Das Marionettenspiel (Song)
Ein Gedicht von
Horst Bulla
[Strophe 1]
Das Volk —
heimlich gelenkt
und ganz gewollt,
von den Eliten, Banken
und Konzernen —
ganz ungehindert überrollt.
Ein Spiel aus Macht, —
Profit und Gier…
das niemals endet —
und ihre Marionetten tanzen brav,
im Schatten unsrer Welt.
(Verkündigen dem Volk… Demokratie)
(Und scheinheilig die heile Welt)
[Strophe 2]
Sie ziehen leise,
doch mit Macht,
halten die Fäden
Tag und Nacht.
Und während unten
das Volk noch hofft,
wird oben längst
das Volk verzockt.
[Pre‑Chorus]
Das Volk —
es wird von oben her bestimmt,
von Kräften, die man selten sieht.
(Und ihren Staates, Marionetten)
(Die sie an ihren Fäden zieh’n)
[Chorus]
Ein Spiel aus Macht, —
Profit und Gier…
Eliten, Banken und Konzernen.
Regierungen ihre braven Diener,
nur Puppen —
in dem schmutzigen Spiel.
(Ihr dunkles Marionettenspiel)
[Strophe 3]
Die Aktien —
glühen an den Börsen,
Profite, Dollars…
Lügen, Macht und Gier.
Inflationen —
Wirtschaftskrisen,
nur ein Lügen-Poker um Profit.
Von den Kräften im Verborg 'nen,
die niemand wirklich kennt…
und sieht.
(Diebe unter Staates… Schutz)
[Pre‑Chorus]
Das Volk —
es wird von oben her bestohlen,
von Regierungen arg belogen.
(Inflation und Steuerraub)
(Das ist ihr Hütchenspieler-Trick)
[Chorus]
Ein Spiel aus Macht, —
Profit und Gier…
Eliten, Banken und Konzernen.
Regierungen ihre braven Diener,
verschieben Volkes Steuergelder
in ihre Rachen ohne Ende.
(Das dreckige Spiel, es find’t kein Ende)
[Strophe 4]
Und Soldaten —
ziehen über Gräber,
nicht für Frieden —
für Profit!
Für Öl, für Geld,
für Macht und Lügen.
Ressourcen, Land und
ihrer Gier.
Nur brave Knechte, dunkler Mächte,
vom Staat längst totgeweihte Diener.
(Und Todesopfer ihrer Gier)
[Pre‑Chorus]
Das Volk —
es wird von oben her getötet,
im Spiel um Macht,
Ressourcen, Land und
ihrer Gier.
Von Mächten, die im Dunkeln sind.
(Und unsren Staats‑, braven Dienern)
[Chorus]
Die Erde brennt —
und Kriege lodern.
Das Volk verarmt,
auf Straßen, in Tafeln
und in Armutsgräbern.
Wälder und Meere verderben
so groß… das Artensterben.
[Bridge]
Und wenn die Fäden reißen,
wenn einer aufsteht und begreift,
dass Freiheit nicht vom Himmel fällt,
sondern aus dem Mut entsteht,
dann bebt die Welt,
dann bricht das Spiel —
und jede Puppe wird zum Mensch.
Der Fluch von Macht, Profit
und Gier.
Wir tragen Schuld —
wir lassen’s zu…
Kein Wegseh’n mehr —
kein stilles Schweigen.
[Final-Chorus]
Wenn einer aufsteht und begreift,
dass Freiheit nicht vom Himmel fällt,
Das Armut ist nicht Gottes Willen,
das Reichtum ungerecht verteilt.
Dass unsere Erde brennt aus Gier,
das Kriege nicht für Frieden toben.
Das unsre Erde wird zerstört,
weil Eliten, Bosse und Konzerne,
mit Staates Hilfe plündern,
was ihnen nicht gehört.
Schreit laut —
bringt unsre Welt zum beben,
das Volk muss sich…
endlich erheben.
Bricht ihr System, bricht
ihre Macht.
(Hört endlich auf zu schweigen!)
© Horst Bulla
https://youtu.be/JVg-BmEp0UM
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