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Gedichte Über Anstand-Moral - Seite 46


Semperfi

Lebe den Tag, lass dich von nichts beirren. Irgendwann, wenn du bereit,
kannst du das Geheimnis des Knoten entwirren.
Du kannst nicht alles verstehen, was geschieht, du musst dich all dem stellen.
Nur Feigheit ist das, was mit dir flieht - doch damit kannst du die Finsternis um dich, nicht mehr erhellen.
Es gibt kein vor und zurück, wenn du nicht entscheidest über dein eigenes Glück.
Du kannst entfliehen, wählst einen anderen, leichteren Weg.
Wodurch du aber am Ende vor einem Abhang stehst.
Jedoch wählst du den schweren Weg, wo Schmerz und Leid am Wege blüht.
Und nirgends Hilfe für dich steht- du kämpfst gegen einen Gegner, den niemand außer dir sieht.
Trügerisch und listen reich, spürt er jede Schwäche in dir. Er verzeiht nicht den kleinsten Fehler, er macht dich platt dafür.
Das einzige, womit man ihn stoppen kann, stell dich hin und schrei ihn lauthals an:" Vor dir gehe ich keinen Schritt zurück, kämpfe hier und jetzt
für mein Leben, inneren Frieden und neues Glück.!
Die Angst läßt mich Aufmerksam sein, so bin ich stärker als es scheint.
Und wenn ich mich fürchte, vor dem was geschieht-meine Augen vor Tränen den Gegner nicht sehen.
Steh ich da, auf dem Weg- allein, erwarte ihn.
Vielleicht kann ich nicht gewinnen, weil es soviel größer ist als ich, das Schicksal lässt dich nicht entrinnen, denn der Grund wofür ich Kämpfe, wichtig ist für mich.
Doch tief in mir ist soviel Kummer und Schmerz, und ich fühle mich nicht bereit, man wünscht das die Zeit langsamer geht.
Doch gnadenlos läuft sie voran, so daß man ihr kaum folgen kann.
Weil alles auf dem Spiel steht!
Semperfi - Lebe den Tag, mit Liebe, Freude und Glück.


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Hopp oder Top

Man leidet wie ein Tier, kann aber für das was geschehen ist, nichts dafür.
Ein riesiger Berg versperrt die Sicht, und drüber klettern kann und will ich nicht.
Es ist, wie es ist!
Keine Möglichkeit, die etwas ändern kann. Nur-Ehrlich sein, wäscht die Seele rein.
Akzeptieren, was man nicht ändern kann. Um wieder zu Kräften zu kommen. Aufstehen, wenn man am Boden liegt.
Schrei es laut in die Welt,
Ich bin kein Verlierer, kein schlechter Mensch, noch hat das Böse nicht gesiegt,und vieleicht der Berg in kleinste Teilchen zerfällt.
Man hebt sie auf, hält sie kurz in der Hand, damit man sie dann entsorgen kann-und wenn möglich, das Leben ein bisschen schöner werden kann.
Diese Prüfung ist so schwer, niemand kann dafür vorher üben, und es gibt kein :"ich kann nicht mehr!"
Aufhören, weggehen, ist leider nicht drin. Die Lehren des Lebens ergeben meist später einen Sinn.
Plötzlich stößt du an eine Grenze, die
dir den Weg versperrt, die dich grob aus deinem Traumland in diese unerbittliche Realität zerrt.
Ein dickes Fell hilft dir nicht, oder Augen und Ohren verschließen.
Es hängt wie ein schweres Gewicht an deinen Füßen.
Und will ich mein Ziel erreichen, werde ich durch den Ozean der Emotionen schwimmen müssen. Erst dann werden die Dämonen weichen!
Nichts und niemand kann einen auf das vorbereiten.
Schlimmste Nachtschatten greifen dich an.
Man braucht Mut, Stärke und den Glauben an sich selbst, damit man diese Prüfung überleben kann.
Doch was, wenn der Preis hoch ist, ein, mit deiner Liebe behüteten Schatz?
Ich versuche zu kämpfen, etwas zurück zu gewinnen und dann weiter leben
Oder ich zahle nicht, verliere den Schatz
Und muss auch mein Leben geben!
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen


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