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| 215 | Schlaftrunken | |||
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Vorschautext: Schlaftrunken starte ich in den Tag, ein Morgen wie ich ihn gerne mag, kein Wecker reißt mich heut' aus dem Schlaf, weiß, dass ich mich nochmal drehen darf, dass ich die Augen nicht öffnen muss, wartend auf deinen zartsanften Kuss. Ich spür' auf der Haut warme Sonne, dieser Tag verspricht pure Wonne, hör' die Vögel singen im Garten, kann's Augenöffnen nicht abwarten, seh' dich unter der dünnen Decke, ob ich dich wohl sanft küssend wecke...? ... |
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| 214 | Drohnen über meinem Garten | |||
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Vorschautext: Drohnen steh'n über meinem Garten, sie sind ärgerlich und verboten, die sehen mich mit meinem Spaten ein Loch buddeln für die Idioten, diese neugierig fehlgeraten, so nervigen Drohnenpiloten. Irgendwer wird sie schon verraten, die "spannernden" Luftraum-Despoten. Thomas |
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| 213 | schnell schnell | |||
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Vorschautext: Willst du denn immer rennen, nicht einfach nur mal gehen? Zwar hast du viel gesehen, doch lernst nichts wirklich kennen... Thomas |
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| 212 | Gelb-Rot! | |||
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Vorschautext: Das Spiel beginnt, du bist bereit, du hast so viel dafür trainiert, hast Überblick, agierst gescheit - verloren hat, wer's nicht probiert. Ein perfekter Pass - kommt zurück, im Team gutes Zusammenspiel, Traumvorlage - ein kurzes Stück trennt dich vom Tor - von deinem Ziel. Der ganze Schweiß, der ganze Dreck, soll dir nun den Erfolg geben, ... |
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| 211 | Genuss oder leichte Kost? | |||
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Vorschautext: Kann mir jemand mal verraten, wie bin ich hierher geraten, in diesen schönen LuST-Garten, wo viele Genüsse warten? Derer gibt es viele Arten, LuST - ihr könnt's noch nicht erraten - ist die Abkürzung für Saaten... ...für "L"auchgemüs' "u"nd "S"trauch-"T"omaten. Thomas |
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| 210 | Pech im Spiel und Pech in der Liebe... | |||
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Vorschautext: Du mein lieber Schatz - ungelogen, die Liebe lässt sich doch nicht betrügen, in ihr hab' ich dich nur betrogen, weil ich dich sähe im Spiel gern siegen. Doch siegst du nicht trotz selbstloser Qual, dich nur dafür betrügen zu müssen, so ist es bewiesen keine Wahl, dass ich nur dich lieb', wie wir nun wissen... Thomas |
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| 209 | Ja Schatz! | |||
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Vorschautext: Eine gute Ehe ist es... ♡♡♡ ...wenn der Mann geduldig Tragödien erträgt, die seine Frau aufgrund seiner stoischen "Gelassenheit" wortgewandt klärend durchlebt. Thomas |
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| 208 | Reeperbahn | |||
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Vorschautext: Rot leuchten Herzen in den Bäumen, die rechts und links die Straße säumen, und wenn man die Reeperbahn besucht, findet man sie aufregend verrucht. Knallbunte Neonlichter werben, sich spiegelnd in Pfützen und Scherben, überall locken Lust und Laster, auf der Suche nach deinem Zaster. Vorbei an Bars, Clubs und Bordellen, zwielichten Frauen und Gesellen, ... |
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| 207 | Der stolze Mann! | |||
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Vorschautext: Er ist wahrlich ein stolzer Mann, weil er charmant umgarnen kann, lässt sie ihn letztendlich auch ran... Er fühlt sich als Playboy und dann feiert er sich mit viel Tam Tam. - Sie hat's geplant von Anfang an, BH und Höschen, ein Gespann. Thomas |
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| 206 | In der Ruhe liegt die Kraft | |||
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Vorschautext: So schön ist's Leben wenn man versteht, dass - wenn man dem Stress den Rücken dreht und dann ganz bewusst von dannen zieht, zur Ruhe kommt und auf's Wasser sieht... ...sich sanft wärmt am frühen Sonnenschein - so fängt man inneren Frieden ein - dann sein Leben lebt als sei's ein Fest, auch zuletzt lächelnd die Welt verlässt. Thomas |
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| 205 | So fern und doch so nah... | |||
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Vorschautext: Lebensmut und Lebensmüd' liegen so dicht beisammen, denn wenn Lebensmut verblüht kann Lebensmüd' entflammen. Thomas |
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| 204 | Deine Magie... | |||
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Vorschautext: Wenn deine Lippen zärtlich küssen, auf meiner Haut ein sanfter Hauch, dann wach' ich auf in festem Wissen, es kribbelt auch in deinem Bauch. Wenn deine Lippen fordernd werden und Grenzen nicht mehr akzeptier'n, dann spür' ich höchstes Glück auf Erden, werde den Tag heut' zelebrier'n. Mag kommen, was heute kommen will, nichts kann mir etwas anhaben, ... |
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| 203 | Die gute Miene | |||
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Vorschautext: Immer gute Miene zum Spiel, privat und beim Arbeiten, doch wird's der Miene mal zu viel, wird sie irgendwann entgleiten. Gesichtsmuskeln spiel'n nicht mehr mit und deine Seele kotzt sich aus, du explodierst wie Dynamit und bist endlich in dir zuhaus'. Thomas |
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| 202 | Um so tiefer die Liebe... | |||
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Vorschautext: Umso tiefer die Liebe krallt sich in deine Brust, desto tiefer wirkt der Frust aus der Eifersuchtsschmiede. Aber schmiedet dein Feuer, ausschließlich Reines, Gutes, nur in der Liebe Glutes, wird es ein Abenteuer. Drum sei stets ein weiser Schmied, der echtes Holz nur scheitet ... |
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| 201 | Realitäten | |||
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Vorschautext: Der Wecker schreit dich aus dem Schlaf: „Rechnungen wollen bezahlt sein! Steh' auf! Geh' arbeiten, du Schaf! Renn' los und schaff' die Kohle rein!“ Weil Freizeit dir ein Fremdwort ist, vergiss' den schäbigen Garten, in dem du sowieso nie bist, Hundertzwanzig E-Mails warten! Was juckt dich denn dann die Flora, geh' arbeiten – fleißig, munter!“ ... |
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| 200 | Wenn der Anfang vom Ende ein Leben lang dauert... | |||
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Vorschautext: Sie sind gemeinsam am Strand, keine Menschen weit und breit, sie spazieren Hand in Hand, romantische Einsamkeit. Er denkt dran, wie's früher war, in so 'ner Situation, da kamen sie sich sehr nah, als Ergebnis kam ihr Sohn. Doch sie sucht jetzt gern' Muscheln, im einsamen Paradies, ... |
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| 199 | Die Truhe auf dem Dachboden | |||
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Vorschautext: Ich bin auf dem Dachboden am Wühlen, in Omas alter Truhe, ich suche nach den alten Gefühlen, der Kindheit und der Ruhe. So entfliehe ich der kaputten Welt, die da draußen jetzt passiert, die mir zunehmend gar nicht mehr gefällt, die mich nur noch irritiert. Da find' ich Omas Heft, handgeschrieben, "Gedichtesammlung" steht drauf, ... |
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| 198 | Hübsch | |||
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Vorschautext: Ein schöner Mensch, in meinen Augen, der muss sich nicht ausmessen, wiegen, der braucht kein Lifting, Fett absaugen, kann er mit sich im Reinen liegen. Den anderen gefallen wollen und deren Idealen folgen, dem Schönheitswahnsinn Tribut zollen, ist, als wollte man die Natur vergolden. Es ist vielleicht nett anzusehen, doch die wilden, bunten Strukturen ... |
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| 197 | Akt und Nackt als Mittel zum Zweck | |||
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Vorschautext: Die wunderschönen Frauenleiber, wie Gott sie schuf - ganz ohne Kleider, animieren Gedichteschreiber und schaffen unter Weibern Neider. Sie animieren auch die Maler und sie dienen der Kunst als Muse. Aktmodelle verdienen Taler, vielleicht für eine neue Bluse. Thomas |
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| 196 | Herumflattern | |||
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Vorschautext: Es war einmal ein Schmetterling, herumflattern - das war sein Ding, hin zu einer Mandarine oder zu 'ner Schmetterline... Thomas |
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