per Bahn und Rail
Man schreibt, malt oder zeichnet
Erwartet, dass der Geist sich weitet
Harrt auf ein Echo des Adressaten
Hofft, dass die Kommunikation geraten
Und horcht hoch oben im Gehirn
In Gedanken beim großen Taggestirn
Dass Kraft der ideellen Assoziation
Die hier ersetzt des Künstlers Lohn
Die derzeit teils trübe Weltenglocke
Den neutralen Betrachter dazu verlocke
Die Wahrnehmung des nahen Raumes
Zu gestalten nach der Art des Pflaumes
Der lindgrünem Blattwerk im Mai zu eigen
Das zu finden an Ast, Baum und Zweigen
Der Blick kraft fernem Feld der Imagination
In die Zukunft für des Vaters liebsten Sohn
Färbt sich Macht der Synapasen rot bis rosa
Zu dem Grün gehören auch Ton und Prosa
***
Ein Zweckgedicht und leiser Gesang
Die Welt ist schön, mir ist nicht bang
Die vielen Menschen sind mir Freund
Bis dass sie mal der Teufel träumt
© Auris cAeli
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen
Caeli
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Gedicht zur Merkliste
Herzenssaat
Mitten unter ihnen blühe ich,
was stör'n mich and're Farben,
nie und nimmer sind sie mir fremd,
auch mein Blütenkleid trägt Narben.
Bald, gewiss, werde ich wie sie,
der Wandel unvermeidbar naht,
meine Liebe geschenkt dem Wind,
er sie fortträgt, meine Herzenssaat.
Daniela Leiner
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Gedicht zur Merkliste
Wir leben in einer Gesellschaft... (N.74)
...In der es zu arbeiten gilt,
während der Wunsch auf Verwirklichung
Stück für Stück vergilbt.
...In der dein eigen Kapital
deiner eigen Grenze gleicht.
In der immer zu brutal,
dein Potenzial vor der Wirklichkeit weicht.
...In der sich alles an Tüchtigkeit misst
und alles was vielleicht noch übrig bleibt,
wird verzweifelt gesucht, wird vermisst.
...In der nur die "Träumer" streben.
In der man belächelt wird;
wenn man versucht sich zu erheben,
schert es keinen wenn man daran stirbt.
...In der keine Strophe wohl genügt,
zu zeigen, dass nichts erblüht,
sich nichts über kurz und lang
Zusammenfügt.
Keine Sorge...
Das hier ist nur Schwarzseherei.
Man wächst an allem nebenbei.
Doch darf man doch noch skeptisch sein.
Es hätte auch mich treffen können.
Jacob Seywald XIII
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen
Jacob Seywald
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Gedicht zur Merkliste
Freunde!
Sind schon länger
tiefer verbunden.
Ein guter Freund
mit eigenen Wunden.
Macht gerne Musik.
Drückt sich so aus.
Schreibt die Noten
mit sanfter Faust.
Er ist noch jung.
Ich schon alt.
Diese Freundschaft
hat keine Gestalt.
Bernd Tunn
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Gedicht zur Merkliste
Lebenswerk
Das, was uns verbindet,
ist wahrlich weltenfern,
lebendig, mittig zentriert,
ein farbenfroher Blumenstern.
Von dort aus malen wir,
Farbtöne an Tiefe gewinnen,
wir das, was ist, herzbetupfen,
unser Lebenswerk weiter spinnen.
Daniela Leiner
|
Gedicht zur Merkliste
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