Sortieren nach:

Gedichte Über Arroganz - Seite 60


Demokratie‑Lüge (Song)

[Strophe 1]
Im Müh und Schweiß
hab ich Politikern vertraut —
(Trusted ’em… trusted ’em…)
auf meinem Blut
des Reichen Reichtum aufgebaut —
(Built it up… built it up…)
und während ich fiel,
stieg ihr goldener Thron.
(Up they rise… down I go…)

[Refrain]
Oh Gott, oh Herr, sei Dank!
(Thank you, Lord… thank you, Lord…)
Wenn’s nach des Reichen Willen ginge,
(His will… not mine…)
müsst ich sogar noch zahlen
für die kalte, harte Bank —
(Cold bench… cold world…)
auf der ich jede Nacht
im Grauen schlafe.
(Sleep in fear… sleep alone…)

[Strophe 2]
Bettler sterben auf den Straßen,
während Eliten Champagner trinken —
(Street cold… glass full…)
Mülltonnensucher graben
nach dem letzten Rest vom Tag —
(Dig it out… dig it out…)
Menschen sammeln Flaschen,
um überhaupt zu überleben —
(One more bottle… one more breath…)
und keiner von den Herrschern
steht jemals neben ihnen.
(Never there… never will…)

[Refrain]
Oh Gott, oh Herr, sei Dank!
(Thank you, Lord… for nothing…)
Wenn’s nach des Reichen Willen ginge,
(His will… not mine…)
wär selbst die Straße noch besteuert,
und die Armut wär Gesetz.
(Pay to starve… pay to live…)
Ich schlafe jede Nacht
auf dieser kalten, harten Bank.
(Cold bench… cold truth…)

[Strophe 3]
Tafeln, Suppenküchen, Kinderarchen —
ein Land, das seine Wunden
unter Teppiche kehrt —
(Hide it… hide it…)
Hartz‑4‑Armut, Depressionen, Suizide,
Rentner im Dunkeln ohne Strom —
(Lights out… hope out…)
alte Menschen, die nachts
Zeitungen austragen,
um nicht zu verhungern.
(Old bones… cold nights…)

[Bridge]
Das ist nicht die Demokratie,
die sie uns versprochen haben!
(No it ain’t… no it ain’t…)
Das ist die Lüge,
die uns ruhig halten soll!
(Stay quiet… stay small…)
Das ist kein Staat für Menschen —
(Not for us… not for us…)
das ist ein Staat für Macht.
(Power first… people last…)

[Refrain]
Oh Gott, oh Herr, sei Dank!
(Raise your voice… raise your voice…)
Wenn’s nach des Reichen Willen ginge,
(His will… not mine…)
müsst ich zahlen für die Luft,
die ich atme, Tag und Nacht.
(Breathe and pay… breathe and pay…)
Doch ich steh noch,
ich schlaf noch,
ich kämpf noch —
(Still here… still here…)
auf dieser kalten, harten Bank.
(Cold bench… warm rage…)

[Outro]
Die Demokratie —
(Ain’t for me…)
ist nur die große Lüge,
die sie hören wollen.
(Hear it loud… hear it wrong…)
Denn Herrscher sterben nicht
auf kalten Straßen.
(We do… we do…)
Nur das Volk.
(Only us… only us…)
(Nur wir…)

© Horst Bulla

https://youtu.be/wv2LSYoHgSs
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen




Robin Hood für die Welt (Song)

[Strophe 1]
Deutschland, Europa, die Straßen so leer,
zu viele Herzen tragen viel zu viel schwer.
Die Reichen in Palästen aus Glas und Gold,
und unten die Stimmen, die keiner mehr hört.

[Pre‑Chorus]
Doch irgendwo brennt noch ein Funken Mut,
ein alter Traum, der uns tragen tut.

[Refrain]
Deutschland, Europa und die Welt
brauchen einen neuen Robin Hood.
Doch noch besser wär’n Tausende,
und Abertausende voller Mut.
Die teilen, was keiner teilen will,
die geben, was keiner geben tut.
Ja, wir brauchen viele Robin Hoods.

[Strophe 2]
Für das Volk, Flaschen sammeln,
Hartz-Vier, Tafeln und Suppenküchen.
Für die Herren da oben, Feste feiern
und goldene Teppiche ausgerollt.

[Pre‑Chorus]
Doch irgendwo brennt noch ein Funken Mut,
ein alter Traum, der uns tragen tut.

[Refrain]
Deutschland, Europa und die Welt
brauchen einen neuen Robin Hood.
Doch noch besser wär’n Tausende,
und Abertausende voller Mut.
Die teilen, was keiner teilen will,
die geben, was keiner geben tut.
Ja, wir brauchen viele Robin Hoods.

[Strophe 3]
Regierungen, Bosse und Eliten im Reichtum leben,
in Gier, nach Geld und Macht endlos streben.
Ein Land, in dem Kinder und Alte verarmen, —
Obdachlose und Bettler, einsam, auf Straßen sterben.

[Pre‑Chorus]
Doch irgendwo brennt noch ein Funken Mut,
ein alter Traum, der uns tragen tut.

[Refrain]
Deutschland, Europa und die Welt
brauchen einen neuen Robin Hood.
Doch noch besser wär’n Tausende,
und Abertausende voller Mut.
Die teilen, was keiner teilen will,
die geben, was keiner geben tut.
Ja, wir brauchen viele Robin Hoods.

[Strophe 4]
Vielleicht sitzt der Erste grad neben dir,
vielleicht schlägt sein Herz schon längst in dir.
Ein Mensch, der sagt: „Es reicht jetzt, genug“,
und der für die Schwachen die Stimme hebt.

[Refrain]
Deutschland, Europa und die Welt
brauchen einen neuen Robin Hood…
(Brauchen einen neuen Robin Hood.)
(Einen neuen Robin Hood.)

© Horst Bulla

YouTube: https://youtu.be/GfP8EuUAB_U
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen


Ich habe einen Traum (Song)

[Intro]
Ich habe einen Traum
Einen Traum von einer besseren …
einer schöneren Welt:

[Strophe 1]
Eine Welt, in der es keine Armut mehr gibt.
Eine Welt, in der es keinen Reichtum mehr gibt.
Eine Welt, in der alle Menschen in Wohlstand leben.
Eine Welt, in der das Geld für alle reicht ...
weil es weder Arm noch Reich gibt.
Weil es für jeden Menschen einen gleich großen Anteil gibt.

(Refrain]
Eine Welt, in der unsere Erde, Mensch, Tier, Natur und Umwelt
nicht mehr aus Hab- und Machtgier von Eliten, Banken,
Monopolen, Konzernen, von Regierungen, die ihnen dabei helfen,
ausgebeutet, zerstört und vernichtet wird.
Eine Welt ohne Kriege.
Eine Welt, in der Menschen nicht flüchten müssen …
vor Armut, Hunger, Not, Klimakatastrophen oder Krieg.

[Strophe 2]
Eine Welt ohne Hass, ohne Neid, ohne Arglist, Lügen und Täuschung.
Eine Welt ohne Rassismus, ohne Völkerhass, ohne Völkermord.
Eine Welt ohne Lügenpolitik, ohne korrupte und egoistische Politiker.
Eine Welt ohne Zwangs-GEZ, ohne Pkw-Maut.
Eine Welt ohne dreisten Steuerraub am Bürger.

[Strophe 3]
Eine Welt ohne Regierungen, die sich selbst bereichern ...
während ihr eigenes Volk in Ungleichheit in Armut geteilt in Arm
und Reich lebt.
Eine Welt ohne Kinderarmut, ohne Armutsrentner.
Eine Welt ohne Leiharbeitssklaven, ohne Hartz-4-Almosenempfänger.
Eine Welt ohne Obdachlose, ohne Bettler, ohne Armutskriminalität.

[Bridge]
Eine Welt ohne Suppenküchen, Tafeln, Kleiderkammern, Soziale Kaufhäuser.
Eine Welt ohne entwürdigende Hungerrenten, Hungerlöhne und Hartz-4.
Eine Welt, in der es keine Ausbeutung der Arbeitnehmer, Kunden, Verbraucher
und Mieter gibt.
Eine Welt ohne Preis- und Mietwucher.

[Strophe 4]
Eine Welt, in der Kultur, Freizeit, Urlaub, gutes Essen und Wohnung
nicht nur ein Luxus für wenige Auserwählte, Eliten, Regierungen, Politiker,
Superreiche und Reiche sind.
Eine Welt ohne Privilegien, Rang oder Sonderstatus für Eliten, Regierungen,
Politiker, Reiche und Superreiche.
Eine Welt ohne staatlich bevormundete und entrechtete Bürger.

[Finaler Refrain]
Eine Welt, in der endlich alle Menschen gleich sind …
Eine Welt, in der der Mensch endlich wieder Mensch sein darf!

© Horst Bulla
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen


Arme Kinder spielen anders (Song)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… weil der Hunger bleibt…“)
wenn der Magen ständig knurrt,
(„Knurrt so laut… die Welt hört’s nicht…“)
weil es wieder…
nur eine dünne Suppe gab.
(„Nur ein Topf… für ein Leben…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… weil die Würde fällt…“)
wenn Hartz‑4 heißt…
an der Armutstafel stehen.
(„Tafel stehen… Kopf gesenkt…“)
Und sich dafür noch zu schämen.
(„Scham im Herz… Scham im Blick…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… ohne Weihnachtslicht…“)
wenn der Weihnachtsmann nicht kommt,
(„Kein Geschenk… kein warmes Wort…“)
weil Hartz‑4 für Kinderträume
kein Geld und Platz für Träume hat.
(„Keine Träume… kein tröstend Ort…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… weil kein Staat sie sieht…“)
ihre Tränen sieht kein Staat.
(„Keiner zählt… was wirklich wehtut…“)
Staates Kinder leben im Reichtum.
(„Goldne Wege… goldne Türen…“)
gute Schulen, gutes Leben…
reichlich Essen auf dem Tisch.
(„Volle Teller… leere Herzen…“)
Luxus, große Autos, große Villen,
Taschen niemals ohne Geld.
(„Immer voll… immer mehr…“)

Glimmer, Glanz in ihrem Leben –
(„Glanz von Anfang… Glanz bis Schluss…“)
von Geburt, bis ihren Tod.
(„Goldne Wiege… goldnes Grab…“)
Armuts‑Leben, Armutsgräber,
(„Kalter Stein… kalter Boden…“)
Armutstafel Schlange stehen,
(„Lange Reihen… leere Taschen…“)
kein Geld für kleine,
große Wünsche…
(„Wünsche klein… Träume groß…“)
das werden sie niemals verstehen.
(„Nie verstanden… nie gesehen…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… wo der Hunger wohnt…“)
in den Ländern Hungersnot –
(„Leere Felder… leere Nächte…“)
weil der Reichtum dieser Welt,
für Eliten, Bosse, für Regierungen
ist bestellt.
(„Alles oben… nichts für unten…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… wenn die Kriege brennen…“)
wenn die Kriege maßlos toben,
(„Bomben fallen… Kinder fliehen…“)
für Ressourcen, Bodenschätze,
für neues Land, Profit und Macht.
(„Gier regiert… Mensch verliert…“)
Regierungen schamlos lügen…
(„Frieden sagen… Feuer meinen…“)
von Kriegen für den Frieden,
von bösen Diktatoren,
die sie das Handwerk legen müssen.
(„Große Worte… kleine Wahrheit…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… weil die Mägen schreien…“)
wenn Armut ihre Magen knurrt,
(„Knurrt und zehrt… Tag für Tag…“)
wenn Bettler auf den Straßen sterben
und Mütter werden vor Sorgen alt.
(„Sorgen schwer… Jahre schnell…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… wenn die Welt zerreißt…“)
wenn Armut, Krieg und Tod…
(„Dunkle Schatten… kalter Wind…“)
wenn Hunger, Blut und Tränen,
ihnen ihre Kindheit raubt.
(„Kindheit fort… Schmerz bleibt da…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… und den Reichen egal…“)
den Reichen ist es egal!
(„Egal… egal… egal…“)
Sie leben ihr Luxus‑Leben…
(„Goldne Nächte… goldne Zeit…“)
den Armen bleibt keine Wahl.
(„Keine Wahl… keine Chance…“)
(Den Armen bleibt keine Wahl.)
(„Keine Wahl… niemals frei…“)
(Niemals frei…)

© Horst Bulla
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen