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| 262 | Zyklus – „Nächte, die bleiben“ | 17.08.26 | ||
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Vorschautext: 1. Einlass – Ich bin ja bekannt 2. Außenseiter – Die kühle Welt 3. Rausch I – Im Tempel des Rauschlichtes 4. Rausch II – Disco-Terror 5. Begegnung – Der falsche Abend 6. Gefahr – Ich bin keine Leiche 7. Verführung – Eros-Bar 8. Ernüchterung – Wieder ein verlorener Tag 9. Rückblick I – Asche im Neonlicht 10. Rückblick II – Disco 11. Morgen danach – Sonntagmorgen ... |
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| 261 | Disco | 15.08.26 | ||
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Vorschautext: Die Nacht – ein schwarzes Schachbrett, auf dem Lichter wie Könige tanzen und Menschen wie Bauern Zug um Zug geopfert werden. Die Musik hämmert, als wollte sie das Denken erschlagen, und jeder Schlag des Basses ist ein Takt im Metronom der Vergänglichkeit. Und irgendwo zwischen Rauch und Licht haucht Donna Summer „Love to Love You, Baby“ – ein flirrendes Versprechen aus Klang, ... |
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| 260 | Der Schein der schimmernden Welt | 15.08.26 | ||
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Vorschautext: Einst im Rauch verbrannter Wünsche, heute im Schaum bitterer Gärung. Ein Grat, so schmal wie der Nachtnebel, ein Leben im Schlingern der Gezeiten. Wir tanzen im Diktat der Mode, hetzen dem fremden Takt hinterher, wähnen uns frei im eigenen Geist, während ein Echo den Kurs bestimmt. Das echte Leben – ein ferner Garten – verschlossen die Wärme, das Licht der Liebe. ... |
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| 259 | Die Schönheit in der Nacht | 12.08.26 | ||
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Vorschautext: Es scheint, als wäre die Welt entstellt, kein Glanz, kein Ort, der noch gefällt. Die Farben blass, das Licht verzerrt, der Blick auf Schönheit bleibt verwehrt. Man sucht nach Flucht, nach einer Spur, durch Risse in der Kreatur. Es brennt im Herzen, man will schrei‘n, doch Tränen sickern still hinein. Und doch – im Schatten reift ein Glanz, ein tiefer, stiller Lebenskranz. ... |
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| 258 | Schattenlicht | 06.08.26 | ||
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Vorschautext: Du gehst durch die Ränder der Nacht, wo dein Atem einst schwer war und jeder Schritt tiefer führte. Doch ein stilles Leuchten dringt durch die Risse der Dunkelheit und öffnet den Morgen. Die alten Stimmen – Rauch, Rausch, Versprechen – flackern nur noch wie vergessene Neonreklamen. Sie wollten dich halten, ... |
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| 257 | Das Lied im Schweigen | 04.08.26 | ||
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Vorschautext: In engen Straßen wohnt das Schweigen leise, zieht wie ein Schleier durch die dunklen Hallen. Die Stumme wandert auf verborgner Reise, wo ihre Schritte lautlos niederfallen. Sie ist das Licht, das nachts die Fenster weckt, ein Ton, der sacht durch jede Ritze dringt. Doch wenn der Tag sie in die Kälte streckt, verstummt das Lied, das niemand für sie singt. Sie ist die Rose, die im Schatten steht, ihr Stängel ruht im kalten Staub der Zeit. ... |
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| 256 | Die Kartographie der fallenden Himmel | 31.07.26 | ||
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Vorschautext: In den Rissen einer schweigenden Ebene steht ein Pegasus aus Glas und Wind. Sein Atem zeichnet Linien in die Ferne, als vermesse er die Welt von Neuem. Doch jeder Schritt zerbricht ein Stück der Karte, die ihn tragen soll. Ein Phönix ruht im Geröll der Stunden, sein Herz schlägt unter kalter Glut. Er erhebt sich nur, wenn niemand schaut, und brennt im Takt der leisen Fehler. Sein Aufstieg ist ein stilles Beben, ... |
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| 255 | Schluchten aus Metall und Mut | 31.07.26 | ||
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Vorschautext: In Schluchten, wo sich Rauch und Morgen mischen, geht Pegasus auf Wegen, die im Dunkel zischen. Aus Staub und Atem sanft geformt sein Leib, ein leises Echo, das im Wind verbleibt. Sein Hufschlag hallt wie ein verlor’nes Zeichen durch Welten, die dem grauen Stahl nun weichen. Er sucht kein Reich, das oben hell erglänzt, nur still ein Land, das keine Reue kennt. Im Brückenschatten, wo der Lärm verhallt, ruht Phönix tief, uralt und doch nicht alt. ... |
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| 254 | Der Ruf aus dem Nebel | 30.07.26 | ||
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Vorschautext: Leute, hört den Wind, in dem keine Freiheit mehr erklingt. Die Fahne weht im grauen Licht, doch fremd ist sie und wärmt uns nicht. Was sie Demokratie nur nennen, lässt fremde Macht uns klar erkennen. Die Gerechtigkeit im Dunkeln schweigt, die Wahrheit längst im Schatten bleibt. Wir treiben auf verlassenem Schiff, es nähert sich dem dunklen Riff. ... |
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| 253 | Der verlorene Schmetterling | 28.07.26 | ||
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Vorschautext: Ein Schmetterling aus Glas flattert durch den Nebel, ohne Maß. Er sucht ein Nest aus Licht und Ruh, doch jeder Zweig zerbricht im Nu. Ein Kompass ohne Norden verirrt sich in den stummen Worten. Er kreist um einen stillen Traum und blass wird er im weiten Raum. Ein Garten ohne Tor ragt aus der Trauer stumm hervor. ... |
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| 252 | Der Stern hinter Glas | 27.07.26 | ||
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Vorschautext: Du sahst die Sonne blutrot stehen, doch konntest nie ihr Leuchten sehen. Dein Leben – wie ein leeres Boot, treibt durch die Zeit, so still, so tot. Die Wirklichkeit – ein ferner Klang, ein Stern, der nie zu dir gelang. Du greifst nach Licht, doch bleibst allein, die Welt scheint dir aus kaltem Stein. Dein einziger Lohn: ein Traum, so klar, der dir noch sagt, was einmal war. ... |
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| 251 | Arbeitszyklus - Arbeitsleben | 23.07.26 | ||
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Vorschautext: 1. Berufseinstieg (Aufbruch ins Berufsleben) 2. Das Leben läuft weiter (Erste berufliche Erfahrungen) 3. Der Strom der Jahre (Weiterbildung und fehlende Anerkennung) 4. Abseits – im Schatten (Außenseiter in der Arbeitswelt) 5. Betriebsversammlung (Engagement und Enttäuschung) 6. Die Kündigung (Beruflicher Einschnitt und Hoffnung) 7. Insolvenz (Sozialer Abstieg) 8. Arbeitslosigkeit macht krank (Folgen der Arbeitslosigkeit) 9. Gebrauchsgegenstand (Der Mensch als Wegwerfprodukt) 10. Rädchen im System (Der Mensch im System) 11. Das Einwegglas (Verbrauch und Austauschbarkeit) ... |
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| 250 | Berufseinstieg | 22.07.26 | ||
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Vorschautext: Mit sechzehn stand die Welt mir offen, erfüllt hat sich mein langes Hoffen, um nun eig'ne Pfade einzuschlagen, die große Freiheit einst zu wagen. Die Schulzeit ließ ich gern zurück, ich suchte Arbeit, kleines Glück. Die Freunde standen schon im Leben, auch ich wollt' nach der Zukunft streben. Ein Auto war mein großes Ziel, die Freiheit bedeutete mir viel. ... |
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| 249 | Zyklus: Im Schatten der Sucht | 16.07.26 | ||
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Vorschautext: 1. Verführung (Der grüne Tisch) 2. Gewöhnung (Alkohol – ein falscher Freund) 3. Innere Abhängigkeit (Der Schatten im Glas) 4. Allgemeiner Blick auf Drogen (Drogen) 5. Das persönliche Schicksal (Mein Freund) 6. Der völlige Absturz (Im Schatten der Nadel) 7. Die gesellschaftliche Wirklichkeit (Bahnhofsviertel) 8. Rückblick und Erkenntnis (Endstation Amsterdam) 9. Epilog – Hoffnung (Träumerisches Asyl) Der grüne Tisch ... |
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| 248 | Der grüne Tisch | 14.07.26 | ||
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Vorschautext: Der Wagen glänzt im Abendlicht, als kenne er die Zweifel nicht. Die Grenze liegt nur eine Stunde fern, dort glimmt am Himmel schon ein Stern. Ein Portier öffnet leis die Tür, als wartete das Glück schon hier. Der Teppich schluckt den letzten Schritt, ein Lächeln geht im Saal gleich mit. Der Croupier nickt mit höflichem Gesicht, als kenne er das Ende nicht. ... |
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| 247 | Friedenszyklus | 10.07.26 | ||
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Vorschautext: 1. Individuelle Erinnerung (Wiederkehr) 2. Gesellschaftlicher Wiederaufbau (Neue Stimmen) 3. Persönliche Erfahrung mit Militär (Grundausbildung) 4. Politische Kritik (Feldherr aus Stein) 5. Globale Perspektive (Söldner / Visier) 6. Ethik und Moral (Das älteste Gesetz) 7. Existenzielle Flucht (Zwei Fremde) 8. Symbolische Hoffnung (Weiße Tauben) Wiederkehr ... |
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| 246 | Neue Stimmen | 10.07.26 | ||
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Vorschautext: Nach dem Krieg kehrten manche zurück. Andere kamen an. Sie brachten keine Koffer voller Reichtum. Sie brachten ihr Handwerk, ihre Sprache ... |
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| 245 | Wiederkehr | 10.07.26 | ||
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Vorschautext: Er war ein Schreiner, wie schon der Vater vor ihm. Der Duft von Fichtenholz gehörte zu seinen Händen, lange bevor Pulver und Rauch sie zeichneten. Die Werkbank war seine Welt, nicht das Gewehr. Ein Hobel sprach leiser als jeder Befehl, und aus einem Brett ... |
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| 244 | Der Riss im Leben | 06.07.26 | ||
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Vorschautext: Nicht jeder Bruch bedeutet Fall, oft wird er Aufbruch – kein Verfall. Ein Riss, der durch dein Leben fährt, zeigt Licht, das neues Hoffen nährt. Was gestern noch verloren schien, beginnt in dir erneut zu blühn. Auch der Winter muss vergehn, wenn junge Triebe auferstehn. Du bist gefallen – nicht besiegt, weil unter Asche Glut noch liegt. ... |
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| 243 | Zwei Fremde | 01.07.26 | ||
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Vorschautext: Zwei Fremde gehn am fernen Strand, getrieben von dem Sturm der Welt; sie reichen sich die kalte Hand, weil keine Heimat sie mehr hält. Sie flohen vor der eignen Nacht, den Bergen, die im Rauch versinken; das Schicksal hat sie hergebracht, am Quell der Hoffnung neu zu trinken. Und suchen in dem fahlen Licht ein Wort, das ihre Wege bindet, ... |
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