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Gedichte über Humor - Seite 1191


Jung-Reineke staunte sehr!

Ein junger Fuchs ging im Wald spazieren;
wahrscheinlich – um sich zu amüsieren.
Dabei sah er ein fremdes Tier beim Teich.
Der Fuchs sprang hin und fragte gleich:
„Sag an, was bist du für ein lustig’ Tier?
Ich bin noch klein – so sag es mir!“

Das fremde Tier sprach frank und frisch:
„Mein Vater war ein toller Fisch!
Die Mutter war ’ne schöne Otter,
also bin ich ein toller Schön-Fischotter!“

Der junge Fuchs befand das als sehr richtig,
bedankte sich und verschwand auf „wichtig“.
Da sah er noch ein fremdes Tier beim Teich.
Füchslein sprang hin und fragte gleich:
„Sag an, was bist du für ein lustig’ Tier?
Ich bin noch klein – So sag es mir!“

Das fremde Tier sprach nur sehr wirsch:
„Mein Vater war ein toller Hirsch,
die Mutter war ’ne schöne Kuh!“
Der Fuchs fiel ein: „… Du bist ’ne tolle Schön-Hirschkuh!“

So war’s denn auch! Der Fuchs lief fröhlich weiter
und sah alsbald ein drollig’ Tier …und rief heiter:
„Sag an, was bist für ein drollig’ Tier?
Ich bin noch klein – so sag’s es mir!“
Das, was er hörte – pardon – war ordinär!
War nur Gebrumm und: „Ameisenbär!“

Jung-Reineke dachte lange lange nach;
..... Dann lachte er –
... und staunte sehr!


Copyright © da Hihö
1986


1)
Die Eltern von dem Ameisenbär
die hatten es miteinander schwer,
und das Füchslein wundert' s sehr.
Sehr lustig so gefällt mir der Dichter!
Liebe Grüße Greta Hennen

2)
Mir gefällt's auch sehr!
Doch sage mir, was oder wer...
oder wie vor und hierher
kommt der Ameisenbär her?
Ich glaube zur Nacht,
mein Gedächtnis ist leer! Karin Fluche

3)
Hallo Hihö, Ameise und Bär?
Ja da hätt auch ich gestaunt, wenn ich das Füchslein wär!
Super geschrieben, gefällt mir sehr!
Liebe Grüße Heike Diehl
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