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Gedichte über Anerkennung - Seite 2


Verführung besonderer Art

Verloren ins Nix einfach so abtauchen
Endlich vergessen geglaubte erhoffte Gedanken und Gefühle Die immer wieder auf's Neue jede Sekunde neu geboren und erwachen wie kleine Schlangen Dich verführen und berühren....
Entführen in die virtuelle Welt
Scheinwelt
Gänsehautfeeling vorprogrammiert und
somit die kleinsten Härchen sich aufstellen...
Die Herzschläge regelrecht in dir hämmern
wie von Donnerschlägen laut erschallen...
Süsses Lallen und Zungenschnallen
Das Gefühl wie tausend Krallen
Festgekrallt und dennoch abgeprallt
Verabscheue diese rohe Gewalt
Wie wilde Hornissen sicher in deinem
Hinterkopf herumschwirren...
Ein wilder Schwarm...
Der dich momentan zum Schweigen zwingt...
Du mit dir selber ringst dabei
Dir die Luft zum Atmen nimmt und
Dich niederringt..
Es verdrängt deine Freude da du momentan
kein Land erkennen kannst...
Dichter Nebelschleier dir deine Sicht nimmt
Traurigkeit dein Leben bestimmen will
Du dich daher in die entlegenste Ecke
verschanzt...
Abgeschottet und verriegelt
Dein Schicksal scheint besiegelt
Völlig aufgelöst durch den Tränenlauf....
Dennoch blicke nach vorne...
Erkenne die neuen Ziele zu dem realen
Mienenspiele....
Lass dich verzaubern und sanft leiten von
Fantasien und Träumen liebevoll verknüpft
Dich gerne begleiten durch den Strom
der zukünftigen Zeiten....
Dir wieder Trost und Freude bereiten...
Lass dich ruhig fallen...
Dein Herz wird freudig zu stimmen und
Dein Lachen wird wieder erschallen.
Nix ist für immer und vergangene Tage
werden zur Erinnerung und werden
nach und nach verblassen...
Du musst es nur zulassen.


© K.J

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Niemals vergessen so manche

Verblasste Träume
Wie vergilbte Bilder
Immer wiederkehrende Gefühle
sehnsuchtsvoll unerfüllter Gedanken
Unsichtbare Grenzen und Schranken...
Bringen das Leben immer wieder ins
Ungleichgewicht...
Tränen scheinbar ohne ersichtlichen Grund
hin und wieder laufen über so
manchen Gesicht....
Dann mit etwas Geduld und Geschick
zaubert so Mancher unerwartet wie durch magischer Hand wieder ein Lächeln
auf das Gesicht...
Es gehört wohl zum Leben hoch oder tief
egal was läuft oder lief...
Es ist immer wieder ein Wechselspiel...
Unvorhersehbares Ziel....
Wir sind mittendrin...
Verankert und verwurzelt im Herzen die Gefühle und Gedanken immer wieder
unerwartet herauspurzeln für den
beständigen Spagat des Lebensstandarts...
Fast wie nach dem Regen sich der Regenbogen farbenreich wieder sich am
Himmel zeigt und mit der Sonnenkraft
neue Hoffnung schafft...
Ohne Hoffnung wäre wohl Alles verloren
Denkweise mancher Toren....
So manches Herz zu Eis gefroren
Richtig abgekühlt und dreist....
Wer sich darauf nur verweist....
Egoismus und immer mehr Eigenliebe...
Regelrechte Seitenhiebe auf die Seele...
Klaffende Wunden immer wieder
aufbrechen und manchmal auch
ein Herz brechen...
Schrecklich dieses Verbrechen...
Da gebe ich gern ein Versprechen:
Ich bleib wie ich bin...
Bleib in meiner Spur...
Es ist und bleibt meine Natur
Meine Prägung und Signatur...
Was Andere denken sollten oder
gar tun ist deren Sache und
Brauchtum...
Moral der Geschicht' :
Mancher der sich Freund nennt ist es nicht...
Er dich per Namen kennt und dein Gesicht, aber sicher wie es in dir aussieht wie du wirklich bist bestimmt nicht.


© K.J

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