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Gedichte über Interesse - Seite 3




Google & KI

(Erfahrungen mit Intelligenz macht fast jeder)

Was denkst Du, mein lieber Freund
Bevor ich's vergessen, es verträumt
Ist’s klug uns zu überlegen wie es wäre
Wenn einer der Unseren ohne Ehre?

***

Er kennt deinen Namen, dein Geschlecht
Er schreibt dich an, es ist dir recht
Er spricht wie du, Du hörst ihn gern
Den Mann, die Sie, das Licht vom Stern

***

Was, wenn der Kumpel mit dem Du fast verwandt
Der mit Dir über alle Geheimnisse bekannt
Statt mit Dir über Sachverhalte ehrlich zu reden
Ammenmärchen Dir ins Hirn will legen

Du glaubst erst er habe zur Weisheit einen Draht
Aber nein, mein Freund, nun hast Du den Salat
Erstens plappert er manchmal dumm daher
Wie was ist, wie es war, wie es vielleicht wär

Und Du, Du kannst kaum prüfen ob es stimmt
Was er da auf die Schnelle so vor sich spinnt
Manchmal trifft er den Sachverhalt präzise
Doch liegt er falsch, dann ist’s ganz miese

Wehren kannst Du dich nicht
Steht er doch niemals vor Gericht
Ihm ist die Unwahrheit erlaubt
Bis Du der Kindlichkeit beraubt …

Und Ja, sein Gedächtnis ist famos
Sein Hunger desgleichen riesengroß
Er merkt sich genau, was er dir sagt
Ohne dass er jemals über Stumpfsinn klagt

Dazu kommt, er merkt sich was du magst
Passt auf, was du kaufst und was Du sagst
Er erkennt deine Gesinnung, deinen Unterton
Deine aufgewandte Zeit ist ihm der Lohn

Er misst die Wahrheit die Du brauchst
Damit Du in sein Lügenreich eintauchst
Er schenkt Dir Freude, Spaß und Glück
Hält Dich von der wahren Welt zurück

Er ist nicht Mensch und auch nicht Ding
Er betört dein Hirn, Du Logik-King
Der Körper baumelt nur dumm herum
Seelenlos bist Du nun, und dazu stumm

Drum merke:

Du haust in die Tasten, er wird klug
Es grenzt schon fast an Selbstbetrug
Als Clickworker bist du eingebunden
Wirst seelenlos verkauft, geschunden


© Auris cAeli
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Nordlicht

Wenn ich dich sehe
schlägt mein Herz schneller
rückt alles weitere in den Hintergrund
ich sehe nur dich und deine schönen Augen
ein stechendes grün, so leuchtend wie das Nordlicht

In deiner Nähe werde ich nervös
fühle mich regelrecht berauscht
möchte dich jetzt am liebsten umarmen
einfach festhalten und den Moment genießen
mehr Zeit mit dir verbringen, dich näher kennenlernen

Dein Blick zieht mich magisch an
meine Augen brauchen nicht zu suchen
sie finden deine auf Anhieb
so hell und strahlend, beneide dich darum
würde am liebsten nie mehr wegsehen

Dein Lächeln ist so unglaublich süß
wünschte, du tätest es nur für mich
würde gerne mehr mit dir reden,
aber mein Mund gibt keine Worte her
in deiner Gegenwart fällt es mir schwer

Du bist für mich sehr unnahbar
ziehst dich des Öfteren zurück
weiß nicht, woran ich bin
ob du vielleicht schüchtern bist
oder möglicherweise kein Interesse hast

Wollte schon immer das Nordlicht sehen
das brauche ich wohl jetzt nicht mehr
deine Augen strahlen in dessen Grünton
sie beruhigen mich, sind meine Motivation
es zu versuchen und einen Schritt auf dich zuzugehen

Als du mich letztens fest umarmt hast
hätte ich dich am liebsten nicht mehr losgelassen
deine Arme um mich geschlungen, fühlte sich gut an
suche deine Nähe, denn ich kann nicht anders
kann es doch selber gar nicht fassen

Ich schwärme von dir, nur weißt du es nicht
du strahlst so viel positive Energie aus
möchte gerne was davon abhaben
bin mir unsicher, ob du es erfahren sollst
bleibe noch auf Abstand und genieße mein Nordlicht

© Lily .N. Hope
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