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Gedichte über Anerkennung - Seite 42


Niemals vergessen so manche

Verblasste Träume
Wie vergilbte Bilder
Immer wiederkehrende Gefühle
sehnsuchtsvoll unerfüllter Gedanken
Unsichtbare Grenzen und Schranken...
Bringen das Leben immer wieder ins
Ungleichgewicht...
Tränen scheinbar ohne ersichtlichen Grund
hin und wieder laufen über so
manchen Gesicht....
Dann mit etwas Geduld und Geschick
zaubert so Mancher unerwartet wie durch magischer Hand wieder ein Lächeln
auf das Gesicht...
Es gehört wohl zum Leben hoch oder tief
egal was läuft oder lief...
Es ist immer wieder ein Wechselspiel...
Unvorhersehbares Ziel....
Wir sind mittendrin...
Verankert und verwurzelt im Herzen die Gefühle und Gedanken immer wieder
unerwartet herauspurzeln für den
beständigen Spagat des Lebensstandarts...
Fast wie nach dem Regen sich der Regenbogen farbenreich wieder sich am
Himmel zeigt und mit der Sonnenkraft
neue Hoffnung schafft...
Ohne Hoffnung wäre wohl Alles verloren
Denkweise mancher Toren....
So manches Herz zu Eis gefroren
Richtig abgekühlt und dreist....
Wer sich darauf nur verweist....
Egoismus und immer mehr Eigenliebe...
Regelrechte Seitenhiebe auf die Seele...
Klaffende Wunden immer wieder
aufbrechen und manchmal auch
ein Herz brechen...
Schrecklich dieses Verbrechen...
Da gebe ich gern ein Versprechen:
Ich bleib wie ich bin...
Bleib in meiner Spur...
Es ist und bleibt meine Natur
Meine Prägung und Signatur...
Was Andere denken sollten oder
gar tun ist deren Sache und
Brauchtum...
Moral der Geschicht' :
Mancher der sich Freund nennt ist es nicht...
Er dich per Namen kennt und dein Gesicht, aber sicher wie es in dir aussieht wie du wirklich bist bestimmt nicht.


© K.J

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Es lebe die Poesie!

Leise flüsternd höre ich sie,
die Stimme in meinem Kopf,
welche mich in den Wahnsinn treibt,
mich andauernd runterzieht.

Ich lasse alles raus,
lasse meiner Kreativität freien Lauf,
schreibe sämtliche Gefühle nieder,
und gebe sie als Gedichtform wieder.

Kann so sämtliches verarbeiten,
meine Vergangenheit loslassen,
meine Emotionen in Worte packen,
mein Ich reflektieren.

Darüber nachdenken,
was gewesen ist,
heute passiert,
in der Zukunft sein wird.

Möchte mich mitteilen,
anderen Menschen helfen,
jemandes Vorbild sein,
für mich selber stark sein.

Schreiben bedeutet für mich,
innere Ausgeglichenheit,
Bilder entstehen zu lassen,
mich selber auszufüllen.

Meine Worte sollen berühren,
zum Nachdenken anregen,
Trost spenden,
Emotionen auslösen.

Wollen wir nicht alle gehört werden?
Respektiert und verstanden werden?
Uns mitteilen und Kritik ernten?
Über Tabuthemen sprechen?

Wenn schon keiner zuhört,
außer dem weißen Blatt Papier,
es behält jedes Geheimnis für sich,
ich kann ihm vertrauen.

Dunkel und düster,
wenn ich zurückblicke,
möchte alles vergessen,
halte stattdessen alles fest.

Meine liebste Tätigkeit,
das Schreiben von Gedichten,
nur dir kann ich mich anvertrauen,
lege mein Leben in deine Hände.

Glücklich und zufrieden bin ich,
euch mit allen Menschen zu teilen,
Hoffnung zu geben,
für Menschen da zu sein.

Eine Ehre ist es,
verewigt zu werden,
in einem Gedichtband,
es hat sich also doch gelohnt.

Für mich der größte Beweis dafür,
dass ich es verdient habe,
gehört zu werden,
auf ewig!

Was bin ich dankbar dafür,
mich mit Poesie ausdrücken zu können,
dass schönste auf der Welt ist sie,
möge sie uns für immer begleiten!



© Lily .N. Hope
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