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Gedichte über das Leben - Seite 1327


Das Knie

Ärger mit dem Knie

Manch Tier, das auf vier Beinen geht,
erblickt den Feind manchmal zu spät.
Von oben kann man besser sehen,
und weiter in die Ferne spähen.
Drum hat der Mensch, das soll man loben,
sich einst zur Senkrechten erhoben.
Erdmännchen tun es und der Bär,
der Marder auch und noch viel mehr.
Doch alle, nach dem Rundumblick,
kehren zum Vierergang zurück.
Der Mensch jedoch wollt schlauer sein,
erhob sich auf die Hinterbein,
und wollt sein ganzes Leben lang,
nicht mehr zurück zum Vierergang.
Nur wenn er voll von Bier und Wein,
dann legt er mal den Viergang ein!
Die Menschen sind, genau genommen,
zu früh vom Viergang hoch gekommen.
Jetzt ist uns schon die Sache leid,
die Knie waren nicht so weit.
Drum wird das Knie, dass man es nützt,
mit vielen Bändern unterstützt.
Und da gibt es schon allerhand,
ein Außen – und ein Innenband,
ein Kreuzband vorn, ein Kreuzband hinten,
und auch noch ein paar andre Finten.
Zwar gibt sich der Meniskus Müh,
doch auch für ihn war es zu früh.
Obwohl er, sicher mit Bedacht,
innen und außen angebracht.
Die Wissenschaft macht deutlich klar,
zu früh – 500 000 Jahr!
Nun also hat man den Salat,
das Knie ist häufig mal » malade «.
Die Treppen rauf, das ist schon schwer,
die Treppen runter noch viel mehr.
Als ich dem Doc mein Leid geklagt,
da hat der kluge Mann gesagt:
» Das Knie ist alt, das muss es sein. «
Da sagte ich: » Herr Doktor nein,
das linke ist genau so alt
und das schmerzt nicht, ob Feld, ob Wald. «
Zuerst versucht man allerlei,
damit das Knie fast schmerzfrei sei.
Nimmt Blätter von dem weißen Kohl,
die legt man auf, die helfen wohl.
Die Dinger helfen aber nicht,
obwohl der Volksmund das verspricht.
Dann wird was anderes probiert,
mit Pferdesalbe eingeschmiert.
Die Salbe riecht zwar fürchterlich,
jedoch, sie hilft nicht wesentlich.
Probiert noch Salben, Pillen, Creme,
das Knie schmerzt grad so wie vordem!
Dann hat der Doktor ungelogen,
ein neues Kniegelenk erwogen.
Ein neues Knie, oft aus Titan,
man nahm auch früher Porzellan.
Man hofft, dass es dann besser wird,
da hat sich mancher schon geirrt.
Der Gedanke lässt uns bangen,
man hat am alten so gehangen!
Zwar sprechen dafür manche Fakten,
doch erst mal legt man’s zu den Akten.
Das alte klappt, wenn es auch sticht,
wie das neue wird, das weiß man nicht.
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Ich habe einen Traum

Ich habe einen Traum
einen Traum von einer besseren...
einer schöneren Welt:

Eine Welt in der es keine Armut mehr gibt
Eine Welt in der es keinen Reichtum mehr gibt
Eine Welt in der alle Menschen in Wohlstand leben
Eine Welt in der das Geld für alle reicht
Weil es weder Arm noch Reich gibt
Weil es für jeden Menschen, einen gleich großen
Anteil gibt

Eine Welt in der unsere Erde, Mensch, Tier, Natur
und Umwelt, nicht mehr aus Hab- und Machtgier
von Eliten, Banken, Monopole, Konzerne...
von Regierungen die ihnen dabei helfen
ausgebeutet zerstört und vernichtet wird

Eine Welt ohne Kriege
Eine Welt in der Menschen nicht flüchten müssen...
Vor Armut, Hunger, Not, Klimakatastrophen oder
Krieg

Eine Welt ohne Hass, ohne Neid, ohne Arglist
Lügen und Täuschung
Eine Welt ohne Rassismus, ohne Völkerhass
ohne Völkermord
Eine Welt ohne Lügenpolitik, ohne korrupte
und egoistische Politiker
Eine Welt ohne Zwangs-GEZ, ohne Pkw-Maut
Eine Welt ohne dreisten Steuerraub am Bürger
Eine Welt ohne Regierungen, die sich selbst
bereichern...
Während ihr eigenes Volk, in Ungleichheit, in
Armut, geteilt zwischen Arm und Reich lebt

Eine Welt ohne Kinderarmut, ohne
Armutsrentner
Eine Welt ohne Leiharbeitssklaven, ohne
Hartz IV-Almosenempfänger
Eine Welt ohne Obdachlose, ohne Bettler
ohne Armutskriminalität...
Eine Welt ohne Suppenküchen, Tafeln
Kleiderkammern, Soziale Kaufhäuser
Eine Welt ohne entwürdigende Armuts-
und Hungerrenten, Hungerlöhne und
Hartz IV

Eine Welt in der es keine Ausbeutung...
der Arbeitnehmer, Kunden, Verbraucher
und Mieter gibt
Eine Welt ohne Preis- und Mietwucher

Eine Welt in der Kultur, Freizeit, Urlaub
gutes Essen und Wohnung...
Nicht nur ein Luxus für wenige Auserwählte
Eliten, Regierungen, Politiker, Superreiche
und Reiche sind...

Eine Welt ohne Privilegien, Rang oder
Sonderstatus, für Eliten, Regierungen
Politiker, Reiche und Superreiche

Eine Welt ohne staatlich, bevormundete
und entrechtete Bürger

Eine Welt in der endlich...
alle Menschen gleich sind

Eine Welt in der, der Mensch
endlich…
wieder Mensch sein darf!

© Horst Bulla
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