Profil von Paweł Markiewicz

Typ: Autor
Registriert seit dem: 28.07.2017
Alter: 37 Jahre

Pinnwand


Ich will einfach ein Anti-Hitler werden, der das Böse der Welt annulieren will. Ich will Deutschland mit schönen Gedichten doch verzaubern...(So helfe mir seiliggesprochener Richard Henkes!)... Die Gedichte sind stärker als politische Reden..


Zu meinem Tanka und der Theorie finden Sie auf meiner Homepage:
sicher dem Pater Pio gewidmet:

https://pawelek3.wixsite.com/tanka



Im Jenseits gibt es in Augen jedweden Engels dreierlei Lichter: das Licht senso stricto, er spiegelt Lichter der Genieseelen im Erdental wider; das Lichtlein als Spiegel der Seelen einfacher Menschen im Diesseits sowie Irrlichter von magischen oder mythologischen Gestalten...

Meine Zauberei:

Ich bin:

Denker – EN
Gelehrter – G
kluger – E
Philosoph – L

das Zauberwort: Engel

Ich, Paweł Markiewicz, Sophie und Hans Scholl schaffen die Dreifaltigkeit mit Namen:
=azurblauer Himmelsherold. Wir drei streben den Frieden an. Und Hans sowie Sophie senden mir ihre himmlischen Gedanken, die meine Seele total verzaubern.

Ich schlage neue Wörter im Deutschen vor:

die Himmelsheroldhaftigkeit - die Lyrik, Dichtung, Poesie
himmelsheroldhaft - poetisch, dichterisch

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dichterausPolen1@interia.pl

Statistiken


Anzahl Gedichte: 335
Anzahl Kommentare: 1
Gedichte gelesen: 66.752 mal
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Titel
335 Pawels Buch: Lenzgeist wie Nektar in mir – sagt… 18.02.20
Vorschautext:
Anmerkung: Dieses Gedicht hegt eine Anmutskraft, einen Fluch in der Geschichtsonthologie seit der Buchverbrennung 1933 zu vernichten/zu annullieren.

Nun kann sich Deutschland frei entfalten, ohne Spuren von Kommunismus, Faschismus sowie Menschenblindheit. Das ist eine zart-holde Fähigkeit/Bereitschaft zur sanften Ewigkeit für Deutschland. Hören Sie an, was mein Gedichtband sagen will.

Ich bin ein schwermutsvoller Gedichtband
geboren aus sanft-zärtlichen Träumen
ich denke an eine Buchverbrennungszeit
von 1933 und mein Autor kommt aus Polen
schöne Lenzgedichte wurden von Engeln gelesen
und diese Engel zauberten alle verbrannten Schriften hervor
damit vergessene Autoren träumen können
sicher in der Ewigkeit vor einem Musenthron
...
334 Das Sonett an den Erlkönig 18.02.20
Vorschautext:
du lebst in einem entlegenen Baumloch
in einer verzweigten verträumten Eiche
in der geweihtraumerfüllten Baummitte
du lieber blauer Erlkönig du bist froh
ich fand dich in der Waldlichtung träumend früh
du schriebst die tausendste Druidensage
verzweigter Sinngedanke macht dich flügge
du bist der Zauberer als Dreikäsehoch
du lässt alle Gefühle einfach gilben
verästelt ist eben traumuralter Baum
in mir harrt auf Dich ein verästelter Traum
mit dir kann auch Ewigkeitsreiter träumen
...
333 An den Druiden. Mein Umwelt-Gedicht ! 18.02.20
Vorschautext:
1900

Lieber Druide aus dem zarten Hain
verewig unsren wie Veilchen holden Traum!

die Umwelt unbedroht in voller Pracht
Menschen und Natur lebend in Eintracht

1995

Lieber Druide aus kleinem Gebüsch
verzaubere die beiden Veilchen nur!
...
332 Apollzarte Haikus 18.02.20
Vorschautext:
PERLENMEER im Lenz
weiße Möwen tragen Sagen
von dem Seefrieden

Perlenmeer IM HERBST
kalte Ebben verzaubern
einen MEERESGLANZ

Seemann-Perltaucher
zählt seinige Perllein auf
IN MANCH FANTASIE

...
331 Buchverbrennung 1933 18.02.20
Vorschautext:
od. historisch-holder: Bücherverbrennung

1933 wurden im Mai kluge Bücher verbrannt
mit ihnen manche Träume aus schöner Musen-Zeit
die Gedanken vieler mussten vergehen mit dem Feuer
nur ein Denkmal aufm Bebelplatz vergisst nimmer
hallo du Philosoph Dichter und religiöser Denker
die verbrannten Bücher sind frei in Ewigkeiten
manche wollten den schönen Geist einfach unterjochen
sowie Deinen Gedichtband Du schöner verstorbener Träumer
330 Das himmlisch-fabelhafte Gedicht 18.02.20
Vorschautext:
Die geblümt-pilzerfüllte Poesie
der Bussard in himmlischen Artemisgewölken
fliegt über verträumten Himmelsherolden am Felsen
der Aurora-Falter sitzt am Adventsstern voll Musenschwermutswonne
so schön sind all philosophische Schmetterlingswege
der Engel weint und schafft die englische Glückszähre
die Träne sowie güldene Ambrosia fallen in Weihnachtssternkelche
und die Paradieslilie ist voll von Ewigkeitstau
die himmlischen Blumen mögen meine Dichtererfüllungszeit
das Rottkäppchen ist in Mächenhaftigkeit einfach gehüllt
Fabeldruiden pflücken Eichenrotkappe Espenrotkappe Fuchsrotkappe nur
und der Zwerg hört Zauberworte von dreien Pilzen voller Hoffnungsglut
...
329 Das lyrische Allerlei 18.02.20
Vorschautext:
Sag mir wo die Blumen sind…

Sag uns wo die zarten Blumen voller rosa Pracht sind
dort setzten sich musenholde Eisvögel nur für dich

sag uns was ist mit ewiger Bukolik geschehen
Träumereien können doch engelslandswärts triumphieren

sanfte Vergangenheit erlosch wie ein roter Funke
mit ihr all nicht seilge böse Zank und Kriege

sag mir wo blüht auf dein lila Zauber-Blümchen
...
328 Das Neue Jahr 2020 18.02.20
Vorschautext:
es kommt der zarte Anfang des Neuen Jahres an
neue schöne Träumereien erwachen damit
man harrt auf sehnlichst holde erträumte Winterzeit
obzwar koboldhafter Elfengeist Dezember wärmt

der Anfang gebiert die schönsten Flugzaubereien
wie Sehnsucht neuer Urzauberengel voll Frohmut
die Sterne warten auf verträumte Philosophen
sie spüren die unendlich sanfte Musen-Anmut

zartgoldiger Silvester in meinen Glanzträumen
schafft manch zärtliche selige Engelsewigkeit
...
327 Das Null-Gedichtlein 18.02.20
Vorschautext:
der verträumte Silber-Vollmond
so rund wie eine Null
zaubert unendlich mich zart-hold
und Eins-Null-Null-Null
Engel schimmern in
in der apollinischsten Fantasie
Zauber mit
Null-Trauer

der unvergessliche güldene Zauberstern
von Gestalt nur nullartig
berauscht die Magie der flüggen Weile
...
326 Der Engelsminnesang 18.02.20
Vorschautext:
Der Zaubermond ist nur für dich.
Du machst Ewigkeit hier auf Erden.
Du Schutzengel zauberst Träume von mir.
So schön hold scheint dein Himmelsspiegel.
Die Liebe zum Englein sind Zaubereien.
In deinen Flügeln leben Träumereien.
Ich mag dich, du Engel trunken von Taupracht,
wie deine Magie von einer Zauberzeit.
325 Der Mensch-Tier-Limbus-Doppeltanka 18.02.20
Vorschautext:
Hund liegt in dem Klee
darunter ein Kleevierblatt
er schaut auf Katzen
so zärtlich wie nie davor
er bräuchte Spiele

beim zärtlichen Blick
meines Hundes auf Katzen
Limbus wird kreiert
Tiere Mensch harren sich dort
nach dem Vorsterben eines
324 Der Schmetterling, Mein Umwelt-Gedicht II 18.02.20
Vorschautext:
Du warst ein Schmetterling-Träumer
flügger Zaubertagfalter

sowie Flieger der Melancholie
entpuppt sich bei Morgenröte

dann trankst du einen lauen Tau
wie den lenzholden Ambrosienwein

du flogst über den Gefilden
hinter den chemischen Fabriken

...
323 Der/das logische Tanka 18.02.20
Vorschautext:
die Tag- Nachtfalter
flattern hier und da immer
sie sind doch bildschön
in ihren zarten Flügeln
spiegelt sich Sommerfülle

Werte Plus Minus
in allgemeiner Logik
in Falter-Logik
bloß manch Plus immer herrschen
Zero Minus vergessen
322 Die Hymne des Hundes an die ewige Freundschaft 18.02.20
Vorschautext:
in einem Zauberseelendasein
vollzieh dich – Du Traum

oh anmutiger freundlicher Gott der dichterischen Literatur
verzaubere eine Freundschaft von Flügeln mit deiner Zaubernatur pur

verinnerliche die schönsten Träume mit ibikusscher Heimatmelancholie
auf dass sie Freunde äolischer Musen verwandeln – in sehnlichste Melodie

oh du Freundschaftsgeist – sei selig wie eine Berührung eines Schmetterlings
der berauscht von den Zauberspuren des Erlkönigs wonnig und melancholisch ist

...
321 Die erträumte Lyrik-Reflexion 18.02.20
Vorschautext:
Du unendlich wie Funken holde gutmütige Traum-Poesie
du wurdest sanft verzaubert von der warmen Himmelsmusenseele

in dir harrt ein Zaubertraum voll Melancholie
du gibst tausend Fünklein für selige Fee
auch goldiger Nix lobt unendlich schön Dich
Silberthalia fliegend aarhaftig zu mir

ich mag kurze erträumte zarte Gedichte
mich tragen dank ihnen die Apoll-Fittiche

in ein Wunderglanzland und wieder heimwärts
...
320 Die Schwermutskörper 18.02.20
Vorschautext:
Oh lieber goldener Schwermutsvogel!
Du bist ein Falke oder ein Aar.
Du fliegst mit der Denkerstille über einem Hirtenroggen.
Du singst nachts dein Lied vom romantischen Geist.
An Tagen schläfst du nur,
in einer lila Zauberflügelstille pur.

Oh liebes silbernes Schwermutstier!
Du bist eine Wikdkatze oder ein Biber.
Du liebst Einödstille voller Frischlinge von mir.
Du singst nachts dein Lied von ibikusscher Kranichfeder.
An Tagen schlummerst du nur,
...
319 Du Vaterland 18.02.20
Vorschautext:
unter grabündnerischen Gestirnen
du magst einen Feentraum
mit dem Apollwind über Gefilden
manche Gamsen träumen mit Flurgeistern
andere Gams wollen das
Heimatland bewandern
die restlichen Gämsen können
die Landschaft verzaubern
Du Vaterland in der sternenklaren Nacht
erste Gämse steht am Abgrund
zweiter Gams schläft beim Fels
dritte Gams zieht aussers Land
...
318 Friedens-Gedichtchen, das die Welt ändern kann 18.02.20
Vorschautext:
Achtung: Dies ist ein Zaubergedicht, das Ideen aller Kriege des 19.-ten Jahrhunderts annulliert.

neben dem Wald entfachte man ein Lagerfeuer – zarte Flamme
das ist ein ehemaliger wonniger Druidenhain
und eine uralte Feuerstelle der Urleute
man trinkt dabei einen Friedenswein
ja etwas Merkwürdiges brennt dabei
nämlich mancherlei Wolfsbeeren aus dem Gehölz
wie ein mittelalterliches Nonnenheft sagt vom Herz
dass die Wolfsbeerverbrennung böse Geister
der Vergangenheit zu vernichten vermag auch der Kriege
das Böse der Kriege wird sohin annulliert
...
317 Für die Lyrikmuse Euterpe 18.02.20
Vorschautext:
Du Muse die Gefährtin der Träume.
Servus die Muse der Freunde wie der Romantik.
Du entfachst Feuer geheimnisvoller und melancholischer Fantasie.
Du wachst, so wie eine Ewigkeitseule, die Erscheinung holdseliger Gestirne offenbart.
Du bist eine Schatzkammer, die mit der nahrhaften Ambrosia der Erfüllung und des Vertrauens erfüllt ist.
Du schreitest stolz durch einen schattigen Hain, wiewohl das ein Land böser Hexen und Wölfe ist.
Du bist ein sommerlicher erlebender Regen, den Fittiche des Priamus Poseidons, des Schmetterlings, liebhaben.
Nachts entfachst du Feuer, mitunter genannt: die sich im Flimmer der Ontologie erfüllende Romantik.
Du bist ein Eichenblatt, auf dem kleiner Elfe manch Märchenworte schrieb – Metaphysik der Träumereien.
Du bist ein bukolischer Regen, der ins Taschentuch im Rhythmus des Spinnleinherzensschlages fällt.
Du bist der Tau nach idyllischem Schlaf der Sommernacht, den ein Marienkäfer vergöttert und anbetet.
Die Deinige Festung – der Poesie ist grenzenlose apollinische Fantasie aus der Idylle her.
...
316 An den Kranich des Ibykus 18.02.20
Vorschautext:
Werter Kranich des Ibykus. Trag meine dichterische Denkerei! zuhanden von fürnehmer Frau Muse Euterpe. Dafür bräuchte ich das Güldene Vlies von Göttern.
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