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Gedichte Über Augenblick - Seite 127


Es ist wie...

Haushohe Flammen ungestüm im Wind wehen
Während die Zahnräder des Lebens sich in des Schicksalswinde
Unabhängig davon ob vom Greise oder Kinde
Welche zurückbleiben als Glut letzlich wohl zur Asche des Vergänglichen werden
Unwiderruflich und unbestimmt vergeht die erbarmungslose Zeit
So die Gegenwart schnell zur Vergangenheit wird
In einem grauen Mantel verhüllt oder Schleier, Welcher niemals eine Chance auf eine Korrektur eben so wenig auf eine Rückkehr zulässt
Man wohl in die falsche Richtung abgebogen ist
Zu spät erkannt
So wohl irgendwie wohl oder übel sich falsch entschieden hat und bemerkt
wie das Blatt des Lebens und dessen Kalender sich zu schnell gewendet hat
So zwangsläufig fühlt den gestörten Seelenfrieden
Da man falsch entschieden so
wohl der Weg falsch verlief
Somit man fiel ins Seelentief
So mancher Traum entschlief
Wohl ins Vergessliche lief
Mitgerissen in deren Strudel wohl die Zeitlosigkeit übersehen und das Atmen hat prompt vergessen
Vergangen ist nun vergangen
Im Gedankennetz verfangen
In dem Tal der Erinnerung dankensweise aufgefangen
Um neue Zuversicht und Vertrauen aufzubauen
Ja neue Ziele und Wünsche wachrufen zu lassen
Neu fusszufassen
Altes Loszulassen und unbekümmert wieder in Richtung Zukunft zu starten
Da das Schicksal spielt immer wieder mit anderen Karten
Dann ist Es gut getröstet Es weiter zu wagen
Selbst wenn noch Kummer oder Schmerz an Einem nagen
Spüre die Liebe und deren Macht
Deine Seele anstimmt durch die Freude wieder lacht
In tollen Farben kleine Tänze macht
Selbstlos so manche Traurigkeit und deren Anhänge verstarben
Vernichtend die düsteren Schatten und Silhouetten
Sprengend mancher Seelenmieder und deren anhaftendden Kletten
Verjagen der falschen Zeugen und Neider
Dafür die Dankbarkeit und neue Energie erwacht
Durch unsichtbare Flügel der Fantasie und deren unendlichen Träumen
Durch ehrliche aufrichtiger Freundschaft und Liebe durch Gottes Segen und dessen Güte
Wahrhaftig eine ganz besondere Magie und zauberhafte Hoffnungsblüte
Im ewigen Lied der besonderen speziellen Art und Weise der Herzensinfonie und verbundenen Seelensmelodie
Als kleines Dankgebet
Welches sich tief aus dem Inneren sich erhebt

Copyright.: K.J
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Nachdenken tut gut... denn

Es eine Überlegung wert selbst wenn ich stehe am Scheidepunkt des Lebens
Überdenke was ich schon so erleben musste
Von dem Wissen welches mir gelehrt von den Dingen von denen ich bis dato noch nicht so wirklich was wusste
Die guten alten Lehren und deren Moral
ich dank des neuen Zeitgeistes immer weniger ja bedauerlicherweise nicht mehr so wirklich viel sehe...
Oft nur hetzende Menschenmassen
Kaum noch Pärchen sich an den Händen fassen
Manch Einer sogar vor Neid erblasst
Oder sein Gegenüber hasst...
Nächstenliebe und Feingefühl völlig ausgekühlt
Unterkühlt nur noch an sich und seinen Vorteil bedacht
Ist da nicht Skepsis angebracht?
Egoismus und Eigenliebe
Volle Tritte und Hiebe gegen die Seele
Verfehlen der wahren Gefühle
Sinnloses Weitertreiben im Sturm der weiteren künftigen Tage im Rausch der Zeiten
Neues zielgerichtetes Bestreiten
der ruhelosen Momenten gar sinnlosen Konsumdenken auf diesen eigentlich unseren Kometen
Mit tausend anderen Argumenten
Ohne wirkliche Diskussion oder Alternative
Glauben echt ES wäre eine gute Perspektive
Gar Option für den neuen Umgangston...
Strikte Reform der aktuellen Version von Norm
Regelkonform unterjocht und nicht wirklich frei ergeben
Wo bleibt da das Eigenleben?
Muss man jetzt für etwas Liebe Geld ausgeben?
Was ist denn da passiert?
Fühle mich da deplatziert
Sag dir ehrlich ins Gesicht so
was ist nix für mich
Da bleib ich lieber ein Freigeist meiner
SELBST und feinfühlig mit offenen Ohren für meine Seele und Herzen
Auch für andere Mitmenschen und mit kleinen Scherzen...
Mitunter mit Schmerzen...
Ja selbsterklärend zielgerecht Richtung Zukunft im Takt des Herzens mitgenommen manche Tränen und Träume immer wieder so geboren werden.
Ein kleiner Seelentrost auf Erden





© K.J
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