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| 81 | Der faule Esel - Eine Geschichte und ein kurzes Gedicht | |||
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Vorschautext: (Der Weg zur Weide - zweiter Teil) Der Esel sah sich um. Niemand war in seiner Nähe. Wo waren alle ? Die Mittagssonne schien erbarmungslos auf sein Fell. Ihm war heiss, er hatte Durst und sein Wassertrog war leer. Auch hatte es längere Zeit nicht geregnet. Wie immer schrie er, wenn er etwas wollte, um Hilfe: "Ihh Ahh .. Ihh Ahh" Sein "Ihh Ahh" war sehr laut und sehr weit zu hören. Doch alle, die ihn kannten, ignorierten seine Rufe ... |
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| 80 | Die geheimnisvolle Tür - Eine Geschichte mit Gedicht | |||
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Vorschautext: Ich stieg über eine alte Holzleiter durch die dunkle Öffnung im Boden des Kellers in den darunter liegenden kleinen Raum. Ich sah mich vorsichtig um. Meine Taschenlampe erleuchtete einen langen, niedrigen Gang, dessen Ende im geheimnisvollen Dunkel verschwand. Ich beschloss ihn zu erkunden und ging vorsichtig hinein. Plötzlich erklang ein Raschen, Rauschen, Rummeln Ein leises Gekicher ließ mich erschaudern. Ich drehte mich um. Der Lichtkegel meiner Taschenlampe wanderte nervös hin und her Jedoch sah ich nur feuchte, kalte, alte Steine. Es roch nach abgestandener Luft ... |
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| 79 | Wer Ohren hat zum Hören, der höre | |||
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Vorschautext: "Wer Ohren hat zum Hören, der höre !" singen Dir der Engel Chöre "Wer Augen hat zum Sehen, der sehe !" spricht ein Engel in Deines Ohres Nähe "Wer ein Herz hat zum Fühlen, der fühle !" sagt Dir ein Engel in Deines Lebens Kühle "Wer einen Kopf hat zum Denken, der denke ! Ich als Verstand Dir diesen Glauben schenke !" ... |
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| 78 | Der Pflaumenbaum | |||
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Vorschautext: Im Schulhof stand ein schöner Baum, 'ne Pflaume. Eines Tages fiel ein Kind, von eben diesem Baume, in einen Busch, der war dornig und auch den Arm es sich brach! Die Eltern wurden wütend und zornig und machten in der Schule viel Krach ! Vorwurfsvoll sie klagten ! Gerüchte über den Schulhof nun jagten, dass der Lehrer seine Pflicht nicht erfüllt ! Die Schulleitung musste sich bewegen ... |
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| 77 | Das Gebet | |||
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Vorschautext: Gebet der Lakota Indianer Großer Geist, Großmutter Erde, gib uns .. Lass mich .. Lass uns .. Gib mir .. Gib mir .. Lass mich .. Lass mich .. Lass mich .. Gib .. ... |
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| 76 | Gebet den Armen - eine urchristliche Predigt | |||
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Vorschautext: Was ist ein Gebet ? Ein Gespräch mit Gott ? Oder ein herzliches Gespräch mit einem Wunsch ? Oder beides ? * Was ist ein Gebet ? Ein Gespräch mit Gott ! Gott war im Ursprung gleichanteilig weiblich wie männlich. Wer zu Gott spricht, spricht zum Ursprung! ... |
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| 75 | Der Siebenstern | |||
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Vorschautext: Willst Du sieben weise Wege gehen wirst Du am Ende am Anfang stehen Sieben Brücken über je vier Wegen ergeben Lektionen mit mehrfachem Segen Der wichtigsten Tugenden Anzahl sei Sieben Vollende den Weg und Du wirst sie lieben Sieben helfende Gedanken mögen Dich begleiten und Dich im rechten Winkel leiten ... |
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| 74 | Der Geschenkkorb | |||
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Vorschautext: Im Dämmerlicht öffnete er langsam und unsicher seine Augen. Völlig unerwartet sprang ihm ein nackter, häßlicher Hintern direkt ins Gesicht. Er wendete sich schockiert und angewidert von ihm ab. Er konnte gar nicht fassen, wie ihm geschah und schloß angsterfüllt erneut seine Augen ! SIE wartete ! SIE wartete schon lange, sehr lange, auf einen Moment, in dem SIE sich ihm offenbaren konnte ! Doch es gab sehr wenige solcher Momente und sie waren kurz, sehr kurz ! Als SIE wieder einmal einen Moment der Klarheit in ihm erkannte, nahm SIE alles, das in ihm als Unwahrheiten fixiert war und zeigte SICH ihm unverzüglich in schonungsloser Offenheit. Er wies SIE von sich und wendete sich ignorant von IHR ab ! ... |
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| 73 | Welches Symbol ist wohl gemeint ? | |||
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Vorschautext: Linienführungen männlicher Symbole wandern häufig von einem zu dem anderen Pole geradlinig direkt geometrisch perfekt Linien, die nicht kurven, kreisen sondern über spitze Winkel reisen Sie nähern sich Extremen mit großem Schritte doch selten durchwandern sie die Mitte Sie stehen für Polarität, Dualität, Spaltung und der trennenden Gewalt Entfaltung: ... |
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| 72 | Miau, Miau sind Kater Strophen | |||
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Vorschautext: Kranke Katzen putzen mit Farbe ihr Fell Manche Motivation is a Geh, win, sell Dumme Hunde lernen fremdes Gebell Felllose Menschen bellen nicht !? Blödes Gedicht ? Aus das Licht der glühenden Birne des Verstandes Dirne ! Philosoph, schreib lieber inhaltlose Lieder zusammen tanzen wir dann wieder ! ... |
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| 71 | Inselkind | |||
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Vorschautext: Unerwartet menschenleer: Der Strand, den ich weit abseits, des belebten Fußwegs fand. Nur eine keltische Schönheit seh ich dort durchtrainiert durch Fitness, Sport, sehnsuchtsvoll suchend nach einem Ort blickt sie anmutig und stolz aufs weite Meer. Ich frage mich, wer ist sie ? .. Wer ? Ihre modische Kleidung legt sich in leichten Falten um Ihre zarte, weiche Haut. Vor ihr rauschen schäumende Wassergewalten, ... |
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| 70 | Kandis wahr sein ? | |||
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Vorschautext: Ein Gedicht zu schreiben ohne Sinn und trotzdem etwas Weisheit drin ? Kann die´s oder kann der´s ? Dann erfand er´s: „Ich bin immer da, wo ich gerade bin und manchmal auch woanders !“ © jogdragoon Bibat ex me qui potest |
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| 69 | Zu Deinem Wohle, Deiner Wonne | |||
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Vorschautext: Geboren im tiefsten Herzensgrund umspielt ein ehrliches Lächeln meine Augen, meinen Mund Ein Gedanke formt sich zum Wort Ein "Danke" vom Geist- und Seelenport Ein Wunsch sich schon lange in mir regt der Bestätigung und Anerkennung ... |
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| 68 | Die Schmuckschatulle der guten Gedanken | |||
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Vorschautext: Ich ging schnellen Schrittes im Wald spazieren und erfreute mich an der Vielfalt der Schöpfung. Vögel zwitscherten, ein leises Rauschen ging von den sich aneinander reibenden, windbewegten Ästen aus, Gedanken kamen und gingen. Ich schaute nach oben und sah, wie sich die Baumspitzen gemächlich hin und her bewegten. Über mir durchbrach ab und zu ein heller, weißer Lichtstrahl das Blätterdach und fand seinen Weg in meine Augen. Ich atmete ihn freudig ein. Dann kam ein Gedanke, der mir gar nicht gefiel. Wie konnte er sich einen Weg in mein Bewusstsein bahnen ? Woher kam er ? War es ein unterbewusst schlummerndes Gefühl. das ihm den Impuls gab, sich in meinen Geist zu schleichen ? Vielleicht war er nicht von mir und wollte mich belasten ? Das war nicht der Zeitpunkt und auch nicht mein Wunsch und Wille, dass ich mich von so etwas herunterziehen lasse. Mit einem offenen Herzen wirken negative Gedanken besonders negativ und zerstörerisch. ... |
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| 67 | Triggerthemen | |||
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Vorschautext: Etwas wurde gesagt ! Das Herz des Zuhörers jagt, bis es aus ihm herausbricht. Erst scheint er noch ruhig und klar, dann verzieht sich wütend sein Gesicht. Gewaltbereit naht die Gefahr ! Die Botschaft erreicht den Adressaten nicht, weil Wut die Brücke zur Erkenntnis bricht. Was er nie lernte: Es wurde ein Saatkorn gepflanzt, ... |
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| 66 | Der wichtigste Satz | |||
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Vorschautext: Gewidmet denen, die den wichtigsten Satz kennen! Hängt auch der wichtigste Satz plakativ vor ihrer Nase Erwartest Du Extase ? Die meisten sind hier um, stark beschränkt, zu reifen und bis zum Ende ihrer Reise IHN zu vergessen und in Folge dessen NICHT zu begreifen ! ... |
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| 65 | Die Einfalt der Vielfalt (Eine Geschichte mit Gedicht) | |||
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Vorschautext: Auf einem einsamen Bauernhof wurden alle unruhig. Der Bauer war gestorben und andere Menschen wohnten dort nicht. Die Hühner und die Schafe liefen aufgeregt hin und her. Auch die Hunde wussten nicht, wie es nun weitergehen sollte. Ein Fuchs hörte von der Tragödie und hatte eine Idee. Er ging zu den Wölfen und rief auch den Habicht zu sich, um sich mit ihnen zu unterhalten. Dann ging er mit einem Wolf zum Bauernhof und sprach zu den Hunden: „Liebe Artgenossen! Auch wenn wir unterschiedlich erscheinen, so haben wir doch sehr viel gemeinsam. Siehe! Im Grunde ist nur unser Körper unterschiedlich. ... |
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| 64 | Nicht von elementarem Interesse oder Nutzen | |||
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Vorschautext: Das Wort „Nein“ ist ein kompletter Satz Ein „Nein“ schafft Platz für gute Gedanken, Worte, Taten die auf Deinen Fokus warten Lasse Dich nicht drängen zu versprochenen Zwängen So wird ein „Nein“ zu Deinem Schatz! N - Nicht von E - Elementarem I - Interesse ... |
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| 63 | Das weibliche und männliche Prinzip | |||
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Vorschautext: Ein WEIBLICHER Gedanke drängte sich an die Oberfläche des Seins ! Er SCHLÄNGELTE sich durch die Möglichkeiten, aus dem Reich der nicht manifesten Existenz in der Unendlichkeit in ein neues Reich der Konsequenzen, unterstützt durch Liebe, sehr viel Liebe ! Der Gedanke an DIE GEBURT von etwas Neuem ! Der Gedanke zeigte sich als Punkt, dann als RUNDER Kreis mit der Öffnung für den Geburtskanal (0) und er wuchs, bis seine Reife sich als Manifestation in die Realität entlud. MÄNNLICHE, GERADE Strahlen des Lichtes (1) erzeugten aus dem Nichts eine SYNCHRONE KONTINUIERLICHE Abfolge vom Nachher über das Jetzt in das Vorher - der Zeit ! ... |
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| 62 | Nur wahrhaftiger Glauben ist Wissen | |||
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Vorschautext: Viele Glauben, dass ihr Glauben Wissen ist. Wissen ist ein Glauben, von dem vermutet wird, dass er wahr ist. Die Wahrheitsvermutung macht Glauben zu Wissen. Wahrheitsvermutungen werden verinnerlicht durch Wahrnehmungsinterpretationen von bekannten Mustern. Wahrheitsvermutungen werden verinnerlicht durch die Ergänzung zu bereits verinnerlichten Glaubenssätzen, die als wahr angenommen werden. Wahrheitsvermutungen werden verinnerlicht durch präsentierte Glaubenssätze von Wesen, denen man glaubt, wahrhaftig zu sein. Wahrheitsvermutungen werden verinnerlicht durch besondere Ereignisse und Erfahrungen. Wahrheitsvermutungen werden verinnerlicht durch Wiederholungen von Glaubenssätzen. Wer glaubt, dass er weiß, dass ein Wissenschaftler Wissen schafft, der glaubt auch zu wissen, dass er viel weiss. Wer meint, dass er zum Glauben in die Kirche gehen muss, der glaubt auch, dass sein Wissen Weisheit ist. Eine Illusion der Wahrheit ist die Wahrnehmung und Interpretation eines wahrnehmbaren Teils der Realität. Glaubenssätze sind nur zum Teil wahr! ... |
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