Sortieren nach:

Gedichte Über Augenblick - Seite 126


Gute alte Zeit...

Gute alte Zeit wo bist du entschwunden?
Schnell vegangene Stunden
Schmerzliche mit
Müh und Not überwunden
Zeit du hast deine Flügel gespreizt wie ein Vogel
Hebst ab gegen jeden Raum und den verschiedenen Ereignissen und Erkenntnissen
Wie festgefressen bleiben Gedanken und Erinnerungen
Während du entschwindest wie ein Blatt im Winde
ganz geschwind
Kaum warst du ein Kind und im nächsten Moment ein Erwachsener
Schon bald ein Greise
So endet viel zu schnell
die Lebensreise
Nur noch vorgefunden wie vorgeführt nur tiefe klaffende Wunden
und nicht verheilbare Narben
Oft genug Träume und Fantasien darin verstarben
Durch falsche Vorgaben  des aktuellen gemeinen neuen Zeitgeschehen
Langsam aber sicher werden wir wohl als
Sklaven des neuen Zeitgeist unseren Lebensweg begehen
Welcher uns in seine Schranken unterweist
Barrieren in unsichtbarer Uniform aufweist
Echt irgendwie regelkonform zumeist
unsere Lehren aus den Kindertagen und deren Moral oder sonstiges Erlernte ist so oft untergraben
Sich an Machtstreben und dessen Gier sich darab ernährt
Was früher hatte sich bewährt
Heutzutage wohl eher unter den Teppich gekehrt
Da man Neues bekommt gelehrt
Jeder Einzelne nicht mehr viel zählt
Denkbar falsche Umgangsart gewählt
Da eher Raffen
bis zum Umfallen notfalls Gürtel enger schnallen
angesagt ist
Lästerhaftes Lachen und Ablästern vor vorgehaltener Hand und Vorverurteile mit dessen andere böswilligen Sachen
Gaffen wie bonierte Affen
Reformiert und abserviert
Degratiert
Nummer unter Vielen
Gefühle ohne Raum und Zeit abdriften in ferner Liefen
Möchte Es nicht vertiefen Dennoch frage ich mich ernsthaft:
Wohin soll Das nur führen?
Bezahlen für etwas Zärtlichkeit oder Berühren?
Echt niederträchtige Sorte welche sich da langsam aber sicher sich hervorheben tut und man so viel zu oft kann verorten.
Das ist echt nicht mein Ding
Auch wenn ich dann für Viele bin ein Sonderling
Ich bin ich
So bleibe ich.

:copyright: K.J
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen


Anzeige


Flamme der Liebe und die Harfe

Im ewigen Lied der Liebe
Öl im Getriebe des Lebens darin tausende unsichtbare
Gefühle bis in die Seele hinein sich berühren zu verbundenen Kombinationen hinführen
zur Leidenschaft
Welche neue Energien und Leben schafft
Eine Verbindung der besonderen Art denn:
Wenn sich der sanfte Klang der Harfe mit der Seele sich hoffnungsvoll verknüpft
Freudig mein Herz vor Freude hüpft
Dadurch die Flamme der immer wieder erwachenden Liebe erwacht
Zärtliche Leidenschaft sich langsam zögerlich entfacht
Eingetriebene Triebe selbst in der Stille der Nacht
Wie aufgehende Knospen und Blüten einer Rose nach dem Winter
Wie DAS geschieht da steigt wohl Keiner so wirklich dahinter
Eine der besonderen eigenwilligen Art von Magie und deren Zauber
Innigste Gefühle bis in die Seele hinein sich berühren immer tiefer und tiefer in den Strudel der Emotionen
Traumhafte durchlebte Illusionen die in meinem Herzen wohnen
Mich nach langem sehnsuchtsvollem Erwarten
Mich belohnen
Mit eingehauchten Symphonien in den leisen Melodien der Seele gepaart mit den tiefgreifenden Tönen der Harfe  verbindendes Element
alles störend Scharfe verschwindend
es wird Alles zart und lind befreit Körper und Geist
auch wenn da manche Barriere oder unsichtbare  Schranke sich auftut somit auf gewisse Grenzen hinweist
es überrollt mich wie ein Stromschlages
jagt mir Gänsehautfeeling über meinen Rücken himmlisches Entzücken Härchen stellen sich auf
es geht Alles im tollen Lauf
zärtliche Berührungen wie kleine Schlangen oder Ähnliches nimmst ES mit mir gerne in Kauf
da Es dich mit mir gemeinsam glücklich macht
welch eine herrliche Himmelsmacht unsichtbar hält sie uns gefangen
mit ihr unsere Träume welche mit sehnsuchtgefüllt sind langsam aber sicher anwachsen zur Begierde des heißen Verlangen
mit hoffnungsvollen und lieben Bangen verbunden
Die einsamen Stunden fast göttlich überwunden
wahres Auffangen tausend und eins Gefühle
Keine Kühle oder Schwüle
Eher frei und unbekümmert sich fühlen wie ein unschuldiges kleines Kind oder gar wie ein lauer Sommerwind
richtig wohlbehütet und gut eingebettet in wunderbar schönen kunterbunten Fantasien ausgeschmückter lebendig gewordener Träume
sag dir nur eins davon möchte ich nix versäumen denn ES ist purer Genuß Den  ich besiegele mit einem innigen Kuss
Der krönende Abschluss

:copyright: K.J
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen


Anzeige