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Gedichte über Zweisamkeit - Seite 60


Ein verliebt-verträumter Sonntagmorgen mit dir / Und was du mir bedeutest

Sonntagmorgen. Wir lauschen den Wolken beim Weinen.
Der Blick zur Zimmerdecke. Sonnenstrahlen scheinen
durch die Jalousien in das dunkle Zimmer. Linien an der Wand.
Tief schauen deine Augen. Unter der Decke finde ich deine Hand.
Ein warmes Flüstern am Ohr. Küssen zarte Lippen meinen Mund.
Verschlafen wir träumend den Morgen. Düster bleibt des Himmels Grund.

Du und ich, versteckt im Dunkeln,
und um uns die Sterne funkeln.
Hinfort in unserer eigenen Welt
und über uns ein weißes Himmelszelt.
Und du liegst in meinem Arm
und um uns wird es ganz warm.

Du stehst am Fenster und feines Licht
scheint in dein verträumt-süßes Gesicht.
Und meine Brust füllt sich mit Wonne,
ein Lächeln schön wie Sommersonne.
Vergehen so langsam die Stunden,
uns hat die Liebe fest verbunden.

Hören verträumt Musik und tanzen
und uns Liebesglückwünsche pflanzen.
Wir uns gegenüberstehen
und tief in die Augen sehen.
Dabei die Welt um uns vergessen,
sind wir von Liebe ganz besessen.

Die Zeit mit dir soll nicht vergehen. Dieser Morgen niemals enden.
Will ich für immer bei dir stehen und dir meine Liebe spenden.
Denn schaue ich in dein Gesicht,
erkenne ich mein Lebenslicht.
So schwer meine Liebe in Worte zu fassen,
doch bitte ich dich mich niemals zu verlassen.

Denn ich liebe dich so sehr und wünsche
mir alle Zeit mit dir zu teilen
und lange noch bei dir zu weilen.
Denn du bist meine Liebe fürs Leben
und der Himmel soll uns fest verweben.
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