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| 61 | Des Schatten Ehegatten ist das Leben | |||
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Vorschautext: Die Sonne sagt: „Ich verstehe den Spruch nicht: ‚Wo Licht ist, ist auch Schatten !‘ Wo ich bin, ist nur Licht !“ Der Schatten sagt: „Ich verstehe den Spruch nicht: ‚Wo Licht ist, ist auch Schatten !‘ Wo ich bin, ist auch Licht !“ Die Dunkelheit sagt: „Ich verstehe den Spruch nicht: ... |
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| 60 | Anmut | |||
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Vorschautext: Aus dem grauen Nebel heraus schwebte sie sanft herab. Ihr weisser Umhang umhüllte sie so ruhig und flüssig schwingend, wie sie sich selbst harmonisch im Takt einer imaginären beruhigenden Musik bewegte. Ihre Hände, Arme und ihr Oberkörper bewegten sich graziös und weiblich fließend, wie wenn ein leichter Wind durch sie hindurch wehen würde. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden, so fesselnd, betörend, sinnlich war ihr ganzes Erscheinungsbild. Eine zarte, jugendliche Schönheit, von innen her leuchtend. Sie bewegte sich langsam und annmutig auf mich zu. Mit jedem Schritt nahm ich ihr Antlitz klarer und wacher in mich auf. Wie wenn mit jedem Atemzug ich auch einen Teil ihrer Schönheit in mich einatmete. ... |
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| 59 | Alwei und Jule im Sturm | |||
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Vorschautext: Die junge Weide blicke in den Himmel. Ein alter Eichenbaum stand in ihrer Nähe. Sie nannte ihn “Alwei” und meinte damit “alte, weise Eiche”. Der alte, stämmige Eichenbaum schien gedankenverloren in die Ferne zu blicken. Er hatte vor ein paar Jahren der jungen Weide den Namen “Jule” gegeben. Das stand für “junges Leben”. Die Weide wandte sich der alten Eiche zu und sprach “Alwei, der Himmel verdunkelt sich !”. Der alte Eichenbaum war gedankenversunken, wartete einen Augenblick und sagte dann: “Ja Jule, eine schöne Zeit findet ihr Ende und weicht einer Zeit der Herausforderungen”. “Wie meinst Du das ?” fragte die Weide. Alwei antwortete: “Wir hatten eine wundervolle Zeit der Wärme, des liebevollen, lebendigen Licht- und Schattenspiels der Natur, der ergiebigen Fülle, des Wachstums und des Wohlbefindens. Nun wird sich das alles in sein Gegenteil verkehren.” Jule erwiderte: “Du meinst es gibt einen Grund, Angst zu haben ?” ... |
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| 58 | Auf dem dunklen Grunde dreh’n sie ihre Runde | |||
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Vorschautext: Dem Widdertier folgt wild der Stier Es läuft nach wilden Zwillingen der Krebs mit großen Scherenklingen Gefolgt vom Löwen der schlecht sieht weil er vor 'ner schönen Jungfrau flieht Sie fasst plötzlich hinter sich und fand eine Waage in ihrer Hand Des Skorpions Stachel in Himmelsmeere sticht dahinter stört das den Schützen nicht Dessen Pfeil vom Bogen kommt recht schnell geflogen ... |
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| 57 | Lebe Glücklich | |||
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Vorschautext: Lebe glücklich, lebe froh wie der Floh im Katzenkloh |
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| 56 | Schweigen ist die größte aller Lügen | |||
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Vorschautext: Tina Eipas wurde auf dem Marktplatz gesagt: „Die größte aller Lügen ist das Schweigen !“ Sie antwortete: „Dem stimme ich nur bedingt zu ! Jede Wahrheit hinter dem Schweigen hat ihre Zeit und ihren Kontext“ Sie überlegte kurz und ergänzte: „Allerdings is es mit der Wahrheit, wie mit einer Frucht. Wenn sie unreif ist, sollte sie in Ruhe weiter reifen. Wenn sie jedoch überreif ist, vergammelt sie und wird weggeworfen ! Sie hilft dann niemandem mehr, sich zu sättigen.“ ... |
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| 55 | Das Laufgitter | |||
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Vorschautext: Am frühen Morgen prophezeite ein blauer Himmel einen schönen Tag. Ein kühler, leichter Wind spielte mit den Blättern der hohen Bäume auf dem Bergrücken. Tina Eipas Hund bellte. Sie setzte ihre Teetasse ab, schaute ihn an und sagte: „Ja, lass uns heute mal ins Dorf gehen. Ich möchte gerne mal ein paar Menschen um mich haben.“ Jugendlich spielerisch gingen sie den Berg hinab ins Dorf. Dort angekommen, setzte sie sich auf eine Bank und streichelte, ganz in Gedanken versunken, ihren Hund. Die Menschen wuselten herum, unterhielten sich aufgeregt miteinander. Alles wirkte unharmonisch hektisch. Getrieben, unruhig, gelangweilt, gebückt, belastet, lärmend. So wirkten sie auf Tina. ... |
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| 54 | Moderne Kommunikationsmethoden und -sprachen: Iaisch | |||
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Vorschautext: Kommuniziert man auf Iaisch mit Dir, ob gesprochen oder auf Papier, vermeide intensive Aufmerksamkeit und wertvolle Ruhe-, Lebenszeit ! Deine Worte würden sie zwar lesen oder hören, doch würden sie sie verstören und somit verhallen unverstanden, als dissonanter Schwingungstanz, im leeren Weisheitsraum der Resonanz ! Willst Du auch Verständnis erreichen, ... |
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| 53 | Die große und die kleine Liebe | |||
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Vorschautext: Der Verstand sollte leise leben den Verzicht, wenn die Seele weise, durch das Herz nun spricht ! * “Das Gefühl der großen Liebe umarmt die natürliche Schöpfung in Zuneigung, Freude, Hingabe und Akzeptanz Das Ausatmen und Einatmen der Quelle allen Seins ... |
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| 52 | Betonkugel und Seelenwunsch | |||
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Vorschautext: Ich zog das rechte Bein nach. Kein Wunder! An einer stabilen Kette hing ja auch eine große, schwere Betonkugel. Eine Betonkugel, die ich tagtäglich spürte und die mir zuzurufen schien: „Du kommst nicht mehr von mir los .. nie mehr !“ Beschwerlich quietschend zog ich sie auf dem Boden hinter mir her. Wohin ich auch ging. Sie war da: Grau, häßlich, kalt und gefühllos ! Dabei hat sich vor kurzem vor mir eine Tür angedeutet. Eine Tür, durch die ich gerne gegangen wäre. Hinter der Tür vermutete ich ein lebenswertes Leben. ... |
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| 51 | Heimatsuche | |||
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Vorschautext: Ursprungsfrage Schicksalstage Wissensküche Lügenflüche Königssuche Sieben Sonnenblüten zum behüten Weisheit verstehen ... |
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| 50 | Der Eisberg des Bösen | |||
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Vorschautext: Er stand auf dem Eisberg. Um ihn herum das weite, offene Meer. Er schaute nach unten und dachte: „Das wird ein hartes Stück Arbeit“. Dann kniete er sich nieder, zog seine Handschuhe aus und legte seine Hände auf die schroffe Oberfläche. Seine Absicht war, mit der Wärme seiner Hände den Eisberg zum Schmelzen zu bringen. Langsam erzielte er erste Erfolge. Die Oberfläche begann sich zu verflüssigen und ebnete die leichten Unebenheiten. * Er setzte sich auf den Stuhl, der hinter dem Tisch im Untersuchungsraum Zwei stand. Auf der anderen Seite saß der mutmaßliche Täter. Freundlich aber bestimmt drang der stechende Blick des Kriminalkommissars in die Augen seines Gegenübers, der in der unbekannten Umgebung wie ein Häuflein Elend wirkte und daraufhin schnell zur Seite blickte. „Ich weiß, dass sie es getan haben.“ sagte der erfahrene Kommissar und ergänzte: „Wenn ich sie überführt haben werde, was nur eine Frage der Zeit sein wird, wird die Welt von einem Teil des Bösen erlöst sein!“ Dann legte er seine Hände, zur Faust geballt, auf den Tisch. Sein Gegenüber schien in sich zu versinken und man sah ihm an, dass es für ihn eine große Anstrengung war, vor dem Kommissar zu bestehen. ... |
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| 49 | Sie sind Schuld ! | |||
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Vorschautext: Sie haben das getan, im Wahn ! Wissen sie denn nicht, was sie tun ? Sind sie besoffen oder dun, unfähig, töricht oder dumm ? Ich nehme ihnen das sehr krumm, denn ich bin selbst betroffen, kann nur auf ein Wunder hoffen ! Eine Stimme in mir erklingt, die mit scharfer Zunge singt: “Bevor Dir Schlechtes widerfährt, ... |
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| 48 | Der Sommer weicht ... | |||
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Vorschautext: Der Sommer weicht. Einen schwachen Gruß sendet noch die Sonne ! Ob sie unser Inneres erreicht ? Kurz wird der lichtvollen Zeiten Spanne und abenteuerlich des Wetters Launen, mit kräftigem Heulen, Sausen, Raunen. Ich kann nur über himmlische Aktivitäten staunen: Naturgewalt Farbenvielfalt Veränderungsgestalt ... |
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| 47 | Der Gefangene (Gedicht mit Geschichte) | |||
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Vorschautext: "Ich weiß, dass ich glaube ! Ihr glaubt, dass ihr wisst ! Ich vermisse die Freiheit, die ich mir erlaube ! Denn erlaubt ist nur die Freiheit, die die Zelle durchmisst!" * In einer Gefängniszelle saß ein Gefangener auf einem einfachen Stuhl, nachdenklich aus dem Fenster schauend. Vor seiner Zelle langweilte sich ein Wärter und trat an die Tür und sagte: „Na, hast Du gehört, der HSV hat gegen Werder Bremen 3 zu 2 gewonnen!“ „Ach Fußball! .. Brot und Spiele für das Volk“ „Interessierst Du Dich nicht für Fußball ?“ „Meine Interessen liegen vorzugsweise nicht im inszenierten Außen, vielmehr in der Wahrheit hinter den Dingen !“ „Welche Wahrheit sollte denn hinter 'Fußball' stehen ?“ ... |
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| 46 | Brigid und das gefangene Herz | |||
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Vorschautext: Langsam erwachte mein Bewusstsein. Eben noch in verwirrenden Träumen unlogische Abenteuer erlebend, übernahm mein Bewusstsein die Kontrolle. „Bewusst sein!, was heisst das ?“. Mein Verstand wurde klarer. Ich reckte mich, um meine Nachttischlampe einzuschalten und las auf dem Radiowecker: ’02:25’. Ich beschloss ins Bad zu gehen. Nicht weil ich musste, sondern um mich abzulenken und dem Körper zu signalisieren, dass er nach einer kurzen Pause, wieder einschlafen sollte. Nachdem ich mich wieder in mein Bett gelegt und das Licht ausgeschaltet hatte, vergingen ein paar Augenblicke und ich merkte, wie der Körper in den Schlaf abzudriften begann. Doch mein Bewusstsein blieb aktiv. Plötzlich nahm ich ein Wesen neben meinem Bett war. Es war eine jugendlich wirkende Frau in keltischer Kleidung. Ihr langes rotes Haar schien den Körper im leichten Wind zu umtanzen. Sie trug einen roten Umhang und auf Ihrer Brust leuchtete ein strahlendes, rotes Licht, welches sie mit ihren Händen zu halten schien. Ihr Mund bewegte sich nicht, doch ich hörte ihre wohlklingende, leise Stimme in mir: „Lasse Deine Ängste von Dir fallen. Ich bin Brigid und gekommen, weil Dein Herz mich rief. Dein Herz, dass sich wie in einem Gefängnis fühlt. ... |
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| 45 | Die Gebäudereinigerin und der Professor | |||
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Vorschautext: So ein Scheiss !“ entfuhr es ihm und er meinte es wortwörtlich. Der Professor schaute in die Toilette, in der die braune Masse sich mit dem Spülwasser zu einem geruchsintensiven, üblen Gemisch verbunden hatte und im Begriff war, überzulaufen. Er verließ das Bad und schloss, angewidert vom ekelhaften Geruch, die Tür hinter sich. Flugs nahm er sein Smartphone zur Hand und suchte eine nahegelegene Gebäudereinigungsfirma. Er rief dort an und bei der dritten Firma und nach mehrmaligem Klingeln bekam er eine Verbindung. Er schilderte sein Problem. Am anderen Ende hörte er, wie sich mehrere Leute miteinander unterhielten, doch er verstand nicht, worum es ging. „Sie haben Glück!“ meldete sich eine männliche Stimme. „Normalerweise sind wir für zwei Wochen komplett ausgebucht, doch unsere Kollegin hat gerade ihre Prüfung bestanden und könnte in circa einer Stunde bei Ihnen sein.“ „Danke, gerne!“ antwortete der Professor. Knapp eine Stunde später klingelte es an der Tür. Eine junge, hübsche Frau stand davor. Trotzdem sie in einem blauen Overall steckte, wirkte sie elegant fraulich. ... |
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| 44 | Sophia und die Macht der Überheblichkeit | |||
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Vorschautext: „Tom, Du siehst unglücklich aus !“ stellte Sophia fest, als Sie ihrem Kollegen half, die Reinigungsgeräte wegzustellen. Sie waren gerade mit ihrer Arbeit fertig geworden und die Räume, die sie gereinigt hatten, waren erneut piccobello sauber. „Ja, Sophia. Gestern habe ich mir wieder einmal ein Youtube Video angesehen. Du weisst schon! .. von dem, den Du mir empfohlen hast.“ Traurig blickte er zu Boden und ergänzte: „Er sagte, dass ‚Toiletten reinigen‘ eine sehr niedrig schwingende Tätigkeit ist und hat alle verurteilt, die etwas anderes behauptet haben.“ „Ach so“ entgegnete Sophia. „Das Problem vieler spiritueller Lehrer ist, dass Sie sich auf eine Reise ihres Berges gemacht haben. Manche haben mit der Zeit eine sehr große Höhe erreicht. ... |
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| 43 | Es ist einfacher ... | |||
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Vorschautext: Es ist einfacher, böse als gut zu sein! Es ist einfacher, zu lügen, als ehrlich zu sein! Es ist einfacher, sich verführen zu lassen, als einzulenken! Es ist einfacher, zu nehmen, als zu schenken! Es ist einfacher, sich zu erregen, als zu denken! Es ist einfacher, wegzusehen, als hinzuschauen! Es ist einfacher, zu zerstören, als aufzubauen! Es ist einfacher, zu ignorieren, als zu verstehen! Es ist einfacher, in Ängsten zu versinken, als mutig aufzustehen! Es ist einfacher, wegzuhören, als hinzuhören! Es ist einfacher, zu täuschen, als Wahrhaftigkeit zu schwören! Es ist einfacher, zu vertrauen, als zu prüfen! ... |
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| 42 | Blick zurück nach vorn | |||
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Vorschautext: "Kevin, ich spreche zu Dir als Freund, nicht als Kläger. Du warst mir immer schon sympathisch, auch wenn Du bisher gar nicht schnell genug verschwinden konntest, wenn ich mit Dir reden wollte. Ich weiss, die Jugend will intensiv leben ... und das soll sie ! Sie hat so viel Energie, dass sie nach der Arbeit noch in Clubs geht und bis spät in die Nacht feiert ... und auch das soll sie ! Sie lernt leicht und belastet sich nicht mit Altem ... und das ist gut so ! Ihr habt viele Freunde, mit denen ihr viel unternehmt ... und auch das ist gut so! Lebe das Leben in vollen Zügen, ernst wird es noch früh genug, habe ich Dir gesagt ... und Du hast diesen Ratschlag angenommen. Doch ein großes Problem habt ihr ... und auch das habe ich Dir gesagt: ... |
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