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Schmerz
Seite 233
Gedichte über Schmerz - Seite 233
würde
Auf der Suche nach der würde nehm ich einfach jede Hürde doch wo sie ist das weiß ich nicht und brauchst Du einmal einen Freund dann denk auch mal an mich vielleicht suchen wir zusammen ich weiß es nicht
Katrin Ernst
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Gedicht zur Merkliste
Seit du nun schweigst
Seit du nun schweigst
ist manches wie es war,
der Donner lacht, der Regen singt sein Lied;
zu wirren Wahnsinnsmelodien vereint
erzähl'n sie dumpf und laut vom Glück, das schied.
(Ilka Berikhan)
phantasie-garten.com
I. Kunath
|
Gedicht zur Merkliste
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Ungebetene Gäste?
Und die Welt hat sie zerfressen
unserer Kinder Seligkeit,
weiß nicht, ob Sie sie vergessen,
diese martervolle Zeit. —
Welch ein hoffnungsloses Ringen
hat das Menschenherz erfaßt,
wenn Ihre Kinder Lieder singen:
"Kindheit sei ein unbeliebter Gast"!
Simon Simon
|
Gedicht zur Merkliste
backing vocal
Die Kinder haben die Träume abgeschaltet!
Auf den Brustwarzen der Mütter schmilzt Staub
und die Zeit zerspringt in tausend Stücke!
Keine Spur von Menschen mehr?
-nun gibt es nicht einmal mehr Vergänglichkeit?
Ein ganzer Planet wurde für die Liebe geboren
und liegt nun unter Beton!
Die Welt hat sich in eine einzige Qual zusammen gezogen
und unser ruheloses Blut ergießt sich in den Wendekreisen...
Wenn ich am Morgen Hoffnung wie aus einer Tube presse,
erblindet das Weltall!
-ich musste nicht geboren werden! -nicht wir!
-zur Liebe sind wir nicht mehr fähig und wir begegnen uns im Nichtsein...
Ach! ...wenn ich doch noch ein wenig dieser Träne hätte,
so wie man alte, unvergessene Liebe liebt!
Ach! ...kann ich mich durch Weinen in Stücke reißen und neu gebären?
Die Kinder haben die Träume abgeschaltet!
...seit diesem Tag liegt unsere Seele nackt und bloß
...das Blut der Leiden übertüncht die Liebe
Die Kinder haben die Träume abgeschaltet!
...ein hoffnungsloser Todesstoß!
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen
Simon Simon
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Gedicht zur Merkliste
Und ich seh tausend Mädchen die bluten ..
Mitten drin .. im Schattenmond
.. die Stimme die das Schweigen bricht
im Ort wo keine Liebe wohnt
.. schlägt mir die Wahrheit ins Gesicht
Und ich seh tausend Herzen die schlagen
.. die Gesichter erkenne ich nicht
tausend Stimmen die hoffnungsvoll sagen
.. bitte .. Louis .. schreib für uns dies Gedicht
Und ich seh tausend Sterne die flüstern
.. sie erzählen vom Leid und der Not
von der Gier und den falschen Gesichtern
.. ihrer Macht und dem fehlenden Brot
Und ich seh tausend Tonnen Getreide
.. die man sinnlos in Meere versenkt
um die Preise zu halten im Streite
.. und den hungernden deshalb nicht schenkt
Und ich seh tausend Priester in Kutten
.. mein Verstand kann es einfach nicht fassen
machen Knaben zu männlichen Nutten
.. meine Seele beginnt sie zu hassen
Und ich seh tausend Kinder behindert
.. ohne Hoffnung in ihrem Gesicht
niemand da der ihr Schicksal heut lindert
.. ihre Eltern bekümmern sich nicht
Und ich seh tausend Mütter gebären
.. neues Leben legt man zu dem Schrott
denn der Himmel er lässt sie gewähren
.. schau ich hoch .. und verzweifele an Gott
Und ich seh tausend Mädchen die bluten
.. dessen Papa sie immer geglaubt
denn er zählte für sie zu den Guten
.. bis er sie ihrer Unschuld beraubt
Und ich seh die gebrochenen Herzen
.. die vor Kummer dem Leiden entfliehen
deren Körper geplagt von den Schmerzen
.. in die ewigen Jagdgründe ziehen
Wir alle leben in dieser Welt
.. dem Ort wo keine Liebe wohnt
auch wenn es uns hier nicht gefällt
.. mitten drin im Schattenmond
... Louis ...
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen
Ludwig .. Louis .. Weber
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Gedicht zur Merkliste
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