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Gedichte Über Meer - Seite 70


Segelschiff auf weitem Meer

Segelschiff auf weitem Meer
www.leitheim-gedicht.de
Gedicht- Nr. 1072
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Ein Schifflein fern am Horizont
von schäumender Gicht umwebt,
von Sonnenstrahlen noch besonnt
von schreiend Möwenflug umschwebt.
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Ein Schiff im Meer - das sehr belebt
doch mutig strebt voran,
die Segel straff sind aufgebläht
bricht durch die See sich Bahn.
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O Segelschiff wo kommst du her
wo geht die Reise hin?
Gar viele Ziele sind auf dem Meer
wohin strebt Geist und Sinn?
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Ziehst du zu neuem Glückes- Pfad
ist Hoffnung mit dabei?
Was hast an Ladung du parat
an Schicksalsfracht gar vielerlei?
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Sind es die Zeiten stürmisch hart
die macht das Meer so rau?
Ist wenn du bist auf Lebensfahrt
manchmal der Himmel blau?
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Führst du die Menschen die ängstlich - müd
und die vom Leben hart umspült,
durch Wogen - Schicksals brausend Lied
die stumm, starr und von Angst besiegt?
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O Menschen - Fracht auf Schicksals See
wer gibt auf Euch dort acht,
Gedanken angefüllt von Angst und Weh
in Meereswogen wild, tobender Macht.
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Doch wenn erst gebrochen der Mittelmast
wenn vieles geht - dann über Bord,
dann sehnt sich ächzend Schiff in Sturmesnacht
an einen rettenden, friedlichen Ort.
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Gott sei mit den Menschen bei Schreck und Graus
grell, hell der Leuchtturm blinkt,
Gott sei mit euch bei Sturmgebraus
bis euch der sichere Hafen winkt.
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Peter Leitheim: Buchautor von Spiegelbild der Seele
Gedichte, Poesie, Fabeln. Märchen,
Gebete, Poeme und mehr
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Wind und Wellen wogen hin....

Wind und Wellen wogen hin....
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.159 von 1482 Gedichten
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Wellen, wogen hin zum Strand
Wind spielt mit dem Dünensand
schon seit über tausend Jahren.
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Menschen kommen und auch gehen
Städte bauend, die vergehen
nichts von diesen hat Bestand.
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Doch noch viele Tausend Jahre
spielt der Wind mit Dünensand
schlägt der Wellengang an Land.
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Mächtig sein sich wichtig geben
hat auf diesem Erdenleben
wenig Sinn und auch Verstand!
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Berge steigen und vergehen
Menschen kommen und verwesen,
hat geschrieben Wort, Bestand?
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Nehmen uns oft viel zu wichtig
doch in Wirklichkeit wir nichtig
da nur kurz der Sachbestand.
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Wolken hoch am Himmel ziehen
Blumen sprießen und verblühen
Tag und Nacht gehn durch das Land.
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Menschen wollen gern befehlen
doch wir selbst nur kleine Seelen
in dem großen Weltengang.
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Menschen töten und vernichten
gerne über andere richten,
und vergessen eignes Tun!
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Last uns daran stets erinnern
dass, das Leben kurzes Glimmen
in dem Welten Feuerband.
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Habe oft in meinem Leben
kleine Freuden euch gegeben
durch ein kleines schlicht` Gedicht.
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Lasst uns nicht zu mächtig werden
lasst uns nicht zu viel verderben
von der Schönheit Erde, Glück.
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Lange noch der Wellengang
lange noch spielt der Wind im Sand
wenn wir längst vergessen!
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Lange wir schon Staub auf Erden
Lange noch ein Sterben -Werden
wenn wir nicht mehr sind.
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