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Gedichte über den Anfang - Seite 198


Warum?

Stehst im Schatten deiner vergessen geglaubten Träumen
Dachtest ernsthaft du würdest was versäumen
Dabei dein Herz und Seele zusammen zielsicher in dir aufräumen
Jegliches Unbehagen oder gar verfangene Fäden entknotet und dich verzweifeln ließen gutes Neues ausgelotet
Du fühltest und spürstest eine gewisse Kälte
Es erreichte dich meist nur Schelte
Spott und Hohn
Dein trauriger Lohn
Machte dich angreifbar
ja verletzbar
Keine Akzeptanz eher diskrete Distanz
Falsche Resonanz
Hast dich abgeschottet und abgeschrieben
Unzählige schlaflose Träume in dir blieben
Gefühle sinnlos in die Nächte abgetrieben
Da mangelnde Feinfühligkeit und deren Fingerspitzengefühl sich vor dir offenbarten
,,Teufel" ihre Hufe scharten
Weiß Gott für ychlechte Karten
Kaltes berechnendes Kalkül
Folge dessen waren zielgerichtetes
Vernichten deines Wesens und Natur
zärtliche vertrauensvolle Berührungen ließen dich zurückschrecken
Musstest du neu entdecken
Wie vom Blitz getroffen
Keine liebe Worte
eher von der schroffen Sorte
Dich bis in Seele verletzten
Ohne Gnade zusetzten
Ungewohnt und fremd wurde für dich warme und ernstliche Zuwendung
Mache endlich eine Kehrtwendung
Du warst wie ein scheues Tier
Aufgeschreckt und gehetzt
Ab und zu auch ,,Krallen" gewetzt
Genug zugesetzt
Mittel zum Zweck hier gewesen
Bestimmend dein Wesen
Jetzt ist Es fast wie ein kleiner Hauch eines zarten Flügelschlages eines Schmetterlings ganz fein und zart
Statt hart
Gänsehautfeeling durch deine Poren zieht
Dennoch ist Es ein Genuß pur endlich einzieht
Hast du doch auch verdient
Genug haben sich Andere an dir bedient
Dich benutzt
Gar Flügel gestutzt
Nicht ziellos ausgenutzt
Warst deren Untertan
was sie sagten hast du getan
Erniedrigt und gekuscht
Niemals ein Widerwort
Still und heimlich ins Kissen geweint
Gemeint und geglaubt ansatzweise geliebt oder beliebt zu sein
Doch letzendlich doch einsam und allein.
Lass Es ruhen
Lass Es hinter dir
Besser geht dir Es dann
Denk fest daran
Bevor du daran zerbrichst
Du bist doch auch wer
Es wird gut
Nur Mut.

:copyright:K.J
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Warum ist Das so

Menschheit wie weit bist du gekommen?

Ist denn Alles weggeschwommen im Strudel der neuen ZEITEN und deine alte Lehren aus der Kindheit mit deren Moral mitgenommen?
ALL Das und noch viel Mehr regelrecht abgesoffen und sehr tief bis zur Seele getroffen
So ist wohl das Aussterben deiner eigenen Art und folge dessen der sensiblen Naturen vorprogrammiert
Negativ beeinflusst und geprägt durch den neuen Zeitgeistes daher immer mehr Menschen sich entfremden
Sich nur noch sich selbst zu wenden
Wo soll Das denn enden?
Keine Ansprache oder zuwenden
geschweige ein Gespräch mit dem Gegenüber stattfindet
Eher an Tränen der geplatzten Träume erblindet
Nirgends Fatasien und Träume mehr sich einfinden
Eher zum Wunschdenken unterschiedlicheren Fantasien
immer mehr zu Illusionen und Utopien in fernen Dimensionen werden
Angst und Ehrfurcht verbreiten
Skepzis und Resignation  bis zur Selbstaufgabe
Sinnloses Gehetze und viele weitere ,,tolle" Dinge bestimmen das aktuelle Zeitgeschehen
Da sie Oberhand gewinnen um Oberwasser behalten zu können
Zwangsläufig somit Jeder ist sich selbst der Nächste wird
Egoisten gar ,,Narzisten"  im Vormarsch geraten
Da Raffgier und Machtstreben immer mehr in den Fokus geschoben wird
Bis zum Aussterben der eigenen Art und Rasse
Ja dann stirbt das letzte Stück der Menschheit
Wohl soweit ,dass Feingefühl und Mitgefühl zu Fremdwörtern wird
Der Gemeinsamschaftsinn flöten geht
Alles sich nur noch um Geld und materielle Dinge dreht
Echt verrückte Welt
Die sich da zur Schau stellt
Ohne mich
Ich werde bleiben wie ich schon immer war gewesen
Sanftmütig und feinfühliges Wesen
Denn Marionetten gibt Es wohl genug
Alles andere Denken ist wirklich Selbstbetrug

Copyright.:K.J
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