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Emotionen
Seite 443
Gedichte über Emotionen - Seite 443
ohne einen sicheren Ort
deine mauer aus schweigen
klingt wie vorwurf
schuld ein widerhall in mir
stumm ziehe ich
die grenze
zu spät
schon hat sich deine stimmung
über mich gelegt
darunter meine rebellion
um abstand
düster der mond
unberührt und einsam
bleibst du
ohne sein in milde
getauchtes licht
schwarz eingefärbt
die gedanken meines abends
im gepressten atem
deines zorns
auf diese welt
ohne einen sicheren ort
den es mal gab
in unruhigen nächten
durch die ich dich trug
und still den mond dir zeigte
*für meinen Sohn, 2018
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Farbensucher
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Gedicht zur Merkliste
Hauptgewinn
Ich habe mir ein Los gekauft,
machte es aber noch nicht auf.
Danach, kurz darauf,
kamst du vorbei.
Ich sah kurz zu dir hin,
und ich wusste derweil:
Hauptgewinn.
©Grünschön.
Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras.
Grünschön
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Gedicht zur Merkliste
Das Kind im Manne
Das Kind im Manne
Ich bin allein
das Kind in einem Mann
etwas, was man nicht
beschreiben kann
Die anderen mich dafür hassen
Sie dann glücklich sind
nichts sich ändern wird
Denken das Recht zu haben
Niemand Ihnen das Recht abnimmt
Ich bin ein Mensch
Ich bin ein Mensch
das ich zu mir sage
die anderen böse
dabei lachen
Grausame Sachen
mit mir machen
mit dem Kind im Manne
es nicht beschreiben kann.
Packe nicht meine sieben Sachen
Kann über nichts mehr lachen
Flüchte nicht über Stock und Stein
Stolpere über mein eigenes Sein
bin doch nur ein Kind im Manne
was ihn überredet hat
Hebe Dich in den Himmel
sehe Dich auf einem weißen Schimmel
Deine Augen glänzen hinter
leichtem Schleier
halte Dich ganz fest
Bist in meinen Armen
der Blumenstrauß nicht fällt
stehst vor mir hebe an das Weiße
was Dein Antlitz sanft verdeckt
so schön es strahlt...
Wir beide uns leicht anlächeln
innerlich noch viel mehr
Treten vor sagen zu uns ja...
...wache auf aus schönem Traume
Realität mich wieder hat
Die Musik noch ein paar Noten sind
Spiele diese Zeilen am Klavier
kann sie fühlen, kann sie teilen
meine Sorgen mir enteilen
bin das Kind im Manne
jetzt gestalte nicht verzage
die Musik sie geht weiter
neue Noten geschrieben werden
vielleicht von Dir
aus diesem fernen Traume
Packe meine sieben Sachen
gehe auf die Suche aber nicht vergebens
Nicht um Dich zu finden
Das Gefühl mir reicht
das es Dich gibt
Jeden Tag auf's neue
geh' ich meinen Weg
die Treppen auf und ab
über Brücken hohe, lange, schmale
manche nach mir sich schließen trotzdem weitergehe
Das Kind im Manne
Freunde geworden
Sitze am Klavier
die Noten klingen nach Dir
ein Duft mich erreicht
schau zur Seite
Du vor mir stehst
Die Frau im weißen Schleier
fragst nach einem Lied
was ich spielen soll
das Lied aus
meinem Traume
ich lächle leicht
Du auch es tust
doch innerlich
noch viel mehr
Die Musik sie spielt
das Leben weiter
Der Anfang grausam war
und doch alles mich
zu Dir brachte
Das Kind in mir
Du schnell kennenlernst
es in Deinen Armen
geborgen einschlief
keine Angst mehr hatte
Die Musik, anders klingt
Ein Mann er spielt
für seine Frau
Sie neben Ihm steht
Das schwerschöne Leben
von Ihr besungen
Leicht dabei Sie lächelt
doch innerlich
noch viel mehr...
Jwu 68
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Jens Ulrich
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Gedicht zur Merkliste
Rosarot und schwarz
Deine Welt ist immer
rosarot
Doch manchmal
ist das Leben schwarz
und für rosarot ist
kein Platz
LuRe
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Gedicht zur Merkliste
Verwaist...
Verwaist...
Mystik weht durch das Dorf.
Bewohner sind fast alle fort.
Legende hat sie hart belehrt.
Haben sich auch nie gewehrt.
Seltsam war manches Sterben.
Keiner will im Dorf was erben.
In den Köpfen sitzt das sehr.
Ort verwaist so immer mehr.
Bernd Tunn Tetje
Bernd Tunn
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