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Gedichte über Krieg - Seite 4


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Menschlichkeit!

Ständig ist man konfrontiert mit den Bildern unserer Zeit,
So grausam dass man dabei denkt Sie wären nicht Wirklichkeit.
Nur der Phantasie entsprungen aus einem viel zu kranken Hirn,
Doch dass sie die bitt’re Wahrheit sind kann einen schon leicht irritiern.

Warum ist der Mensch nicht menschlich, ständig denke ich daran
Warum tut der Mensch sich das bloß gegenseitig an?
Woher ist der Haß gekommen, der so tief verwurzelt sitzt?
Wär der Mensch ein wenig tolerant, wär alles schon geritzt.

Seh’ er den Gegenüber ein bisschen mehr als Freund,
Wer den andern wirklich weh tun kann, hat wohl selber nie geweint.
Menschen stehn sich gegenüber, in ihren Augen funkelt Haß.
Der eine streckt den andern nieder, so geht es ohne Unterlaß.

Selbst die Kleinen tragen Waffen in ihren kleinen Kinderhänden.
Ich ahne das wird für die Menschheit noch einmal tragisch enden.
Es wird niemals Frieden geben, wenn der Mensch bleibt sowie er ist,
Wenn er ständig unter Tränen die Fremden als Feinde misst.

Denn Sie sind nicht wirklich anders, sie sind eigentlich wie wir,
Das sag ich jeden auf der Welt und das sag ich dir.
Sie denken und fühl’n genauso, Sie sind auch aus Fleisch und Blut.
Aufeinander zuzugeh’n bedarf es wohl nicht an Mut.

Wir müssen wieder lernen, dass wir alle Menschen sind,
Obwohl das selbstverständlich ist, sind wir dafür blind.
Doch irgendwann in Zukunft sind wir vielleicht soweit -
Wir brauchen für diesen Schritt gewiß noch etwas Zeit.

Denn Wir müssen wieder lernen, dass wir alle Menschen sind,
Obwohl das selbstverständlich ist, sind wir dafür blind.
Doch irgendwann in Zukunft sind wir vielleicht soweit -
Wir brauchen für diesen Schritt gewiß noch etwas Zeit.
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