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Gedichte über Energie - & Seelenvolles - Seite 457


Der Zirkus

Ich liege auf dem Bett. Geniesse die Stille
um mich her. Und weiß es: "Gleich, finde ich
die Idee der Ideen!" Und sehe Engel feiern!
Und höre Sterne singen. Und weiß, wie die
Welt zaubert. Und trinke einen Tee. Und lese
in der Zeitung. Und schreibe eine E-Mail. Stehe
auf dem Kopf. Spaziere auf den Wänden.
Tanze mit der Decke. Und all meine Träume
sind wahr. Und all meine Gedanken sind frei.
Und all meine Sekunden sind hell. Und, ich
finde die Idee der Ideen. Und, ich bin der
Clown.
 
Ich sitze an dem Computer. Sehe das Chaos
um mich her. Und weiß es: "Gleich, finde ich
die Idee der Ideen!" Und höre Kinder spielen.
Und sehe Menschen reden. Und weiß, wie das
Leben träumt. Und male den Himmel. Und
denke an Siege. Und rede mit Bettlern. Finde
die Kunst. Reise mit den Worten. Feiere mit
dem Licht. Und, all meine Notizen sind blau.
Und all meine Lehrer sind rot. Und all meine
Freunde sind gelb. Und, ich finde die Idee der
Ideen. Und, ich bin der Clown.
 
Ich gehe durch die Strassen. Sehe mir Geschäfte
an. Und trinke einen Tee. Und beobachte das
Leben. Und denke mir, die Welt als Zirkus. Und
sehe die Stillen. Und schreibe an Zauberer. Und
höre die Gespräche. Und glaube an Spieler. Und
rede mit Jongleuren. Und denke an Freiheit.
Und fühle das Leben. Und stehe mitten in der
Manege. Und sehe, die Wahrheit, in jedem Blick.
Und weiß, was das Paradies ist. Und, wie alle
Grenzen fallen. Und, ich finde die Idee der Ideen.
Und, ich bin der Clown!
 
(C)Klaus Lutz
 

Ps. Am 11.10.2016 um 21:42 Uhr zuerst auf:
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Die Geschichte

Ich will Dir etwas erzählen! Ich sitze hier,
für Stunden, am Schreibtisch. Und denke, über
die Sprache nach. Mit diesem behinderten,
kaputten Körper. Mit allen Schmerzen. Und sehe
Häuser, aus Worten, die nicht zerfallen. Und
sehe Träume, aus Seifenblasen, die nicht
zerfallen. Und denke über Zeiten, ohne Besuche,
nach die nicht zerfallen. Und sehe dabei, die Wahrheit, hinter allen Lügen. Die Liebe, die
immer gewinnt. Den neuen Anfang, nach jedem
Ende. Und trinke einen Tee. Schalte das Radio
ein. Und der Tag bekommt Flügel. Und, das
Leben geht weiter!


Ich will Dir etwas erzählen. Ich sitze hier,
für Stunden, am Fenster. Und denke über die
Welt nach. Mit diesem bankrotten, zerstörtem
Leben. Mit allen Niederlagen. Und sehe Engel,
ohne Flügel, die nicht aufgeben. Und sehe Blumen,
ohne Farben, die nicht aufgeben. Und sehe
Wahrheiten, ohne Namen, die nicht aufgeben. Und
sehe Sätze, ohne Heimat, die nicht aufgeben.
Und sehe dabei, die Liebe, hinter allem versagen.
Den Mensch, der weiter weiß. Das neue Denken,
nach jedem Ende. Und schreibe einen Brief. Und
die Kunst wird ein Freund. Und das Leben geht
weiter!



Ich will Dir etwas erzählen. Nimm Dir etwas
Farbe. Und male den Himmel blau. Nimm Dir ein
paar Worte. Und schreibe das Leben rot. Nimm Dir
ein paar Ideen. Und sehe die Welt neu. Und, sei
der Mensch der etwas will. Und der Künstler der
etwas weiß. Und der Reisende, der immer neues
sieht. Und das Leben will Dich. Und die Welt
mag Dich. Und die Liebe findet Dich. Und Du hast
einen Freund. Er lächelt, wenn Du aufwachst. Er
gibt Kraft, wenn Du etwas planst. Und er küsst
Dich, wenn Du nicht aufgibst. Und Es ist immer
der nächste Schritt. So lange Du besseres willst!


(C)Klaus Lutz


Ps. Am 16.10.2016 um 1:39 Uhr zuerst
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Der Alien

Wenn Du wie ich, von einem anderen Stern kommst.
Und keine Kriege kennst. Und keinen Hass kennst.
Und keine Lügen kennst. Dann fragst Du dich
zuerst: "Warum spielen die Menschen?" Sind das Kinder?" Die nichts vom Leben wissen. Und die nur zerstören können. Und dann stellst Du fest: "Ihr Problem ist ganz einfach! Sie haben die Liebe
nicht begriffen!" Also liebst Du. Mit der Sprache.
Mit dem Handeln. Um dann das Wunder zu erleben.
Das der Mensch, den Sinn des Lebens erkennt. Und
die Liebe begreift.

Wenn Du wie ich, von einem anderen Stern kommst.
Und keinen Reichtum kennst. Und keine Macht kennst.
Und keine Gewinner oder Verlierer. Dann denkst Du
Dir zuerst: "Was wollen die Menschen?" Sind das Kinder? Die nur immer besitzen wollen. Und dann
fragst Du Dich: "Wie kann ich Helfen!" Und die
Lösung ist ganz einfach: "Du redest mit Ihnen!
Lebst mit Ihnen! Nimmst sie ernst! Sagst was Du fühlst!" Und sie erkennen, was das Leben ist. Und
was einen Mensch ausmacht. Und, das Ihnen nur die
Liebe fehlt.

Wenn Du wie ich, von einem anderen Stern kommst.
Dann kennst Du: "Licht und Schönheit! Träume und Wahrheit! Kunst und Freude! Glauben und Hoffnung!
Und ehrliche Menschen. Und wissende Menschen. Und
gute Menschen. Und Du hörst Worte singen. Und Du
lässt Steine sprechen. Und Du siehst Licht zaubern.
Es ist das Wunder. Und es macht Dich reich. Und es macht Dich Glücklich. Und es lässt Dir allen Frieden und Freiheit! Und Du bist nie allein. Denn das
Leben ist Dein Freund. Denn du willst nur Liebe!

(C)Klaus Lutz


Anm. zu dem Gedicht: „Der Alien“

Zur Zeit, bin ich Pleite und am Ende. Also, sitze ich, den ganzen Tag. am Schreibtisch. Und versuche, einen Text, zu schreiben. Irgend eine Idee zu finden. Um dann, daraus was zu machen. Ich hoffe, das ist nicht nervend. Und jemand, findet etwas positives an den Texten. Ich meine, ich gebe mir schon Mühe. Und will gute Resultate. Und bei, dem ganzen Schreiben, auch richtig Nachdenken. Und dabei etwas mehr, vom Leben, begreifen. Oder, das Leben, etwas klarer sehen. Und das Forum hat, für mich als Behinderten, auch einen grossen Vorteil. Es ist sehr lebendig. Es macht Spaß zu kommentieren. Und, andere Texte, zu lesen. Und das Schreiben, an für sich, hilft sinnvoll über den Tag zu kommen. Und es vermittelt auch, so einén neuen Blick auf die Welt. Mit all den unlösber erscheinenden Problemen. Also, die Bedeutung von Kunst und Literatur, rückt wieder in den Blick. Musik und Literatur und Malerei, hat eben etwas befreiendes. Und auch Theater und gute Filme, sind eben eine Bereicherung. Menschen die ernsthaft über Menschen nachdenken. Über das Leben und über die Welt, entwickeln eben einen anderen Horizont. Und kommen zu Ergebnissen. Also begreifen, wie das Leben auch lebenswert werden kann. Und, wenn auch die Ergebnisse banal erscheinen. Und zu einfach. Und, durch das ständige Wiederholen, schon gar nicht mehr gehört werden. Dann kann doch ein Gedicht. Oder Musik. Oder Malerei, wieder die Wahrheit von Liebe, neu erkennen lassen. Und das neue Erkennen. Oder, das immer neue Erkennen des Menschen, der Welt und der Liebe. Erst das führt zu dem Leben, das zu einem Freund wird. Und zu der Welt die farbig ist. Und schön ist. Und lebenswert ist. Da das Denken immer besser sieht. Und das, Wunder des Lebens immer besser begreift. Ich hoffe, das kommt, mit dem Text, ein wenig zum Ausdruck. Das ich mir Mühe gegeben habe. Und das ich zu einem Ergebnis gekommen bin. Über das, nachzudenken keine Zeitverschwendung ist. (C)Klaus Lutz


Ps. Am 20.10.2016 um 17:47 Uhr zuerst auf:
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