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Gedichte über Reichtum - Seite 12


Das Marionettenspiel (Song)

[Strophe 1]
Das Volk —
heimlich gelenkt
und ganz gewollt,
von den Eliten, Banken
und Konzernen —
ganz ungehindert überrollt.
Ein Spiel aus Macht, —
Profit und Gier…
das niemals endet —
und ihre Marionetten tanzen brav,
im Schatten unsrer Welt.
(Verkündigen dem Volk… Demokratie)
(Und scheinheilig die heile Welt)

[Strophe 2]
Sie ziehen leise,
doch mit Macht,
halten die Fäden
Tag und Nacht.
Und während unten
das Volk noch hofft,
wird oben längst
das Volk verzockt.

[Pre‑Chorus]
Das Volk —
es wird von oben her bestimmt,
von Kräften, die man selten sieht.
(Und ihren Staates, Marionetten)
(Die sie an ihren Fäden zieh’n)

[Chorus]
Ein Spiel aus Macht, —
Profit und Gier…
Eliten, Banken und Konzernen.
Regierungen ihre braven Diener,
nur Puppen —
in dem schmutzigen Spiel.
(Ihr dunkles Marionettenspiel)

[Strophe 3]
Die Aktien —
glühen an den Börsen,
Profite, Dollars…
Lügen, Macht und Gier.
Inflationen —
Wirtschaftskrisen,
nur ein Lügen-Poker um Profit.
Von den Kräften im Verborg 'nen,
die niemand wirklich kennt…
und sieht.
(Diebe unter Staates… Schutz)

[Pre‑Chorus]
Das Volk —
es wird von oben her bestohlen,
von Regierungen arg belogen.
(Inflation und Steuerraub)
(Das ist ihr Hütchenspieler-Trick)

[Chorus]
Ein Spiel aus Macht, —
Profit und Gier…
Eliten, Banken und Konzernen.
Regierungen ihre braven Diener,
verschieben Volkes Steuergelder
in ihre Rachen ohne Ende.
(Das dreckige Spiel, es find’t kein Ende)

[Strophe 4]
Und Soldaten —
ziehen über Gräber,
nicht für Frieden —
für Profit!
Für Öl, für Geld,
für Macht und Lügen.
Ressourcen, Land und
ihrer Gier.
Nur brave Knechte, dunkler Mächte,
vom Staat längst totgeweihte Diener.
(Und Todesopfer ihrer Gier)

[Pre‑Chorus]
Das Volk —
es wird von oben her getötet,
im Spiel um Macht,
Ressourcen, Land und
ihrer Gier.
Von Mächten, die im Dunkeln sind.
(Und unsren Staats‑, braven Dienern)

[Chorus]
Die Erde brennt —
und Kriege lodern.
Das Volk verarmt,
auf Straßen, in Tafeln
und in Armutsgräbern.
Wälder und Meere verderben
so groß… das Artensterben.

[Bridge]
Und wenn die Fäden reißen,
wenn einer aufsteht und begreift,
dass Freiheit nicht vom Himmel fällt,
sondern aus dem Mut entsteht,
dann bebt die Welt,
dann bricht das Spiel —
und jede Puppe wird zum Mensch.

Der Fluch von Macht, Profit
und Gier.
Wir tragen Schuld —
wir lassen’s zu…
Kein Wegseh’n mehr —
kein stilles Schweigen.

[Final-Chorus]
Wenn einer aufsteht und begreift,
dass Freiheit nicht vom Himmel fällt,
Das Armut ist nicht Gottes Willen,
das Reichtum ungerecht verteilt.
Dass unsere Erde brennt aus Gier,
das Kriege nicht für Frieden toben.
Das unsre Erde wird zerstört,
weil Eliten, Bosse und Konzerne,
mit Staates Hilfe plündern,
was ihnen nicht gehört.

Schreit laut —
bringt unsre Welt zum beben,
das Volk muss sich…
endlich erheben.
Bricht ihr System, bricht
ihre Macht.
(Hört endlich auf zu schweigen!)

© Horst Bulla

https://youtu.be/JVg-BmEp0UM
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Der Raucher, Staates Sündenbock (Song)

[Strophe 1]
Der Raucher wird vom Staat geschröpft,
abgezockt und dreist beraubt.
Soll Staates Haushaltslöcher stopfen,
hohe Gehälter, Diäten, Macht- und Rüstungswahn.

[Refrain]
Gesundheit heißt der Gaunertrick,
das Volk, es macht aus Dummheit mit.
Profit ist alles, was doch zählt
und volle Steuerkassen.
Gesundheit ist dem Staat doch scheißegal!
Scheißegal!

[Strophe 2]
Autoverkehr-, Chemie- und Industrie-Abgase
Verkehrstote – tote Kinder, Fahrradfahrer –
sind kein Problem, Autofahrer und
Konzerne muss der Staat nicht plündern.

[Zwischengesang]
Keine Hinweisschilder auf großen Autos:
Autofahren kann tödlich sein,
fügt ihnen und anderen Menschen
schweren, erheblichen Schaden zu.

[Refrain]
Gesundheit heißt der Gaunertrick,
das Volk, es macht aus Dummheit mit.
Profit ist alles, was doch zählt
und volle Steuerkassen.
Gesundheit ist dem Staat doch scheißegal!
Scheißegal!

[Strophe 3]
Mit Pestiziden, hormonbelastetem,
genmanipuliertem Obst,
Fleisch, Nahrungsmitteln und Gemüse,
Mikroplastik, Streckungsmitteln,
Geschmacksverstärkern,
industrieverseuchten Böden.

[Zwischengesang]
Keine Hinweisschilder: Der Verzehr
dieser Nahrungsmittel kann ihnen
und anderen Käufern
schweren, erheblichen Schaden zufügen.

[Refrain]
Gesundheit heißt der Gaunertrick,
das Volk, es macht aus Dummheit mit.
Profit ist alles, was doch zählt
und volle Steuerkassen.
Gesundheit ist dem Staat doch scheißegal!
Scheißegal!

[Strophe 4]
Hartz-IV-Bezieher, Armutsrentner,
Armutskinder,
Bettler, Junkies und Obdachlose,
die auf deutschen Straßen sterben.

[Zwischengesang]
Keine Hinweisschilder: Zu wenig Geld,
ungesunde Ernährung, Armut
und kein Dach über dem Kopf
machen krank und können ihnen
und anderen Hartz-IV-Beziehern,
Armutsrentnern, Armutskindern,
Bettlern, Obdachlosen und Junkies
schweren, erheblichen Schaden zufügen.

[Refrain]
Gesundheit heißt der Gaunertrick,
das Volk, es macht aus Dummheit mit.
Profit ist alles, was doch zählt
and volle Steuerkassen.
Gesundheit ist dem Staat doch scheißegal!
Scheißegal!

[Strophe 5]
Atomkraft, hochradioaktiver Müll,
Endlagerung für Millionen Jahre,
Tschernobyl, Fukushima, 300.000 Tote,
verseuchtes Land für Ewigkeiten.

[Zwischengesang]
Keine Hinweisschilder: Atomkraft,
unvorhersehbare Katastrophen
und Probleme in der Endlagerung
können ihnen und anderen Menschen
schweren, erheblichen Schaden zufügen.

[Refrain]
Gesundheit heißt der Gaunertrick,
das Volk, es macht aus Dummheit mit.
Profit ist alles, was doch zählt
und volle Steuerkassen.
Gesundheit ist dem Staat doch scheißegal!
Scheißegal!

[Strophe 6]
Aufrüstungswahn, Panzer, Raketen, Bomben
und Bundeswehrwerbung: Werde Bundeswehrsoldat!

[Zwischengesang]
Keine Hinweisschilder: Panzer, Raketen,
Bomben und der Einsatz als Bundeswehrsoldat
können ihnen und anderen Menschen
schweren Schaden zufügen und den Tod bringen.

[Refrain]
Gesundheit heißt der Gaunertrick,
das Volk, es macht aus Dummheit mit.
Profit ist alles, was doch zählt
und volle Steuerkassen.
Gesundheit ist dem Staat doch scheißegal!
Scheißegal!

[Final-Refrain]
Raucher, wehrt euch,
wehrt euch endlich!
Stopft nicht jedes Staates
Haushaltskassenloch.
Seid nicht länger
ungerechterweise
des Staates großer Sündenbock!

© Horst Bulla

https://youtu.be/NHJ55voQsrA
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Ach, warum sind wir so dumm (Song)

[Strophe 1]
Hungerlohn… und Armutsrente…
für ein Leben voller Pflicht.
Jede Schicht ein neuer Schatten,
und der Betrug… er endet nicht.

Das Volk, es nickt… und lächelt weiter,
schüttelt brav die Hände still.
Doch tief im Bauch… da gärt die Frage,
ob das so weitergehen will.
(Das verlogene… dreckige Spiel)

[Refrain]
Ach… warum sind wir so dumm.
(Why we so damn dumb…)
Warum tragen wir die Lasten,
die uns brechen… Stück für Stück.
Ach… warum sind wir so dumm.
(Tell me… why we so dumb…)
Wir könnten Berge heben,
doch wir bleiben… im Staub zurück.
(Bleiben stumm… und schweigen)

[Strophe 2]
Banker… Bosse… und der Staat…
sie zählen Gold, wir zählen Wunden.
Sie reden groß von „Chancen“…
doch wir haben nur —
Staub und Dreck gefunden.
(Nur Staub und Dreck)

Sie lassen uns in Armut leben,
nehmen Kraft und letzten Mut.
Und bringen uns am Ende
arm ins Grab… im kalten Blut.
(Ohne Herz… mit gebrochener Seele)

[Refrain]
Ach… warum sind wir so dumm.
(Why we bow our heads…)
Warum schlucken wir den Staub,
den sie uns täglich geben.
Ach… warum sind wir so dumm.
(Why we let ’em rule our livin’…)
Wir könnten Feuer sein,
doch wir verlöschen… im System.
(Bleiben stumm… und schweigen)

[Bridge]
Lasst uns endlich etwas ändern…
sonst frisst uns dieser Gram.
Und ich dreh mich… voller Zorn…
in meinem Armutsgrabe um.
Denn wer im Staub geboren wird,
der weiß… wie bitter Freiheit schmeckt.
(Wie Wut… die Seele frisst)

[Final‑Refrain]
Ach… warum waren wir so dumm.
(No more… no more…)
Heute bricht der alte Bann.
Wir stehen auf aus Staub und Dunkel,
und fangen endlich… leben an.
(Wir stehen auf aus Dreck und Schweigen)
(Und fangen endlich… leben an)

© Horst Bulla
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Deutschland, wach auf! (Song)

[Strophe 1]
Diener des Volkes?
Kanzler, Minister, Abgeordnete, Bundespräsident
und Beamte:
Wir sind die Regierungen der Eliten!
Wir stehen für die Reichen, Konzerne und die Bosse,
ihr ganzer Reichtum liegt in unserer Hand.

Wahlkampfgelder und Geschenke
nehmen wir gerne an.
Und später gibt’s den lukrativen Posten
im Firmenvorstand —
so funktioniert der Profite-Dank.

[Refrain]
Wir regieren nicht fürs Volk,
wir regieren für Geld und Macht.
Wir nennen es Politik des „Wirtschaftswachstums“,
doch es ist nur ein Trick, nur eine kalte Schlacht.
Wir holen die Steuern von unten,
schieben sie nach oben, Jahr für Jahr.
Und das Volk glaubt den Bluff der leeren Kassen,
weil Staates Stimme, doch nicht lügen kann.

[Strophe 2]
Politik, Gesetze, Steuern
sind nicht fürs Volk gemacht.
Sie dienen nur dem Reichtum oben,
raffiniert, geschickt und gut verpackt.

Wir mehren den Reichtum, schwächen die Armen —
Gehälter- und Rentenerhöhung,
gibt es darum nur prozentual mehr,
wer schon viel hat, kriegt auch viel mehr.

Steuern holen wir uns unten vom Volk,
verschieben sie nach oben
und nennen es Wirtschaftsförderung, Subventionen.
So wachsen Profite, Bosse- und Managergehälter.

[Zwischengesang]
Jahr für Jahr, immer mehr —
Steuererhöhungen mit fadenscheinigen Gründen
fürs dummgläubige Volk.
Staatliche Gehirnwäsche durch Medien, Schul-
und Bildungssystem
Jahr für Jahr — und niemand kann entkommen.

[Strophe 3]
Kürzungen im Bildungs-, Renten-,
Gesundheits- und Sozialsystem, im Naturschutz
lassen die Staatskassen klingeln.
Den Banken zahlen wir gerne Zinsen.
Staatsverschuldung auf Volkes Kosten
wird das genannt.
Und das Volk glaubt den Bluff
von den leeren Haushaltskassen.

[Strophe 4]
Regierungs-, Staats-, Abgeordneten-, Beamtengehälter,
Diäten und Pensionen steigen jedes Jahr.
Dafür sind Staatskassen niemals leer.

Privilegien ohne Ende:
Befreiung von Rentenbeiträgen, Entlastungen
bei Kranken- und Pflegeversicherung,
Familienzuschläge, Zweitwohnung, Bahncard erster Klasse
und tausend andere Vorteile.

Debatten über Kürzungen, im Regierungs-
und Beamtenstaat?
Im Bundestag niemals.
Und alle Politiker und Medien schweigen.
GEZ-Zwang, staatliche Kontrolle —
zum Schweigen verurteilt und gekauft.

[Refrain]
Wir regieren nicht fürs Volk,
wir regieren für Geld und Macht.
Wir nennen es Politik des „Wirtschaftswachstums“,
doch es ist nur ein Trick, nur eine kalte Schlacht.
Wir holen die Steuern von unten,
schieben sie nach oben, Jahr für Jahr.
Und das Volk glaubt den Bluff der leeren Kassen,
weil Staates Stimme, doch nicht lügen kann.

[Strophe 5]
Wahlen verändern nichts.
Alle großen Parteien sind tief durchtränkt
von Lobbyisten der Eliten, Banken, Konzerne.
Sie machen keine Politik fürs Volk.

Das deutsche Volk hat keine Macht.
„Demokratie“, die Herrschaft des Volkes,
ist nur eine große Lüge.
Alle Staatsgewalten unterstehen der Regierung,
nicht dem Volk.

Die Regierung kann das Volk verhaften —
doch das Volk kann nicht die Regierung verhaften.
Das Volk ist entmachtet
und hat keine Macht.

[Zwischengesang]
Keine Volksbefragungen, keine Volksentscheide,
keine Volks-Abstimmungen bei wichtigen Fragen
und Gesetzen.
Innenpolitik, Außenpolitik, Wirtschaft, Steuern —
alles ohne das Volk entschieden.
Tiefe Eingriffe in Wohlstand und Leben
ohne eine einzige Stimme, aus dem einfachen Volk.

[Strophe 6]
Wirtschaftswachstum ist nicht Wohlstandswachstum —
nur ein Hütchenspielertrick.
Profite bleiben immer oben,
kommen nie bei denen an, die sie erarbeiten.

Wirtschaftswachstum schafft keine Arbeitsplätze,
es rationalisiert sie weg.
Roboter, Maschinen, KI
sind die Arbeiter der Zukunft.

[Strophe 7]
Künstlich herbeigeführte Krisen,
Inflationen, Kriege, Börsen-Spekulationen
sind die Preistreiber:
Preis- und Mietwucher,
die das Volk ausrauben.

Die Kassen der Bosse, Vermieter, Energielieferanten
klingeln.
Und die höheren Steuereinnahmen, füllen die Staatskassen.

Das Volk wird verblendet, getäuscht, belogen,
Jahr für Jahr.
Staatlich erzogen zu braven Lämmern,
die gehorsam, im staatlichen Chor blöken.
Brav, wie die drei Affen:
„Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.“
Und der vierte: „Tu nichts Böses.“

[Strophe 8]
Ein Volk, das den Patriotismus verloren hat.
Ein Volk von Ja-Sagern, Duckmäusern, Mitläufern,
Knechten und Sklaven.
Ein Volk ohne die einst stolzen deutschen
Patrioten — und Revolutionäre.

Feigheit überall.
Ein Deutschland, das sich schämen sollte.
Mein Deutschland,
das mich weinen lässt.

[Finaler Refrain]
Steht auf, bevor ihr fällt.
Steht auf, bevor euch niemand mehr hört.
Steht auf, bevor die Lüge euch verschlingt
und euer letzter Funken Freiheit stirbt.

Steht auf —
denn ein Volk, das schweigt,
verliert sich selbst.
Steht auf —
für Wahrheit, Würde, Menschlichkeit.
Steht auf —
für unser Vaterland.

© Horst Bulla

https://youtu.be/bx4neWSx-2Y
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