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Gedichte über Hoffnung - Seite 529


Donec eris felix, numerabis amicos; tempora si fuerint nublia,solus eris!

Donec eris felix, numerabis amicos;
tempora si fuerint nublia, solus eris!
(Solange Du glücklich bist
hast Du viele Freunde!
In bedrängter Lage – stehst Du aber allein!)
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Gedicht – Nr.1473
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Bekunde nie die Schmerzen deiner Seele
was diese quälen mag – auch was dir fehle,
und wird zu mächtig Kummer, Jammer
begebe dich in eine stille Kammer,
verberge der großen Menge dein blutendes Herz
sende ein Gebet dann himmelwärts.
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Von Himmel wird dir Labsal, Tröstung werden
doch wirklicher Trost ist der auf Erden,
den mutig kämpfend man alleine nur erringt
glaubst du daran – es auch gelingt,
ruf laut zu Gott, lass deine Tränen fließen
dann werden sich auch deine Selenwunden schließen.
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Und wenn du deine Fassung wieder hast gefunden
dann kannst du selber dir getrost bekunden,
dein ach und Weh es war das Größte – NICHT!
und mit der Zeit wird deiner Seele -Licht.
denn jedem der einst war von Nöten arg betroffen
der kann dann nach und nach beginnend hoffen.
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Allein der ungeprüften Jugend sei zu eigen
wenn Leid sie trifft es allen auch zu zeigen,
doch wenn bang erhoffet Trost in schwerer Zeit
irrt Jugend sich, der Menschen er flieht von fremden Leid.
der Mensch der sucht den Menschen stets zu meiden
er fürchtet das er selbst erfasst wird von bösen Zeiten.
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Es ziemt es dem Menschen, dass er nach innen schaue
in Not auf Gott und seine eigene Kraft vertraue.
Das tapfer kämpft er seinen Kampf - allein
der Lorbeerkranz, Frieden ihm dafür beschieden sein.
Hilfst du dir selbst - so hilft dir Gott zu jeder Zeit
und Freude, Glück macht sich in dir dann breit.
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Somnium Scipionis

Somnium Scipionis im Winter
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Gedicht- Nr. 1477
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Tausende Seelen in „Eintausend“ von Jahren
sind durch die Spalten von Himmel und Erde gefahren
die Tugendhaften den Pfad zum Himmel betreten
die Ungerechten zur Erde hin schwebten.
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Die Tyrannen auf Erden grausame Strafen erfahren
als Urteil für ihre Unmenschlichen Taten,
die Seelen die den Weg zum Himmel gefunden
darüber kein Wort auch kein Lied man gefunden.
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Schillernde, funkelnde Säle in glänzender Pracht
die Wände bestehend aus hochragenden Schächten,
mit rieselten Schneeschimmer gar herrlich behaftet
die Tage dort erschöpft - von den eiskalten Nächten.
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Verschneit und Weiß liegen einst smaragdgrüne Auen
mit durchtanzenden Schatten von Flocken im wirbelnden Fall,
Die eisige Luft vertrieb die einstmals, betörenden Blumendüfte
die nun tiefgefroren, im schneereichen Schwall.
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Im Turme den die vereisten Zinnen hüten
sind dem Dämmerschlaf die Seelen erwacht,
zu tief verschneiten Wäldern und Wiesen - Verurteilte ziehen
den Ungerechten droht dort „ewige“ Winternacht!
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Lieblicher noch als durch Sonne und glitzernde Diamanten
die Tugendhaften hin zu den flauschigen Wolken wallen,
dort wo sich wiegt der Mond in den Himmels - Hallen
dort wo das Wolkenband, glitzernde Sterne gestalten.
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