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| 181 | Götterspiele | |||
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Vorschautext: Sieh, wie das Dunkel zieht seit langem herauf Mit Donner, Blitz, Wut und Haß gefährdet es den Weltenlauf Von Gewalt, Exzess, Lüge und Gier beherrscht, daß alles bald endet Doch unmittelbar vor dem schwarzen Schlund sich alles zum Guten wendet Durch des Gerechten Liebe, Güte, Freude, Tat und Glauben im Herzen oder Durch Götter, die aus Langeweile spielen und scherzen © jogdragoon |
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| 180 | Wilder Wind | |||
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Vorschautext: Wenn der heftig wilde Wind kühlend über Deine Haut streicht Jagende Wolken der Sonne einen Moment der Erleuchtung darreicht Und Dein frisch gekämmtes Haar lebhaft durchwühlt Ist es schwer, dass Dein Herz in Ruhe fühlt Doch gibst Du der Liebe in Dir Kraft Verdrängt Sie Hektik, indem sie inneren Frieden schafft Der Wind wird zu dem, was er wirklich ist Und Du merkst dass Du am Leben bist © jogdragoon |
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| 179 | Hinter der Maske - Der Narzisst | |||
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Vorschautext: Wer hebt sich in den Himmel hoch hat im Herz ein schwarzes Loch ? Es ist der Narzisst der der selbstverliebt und Eitel ist ! Wer bringt andere gern in Not freut sich an Strafen und Verbot ? Es ist der Narzisst agiert mit Lüge und mit List ... |
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| 178 | Ein Frühlingsgedicht | |||
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Vorschautext: Wenn des Frühlings erste Sonne am blauen Himmel hell erstrahlt Und grüne Farbklekse in die graue Gegend malt Entzündet Sie ein Farbfeuerwerk an vielen Orten So manches Winterherz öffnet dann seine Pforten Durch helles Licht wird das verschlossene Tor zum Herz gesprengt So daß Freude trüben Sinn verdrängt Und verführt den Geist zum entspannten Lachen Läßt Liebe zur Natur entfachen Ein Eichhörnchen erwacht und streckt sein Näschen verschlafen in die feuchte Frühlingsluft Der Duft verscheucht die letzte Müdigkeit Es merkt: Der leere Magen ruft ... |
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| 177 | Das Goldfischglas | |||
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Vorschautext: Vor einem Goldfischglase, les ich auf einem Schild: „Täglich 3 mal füttern, sonst wird das Fischlein wild“ Schau ich tief in Deine Augen, seh ich es auch in Dir Göttlich herabgestiegen, so erkenn ich nur ein Tier Dressiert mit festem Glauben an ein verlogenes Weltenbild © jogdragoon |
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| 176 | Das Alter | |||
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Vorschautext: Viele Jahre erreicht auf der Lebensreise Prägten Dich auf individuelle Weise Die Fassade rissig und ergraut Spiel trotzdem Deine Melodie recht laut Oldtimer sind besonders und nicht leise © jogdragoon |
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| 175 | Ihr seid dumm ! | |||
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Vorschautext: "Ihr seid dumm!“ denk ich an manchem Ort An Wissen mangelt es keinem dort Das gesagt würde ich zum Feind Jedoch ist folgendes gemeint: Alternativen werden nicht bedacht Einheitsfeuer schnell entfacht Nachrichten nicht überdacht Andere Meinungen ausgelacht Täterrolle mitgemacht Durchdacht werf ich „Dumm“ nun über Bord ... |
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| 174 | Gedankensaat | |||
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Vorschautext: Die Saaten, welche auf Deinen Acker gelegt und von Dir gedankenlos gepflegt wachsen und tragen Früchte in Dir als Gedanken, Worte, Taten welche verteilen auf anderen Äckern eben diese Saaten Weißt Du, wen diese Früchte nähren ? Kannst Du Dich dieser Pflanzen erwehren ? Vielleicht wird in Dir Lug und Trug gehegt © jogdragoon |
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| 173 | Finger | |||
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Vorschautext: Wie viele Finger zeig ich Dir ? Wie zum königlichen Gruße erhoben siehst Du die rechte Hand von mir Die Finger ausgestreckt nach oben Auch wenn Dir fünf erschienen vier zur Ablenkung nur dienen Gemeint ist wahrhaftig nur Einer und das ist ein gemeiner ! © jogdragoon |
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| 172 | Gehen lassen | |||
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Vorschautext: Gefühle, die aus Angst geboren Bedauern, was Du hast verloren Gehen lassen! Gedanken, die auf Herz und Seele lasten Von einem Ort zum anderen hasten Gehen lassen! Freunde, die von ihrer Entwicklungsleiter stiegen Die die Wahrheit oft verbiegen Gehen lassen! ... |
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| 171 | Kern der Liebe | |||
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Vorschautext: Mein Herz möchte sich mit Deinem verbinden um Deinen Kern der Liebe dort zu finden Auf meinen Wunsch hin soll sie in Dir erwachen und Wärme in Deinem leeren Blick entfachen Mögen sich die Sorgenfalten in Deinem Gesichte glätten und Freude Dich aus Deinem Trübsinn erretten Wenn sich ein zärtliches Lächeln auf Deinem Antlitz zeigt und Deine Seele aus dem See der Dunkelheit entsteigt so ging sie in Dir auf, der Liebe Saat ... |
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| 170 | Herzschmerzen | |||
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Vorschautext: Mit Schmerzen am Herzen bin ich zum Arzt gegangen Mit sehr ernstem Blick wurde ich empfangen "Gut dass sie sofort zu mir kamen!" und bekam ein Rezept mit lateinischem Namen Schnell ging ich zur nächsten Apotheke mit Respekt Ich fragte, was es denn bezweckt ? Der Apotheker sprach mit lächelndem Gesicht: "Mit einem kräftigen Pups bräuchten sie es nicht!" ... |
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| 169 | Besuch von Dr. I. | |||
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Vorschautext: Gerade besucht mich Dr. I. Unsympatisch war er mir bisher immer Mir war lieber, ich träf ihn nie Ob draußen oder in seinem Zimmer Obwohl - Vorurteile zeigt er mir und gibt Gelegenheit sie zu durchdenken Auch Unwissenheit und Stolz und Gier kann er zum Ursprung lenken ... |
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| 168 | Die Macht des Kleinen | |||
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Vorschautext: Manchmal reicht eine Schneeflocke um eine Lawine auszulösen um des Berges Wahrheit zu offenbaren Manchmal reicht der Klang einer Glocke ein Ton, ganz leise, ohne Tosen um aus tiefstem Herzen eine Weisheit zu erfahren © jogdragoon |
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| 167 | Sichtweise | |||
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Vorschautext: Aus Sicht einer Ameise bist Du groß Aus Sicht einer Giraffe eher klein Aus Sicht eines Alten bist Du famos Aus Sicht eines Jungen könntest Du schneller sein Ein Jeder, der oft schnell vergißt daß Wahrnehmung abhängig von der Perspektive ist © jogdragoon |
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| 166 | Weisheitsgeschichten - Drei Lebensbäume | |||
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Vorschautext: Im Paradies im Himmelreich geschah dass der liebende Gott auf seine Kinder sah „Vollkommen seid ihr schon“ sprach er zu Menschentochter und auch Sohn „Doch fehlt Euch Weisheit für Eure Taten“ Darauf die Menschen um seine Hilfe baten So ließ er sich erweichen und erschuf drei Lebensbäume, die von der Unterwelt bis in den Himmel reichen ... |
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| 165 | Traumhafter Engelsgruß | |||
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Vorschautext: Im Traum in sternenklarer Nacht bin ich scheinbar aufgewacht Um mich dunkle Gestalten Ich spürte auf meinem Rücken sich etwas entfalten Weiße Flügel schienen von innen zu leuchten die die Wesen um mich verscheuchten Ein friedvolles Lächeln erhebt mich über Dorf, Land und Himmelsblau Ein letzter Gruß: Auf wiedersehen, du interessante Welt Vielleicht sehen wir uns wieder ... |
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| 164 | Adler unter Schafen | |||
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Vorschautext: Ein Adler unter Schafen Hirten gaben den Schafen eine Frage: "Ist er verantwortlich für Eure Klage ?" Ihn zu richten sie sich trafen So wurden seine Flügel gebrochen Seinen Willen galt es zu unterjochen Er mußte einen Schafspulli tragen Gras als Nahrung durfte er nicht hinterfragen ... |
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| 163 | Des Lebens Labyrinth | |||
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Vorschautext: Die, die den linken Pfad begeh'n lassen sich von Lüge und Gewalt gern leiten Die, die den rechten Pfad durchschreiten werden andere Lügen und Gewalt begleiten Die, die in der Mitte steh'n treffen Pfeile von allen Seiten In des Lebens Labyrinth Für die, die erhöht in ihrer Mitte sind Ziellos, blind, verwirrt zu seh'n: Menschen durch die Gänge zieh'n ... |
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| 162 | Das Staubkorn | |||
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Vorschautext: Ein Staubkorn ward geboren in der Dunkelheit der Unendlichkeit und scheint verloren Doch komm näher noch näher und sieh hinein Als interessierter Späher tritt in diese Welt nun ein ... |
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