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Gedichte über Interesse - Seite 2


Das Model in der einsamen Bucht

In der Cala Morlanda hatte ich ein
tolles Erlebnis.
Im letzten Sommer fuhr ich mit dem
Fahrrad in die Bucht, um zu baden.
Es war ein herrlicher Sommertag.
Ich erlebte dann folgendes Begebnis.

An diesem Tag war ich dort ganz allein,
deshalb zog ich mich nackend aus,
ging fröhlich zum herrlichen Wasser.
Ich entdeckte ein nacktes Model,
hinter einem riesigen Stein.

Sie lächelte mich fröhlich an.
Ihre tolle Figur sagte mir deutlich,
du musst ein Foto mit ihr machen.
Ich ging deshalb dichter an sie ran.

Habe ihr dann lächelnd meinen
Foto Wunsch vorgetragen.
Sie lächelte mich schelmisch an.
Aber wie wir es machen,
das werde ich dir sagen.

Ich hätte gerne von ihr drei Fotos
am Stein von vorne gemacht.
Sie aber sagte, wir gehen in meine
Hütte,
dort kannst du mich vorher
einmal von der Seite fotografieren.
Dabei hat sie mich verführerisch
angelacht.



An diesem sehr warmen Tag
kochte nun mein adliges Blut.
Mit großem Herzrasen versprach ich,
so soll es sein.
Ich mache es so, wie du es möchtest
und verspreche dir, es wird gut.

Das Foto von der Seite törnte mich
noch mal richtig an.
Sie hatte ein mega Profil,
so wie es wohl jedem Paparazzo gefiel.
Mit Liebe und Geschick, richtete sie nun
für uns Zwei eine coole Mahlzeit
und zog mich so in einen erotischen Bann.

Ich freute mich schon darauf
sie zu vernaschen.
Nach dem tollen Mahl sagte sie,
komm wir gehen ins Freie.
Du wolltest doch noch ein zweites Foto
von mir machen.

Ich brummelte mir leise in den Bart
( wir wollten es doch nachher machen)
Aber hier erkennt man klar
auch für Paparazzi ist das Leben
mehr wie hart.

(c) Ernestine Freifrau von Mollwitz




mageba
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Wie war dein Tag?

Ich bin das leise Geräusch hinter dir.
Drehst dich um zum fordernden Kuss.
Hebst die Arme und greifst nach mir.
Hände fassen deine Taille im Umschluss.

Halte dich fest, vertiefe den Kuss,
Leidenschaft führt zum Tausch von Lust.
Hebe dich hoch auf die Arbeitsplatte.
Verschmitztes Lächeln vor der Attacke.

Bewege mich zwischen deine Knie,
Hände gleiten entlang weiblicher Gattung.
Taille, Hüften, Oberschenkel, 6y Partie.
Erstarrt stockt dein Atem vor Erwartung.

Atmest zutiefst ein, Luftvorrat für gleich.
Hände umrahmen sanft dein Gesicht.
Beug mich vor, küss dich zart, so weich.
Spürst Hitze, Lust, die dir entgegenbricht.

Endlich treffen sich unsere Blicke.
Verschmitztes Lächeln auf den Lippen.
Kokettierst mit hügligen Rippen ...
Dein Verlangen in Form keiner Bitte.

Gebannte Beobachterin beim Aufknöpfen.
Heimlich verbotener Schauer durchsticht.
Ärmel rutschen bis zu Ellbogenköpfen.
Vom Oberteil auf Brüste freigelegte Sicht.

Kühle Luft erhärtet umfasste Hügelgipfel.
Daumen streicheln die straffen Knospen.
Glühend errötete Haut mit braunen Wipfel.
Echte Handarbeit wertgeschätzt auskostend.

Von meinem Blick gefangen genommen.
Harte Hände heiß auf deiner nackten Haut.
Zugeschnürter Hals schluckt benommen.
Der Kehle entkommt ein hauchender Laut.

Angegiert spreiz ich dich noch weiter.
Zwing dich, dich ganz zurückzulehnen.
Präsentierst mir so deine Brüste breiter.
Küsse deinen Hals beim Ausdehnen.

Dein Körper gestützt von der Fliesenwand.
Den Rücken ins Hohlkreuz durchgebogen.
Geschlossene Augen, verdunkelter Vorgang.
Reckst deine Lustspitzen weit nach oben.

Hörst dein Keuchen wie aus der Ferne.
Als meine Lippen dich verführt berühren.
Errötet erhitzt erleidest du das gerne,
Die straffe Haut deiner Brust so zu spüren.

Gezielt hebt meine Hand einen Hügel an.
Mein Mund umschließt eng seine Zinne.
Im Zungenstreich die Spitze abgefahrn,
Entlockt dir ein lüsternes Gewimme'.

Du spürst wie sehr ich dich genieße,
Erbebst selbst vor Lust & Hochgenuss.
Drückst mich gierig auf deine Spielwiese,
mit deiner Hand im Erregungsguss.

Biegst deinen Rücken so nah wie möglich,
Ergibst dich mir, um mir dich zu nehmen.
Soll dich verschlingen, wenn dazu nötig,
Nach Herzenslust willst dich mir hingeben.

Hinter deinem Vorhang funkeln Sterne.
Im Aufblinzeln empfängt dich mein Blick.
Siehst durch meine Augen verklärte Ferne.
Wie du war ich im Lustspiel entrückt.

Und weiter spiel ich mit deinen Sinnen.
Mit Daumenkuppen über deine straffe Haut.
Genießt die Textur der Handflächen innen.
Mache mich mit allem von dir vertraut.

Fingerspitzen gleiten über Schlüsselbeine,
Entlang an deinem langen nackten Hals.
Beug mich vor und küsse die Lippen deine,
Ein Arm um dich zieht dich vertikals.

Den Kuss gelöst, ins Ohr geflüstert:
"Hallo Schatz, wie war dein Tag?"
Noch atemknapp und etwas verdüstert:
"Ganz gut." Und grinsend geh ich ab ...

© meteor 2025
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