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Gedichte Über Gier - Seite 53


Die Wahrheit auf der kalten Bank (Song)

[Strophe 1]
Der alte Mann mit dem weißen Haar
sitzt auf der kalten Parkbank,
die Hände alt, kaputt von schwerer Arbeit,
von einem Leben ohne Dank.
Er denkt zurück an seine Eltern,
an die Vorfahren, die vor ihm waren.
Alle schufteten bei Wind und Wetter,
schwere, schmutzige Arbeiten – über Generationen, Jahr für Jahr.

[Zwischengesang]
Cold bench… cold life… cold truth.
Old hands write… what no one dared to say.
Kalte Bank… kaltes Leben… kalte Wahrheit.
Alte Hände schreiben… was niemand auszusprechen wagte.

[Refrain]
Reiche werden reicher,
Arme werden ärmer – immer das gleiche Spiel.
Ob Könige, Kaiser oder heutige „Demokratien“,
die Eliten herrschten damals und herrschen auch jetzt.
Die Macht des Volkes ist nur ein Märchen,
eine große politische Lüge für das brave Volk.
Der alte Mann schreibt die Wahrheit in sein ledernes Buch,
damit die Menschheit sieht,
was hinter der Lüge „Demokratie“ wirklich steht.

[Strophe 2]
Seine Väter und Großväter,
alle arm gestorben, ohne Erbe, ohne Land.
Nur Not, Verzicht, harte Tage,
und Arbeit, die kein Politiker je gekannt.
Kein Kanzler, kein Minister, kein Boss,
kein König, kein Kaiser hat je getan,
was seine Familie über Generationen tat –
mit schmutzigen Händen, mit gebrochenem Rücken, mit leerem Magen.

[Zwischengesang]
Dirty work built every throne…
but the workers died with nothing in their hands.
Schmutzige Arbeit hat jeden Thron errichtet…
doch die Arbeiter starben mit leeren Händen.

[Refrain]
Reiche werden reicher,
Arme werden ärmer – immer das gleiche Spiel.
Ob Könige, Kaiser oder heutige „Demokratien“,
die Eliten herrschten damals und herrschen auch jetzt.
Die Macht des Volkes ist nur ein Märchen,
eine große politische Lüge für das brave Volk.
Der alte Mann schreibt die Wahrheit in sein ledernes Buch,
damit die Menschheit sieht,
was hinter der Lüge „Demokratie“ wirklich steht.

[Strophe 3]
Er sitzt dort, zitternd, mit kaputten Händen,
und schreibt Zeile für Zeile in das alte Buch.
So wie seine Väter und Großväter es taten,
damit die Wahrheit nicht verloren geht, nicht verstummt.
Er schreibt über das uralte Spiel,
über die Eliten, die damals herrschten
und heute noch herrschen –
egal, welches System man dem Volk erzählt.

[Zwischengesang]
Democracy… a story told to keep the people tame.
Truth survives… even when buried under lies.
Demokratie… eine Geschichte, die erzählt wird, um das Volk gefügig zu halten.
Die Wahrheit überlebt… selbst wenn sie unter Lügen begraben liegt.

[Bridge]
Er schreibt für die kommenden Generationen,
damit sie nicht blind in dieselbe Falle gehen.
Damit sie sehen, dass Freiheit und Demokratie
nur leere Worte sind,
wenn Reichtum und Macht immer noch oben stehen.
Er schreibt, weil niemand sonst es tut,
weil Wahrheit nur lebt, wenn einer sie trägt.
Er schreibt, weil die große Lüge endet,
wenn jemand sie offenlegt.

[Refrain]
Reiche werden reicher,
Arme werden ärmer – immer das gleiche, uralte Spiel.
Ob Könige, Kaiser oder heutige „Demokratien“,
die Eliten herrschten damals und herrschen auch jetzt.
Die Macht des Volkes ist nur ein Märchen,
eine große politische Lüge für das brave Volk.
Der alte Mann schreibt die Wahrheit in sein ledernes Buch,
damit die Menschheit sieht,
was hinter der Lüge „Demokratie“ wirklich steht.

[Outro]
Der alte Mann mit dem weißen Haar
schließt das Buch und schließt die Augen.
Democracy … the big lie.
Demokratie … die große Lüge.
Doch seine Worte bleiben –
für alle, die nicht länger glauben.

Ein alter Mann –
von uns gegangen,
doch seine Worte – bleiben wahr.

Für immer – in seinem Buch.

© Horst Bulla

https://youtu.be/o7vAwUtxREI
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Arme Herzen schlagen anders (Song)

[Strophe 1]
In der Tafel riecht es nach Hoffnung,
Suppenküchen wärmen die Nacht.
Alte Hände zittern leise,
Altersarmut hat sie weich gemacht.
Hartz‑4‑Zeilen auf dem Tisch,
ein Formular, das niemand heilt.
Kinderarmut spielt im Schatten,
wo kein Licht der Reichen verweilt.

[Zwischengesang]
Und ich seh’ die Bettler an den Straßen,
seh’ die Obdachlosen frieren im Wind.
Junkies suchen nur ein Morgen,
das ihnen sagt, dass sie noch Menschen sind.

[Refrain]
Arme Herzen schlagen anders,
wenn die Welt sie übersieht.
Wenn Reiche feiern große Feste,
Champagner fließt – und keiner flieht.
Arme Seelen tragen Wunden,
die kein Boss und Konzern versteht.
Doch wir singen für die Stummen,
bis ein Funken Menschlichkeit entsteht.

[Strophe 2]
Ich seh’ die Banken in den Palästen,
Eliten tanzen durch die Nacht.
Bosse zählen ihre Gewinne,
während das Volk die Rechnung macht.
Konzerne feiern gold’ne Empfänge,
Licht und Glimmer überall.
Doch unten friert ein kleines Mädchen,
ihr Winter ist schon viel zu kalt.

[Zwischengesang]
Und ich trag’ die Stimmen der Vergess’nen,
die keiner hört, die keiner sieht.
Die in den Schatten dieser Städte
um ihr kleines Leben ziehen.

[Strophe 3]
Paläste feiern ihren Reichtum,
Regierungen feiern ihre Macht.
Doch draußen ziehen schmutzige Kriege,
für Macht und Reichtum – kalt wie Stahl.

Sie schicken niemals ihre Kinder,
sie ziehen niemals selbst hinaus.
Sie opfern andre für ihr Gold,
für ihren Thron, ihr Machtgehäus’.

[Zwischengesang]
Und wieder marschiert das Volk nach vorne,
für die Träume derer, die oben steh’n.
Sie sterben für fremde Reichtümer,
für Kriege, die sie nicht versteh’n.

[Refrain]
Arme Herzen schlagen anders,
wenn die Welt sie übersieht.
Wenn Reiche feiern große Feste,
Champagner fließt – und keiner flieht.
Arme Seelen tragen Wunden,
die kein Boss und Konzern versteht.
Doch wir singen für die Stummen,
bis ein Funken Menschlichkeit entsteht.

[Bridge]
Vielleicht wird eines Tages Frieden
in den Straßen dieser Welt entstehen.
Vielleicht hört einer endlich auf,
das Volk für seine Macht zu opfern –
und sagt: „Ich hab’ euch heut’ gesehen.“

[Refrain]
Arme Herzen schlagen anders,
doch sie tragen uns durchs Leben.
Und wenn wir ihre Lieder hören,
kann die Welt vielleicht vergeben.
Arme Seelen tragen Wunden,
doch ihr Mut bleibt unzerbrechlich klar.
Wir singen weiter für die Stummen –
bis ein neuer Morgen da ist.

[Outro]
Für die Tafel, für die Suppenküchen,
für die Alten, die kaum noch geh’n.
Für die Kinder ohne Zukunft,
für die, die an den Straßen steh’n.
Für die Bettler, für die Obdachlosen,
für die Junkies ohne Wahl.
Für die Armen dieser Erde –
unsere Stimmen sind ihr Saal.

© Horst Bulla

https://youtu.be/PrAN9prgIH0
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Die vergessenen Arbeiter (Song)

[Strophe 1]
Sie standen früh in kalten Hallen,
haben Stahl und Träume bewegt.
Sie bauten Häuser, Straßen, Brücken,
ein Land, das sicher vor uns steht.
Doch heute sieht man nur die Schatten…
von Händen, die einst stark und frei.
Deutschland, wie konnt’ es passieren,
dass man sie einfach übersah?

[Strophe 2]
Sie trugen Lasten ohne Klagen,
haben nie nach Hilfe gefragt.
Sie gaben Jahre, Kraft und Leben,
für ein Land, das heute… nicht mehr für sie steht.
Jetzt stehen sie an stillen Straßen…
und hoffen auf ein kleines Glück.
Deutschland, wo ist deine Wärme
für die, die dich einst hochgedrückt?

[Zwischengesang]
Hartz-4… ein Stempel… auf der Seele
Armutsrente… Staates Dank…
Für Arbeit… Steuern…
Dicke Gehälter und Diäten…
Schuften… und Steuern zahlen…
dem Staate dienen… ein Leben lang…

[Strophe 3]
Ich seh die alten Werkbank‑Narben,
die vom Leben übrig sind.
Von Schichten, die kein Ende hatten,
von Tagen, die im Rauch verging’n.
Sie bauten Zukunft für Millionen…
doch keiner spricht mehr ihren Namen.
Deutschland, wie konnt’ es passieren,
dass du sie einfach hast verraten?

[Refrain]
Die vergessenen Arbeiter,
ein Echo aus der alten Zeit.
Sie haben dieses Land getragen,
doch heute bleibt nur Einsamkeit.
Ich hör die Stimmen ihrer Wege…
und keiner nimmt sie mehr zurück.
Deutschland, wo ist deine Stärke
für die vergessenen Arbeiter?

[Strophe 4]
Sie standen stolz in langen Reihen,
wenn die Sirenen Feierabend sangen.
Sie bauten Wohlstand ohne Fragen,
und hielten dieses Land zusammen.
Doch heute stehen sie am Rand…
und keiner sieht mehr ihren Blick.
Deutschland, wie konnt’ es passieren,
dass du sie einfach überblickst?

[Strophe 5]
Ein Hartz-4-Staat… der Menschen zwingt
durch Sanktionen.
Ein-Euro-Jobs, unbezahlte Praktika,
Sozialstunden, würdelose Hungerlöhne…
staatlich verkauft…
in Leih- und Zeitarbeit.

[Zwischengesang]
Freie Berufswahl… oder staatliche
Entmündigung, Bevormundung?
Ein Staat der uns die Rechte nimmt…
ein Volk… das wehrlos schweigt.

[Bridge]
Ein Land, das einst Versprechen gab,
von Würde, Schutz und Sicherheit.
Doch wer am Boden liegt, der merkt,
wie schnell ein Schwur im Wind zerreißt.
Und jeder Schritt auf diesen Wegen…
erzählt von Schmerz und einem Stück
verlor’ner Hoffnung, die wir schulden
den vergessenen Arbeitern.

[Refrain]
Die vergessenen Arbeiter,
ein Echo aus der alten Zeit.
Sie haben dieses Land getragen,
doch heute bleibt nur Einsamkeit.
Ich hör die Stimmen ihrer Wege…
und keiner nimmt sie mehr zurück.
Deutschland, wo ist deine Stärke
für die vergessenen Arbeiter?

[Outro]
Und wenn der Abend langsam fällt,
seh ich sie im Straßenlicht.
Die vergessenen Arbeiter —
doch ich vergesse sie nicht.
Vergesse sie nicht…
Ooooh… Nein!
Ich vergesse sie nicht…

© Horst Bulla

https://youtu.be/dd0UiHbK-TA
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Frieden, statt Kriegs-Milliarden (Song)

[Intro]
Frieden, Frieden für die Welt…
Frieden, Frieden für die Welt…
Frieden, statt Kriegs-Milliarden!

[Strophe 1]
Aufrüstung und Säbelrasseln,
Milliarden für ein Feindbild schüren,
statt Milliarden für den Frieden,
Freundschaft suchen, Gespräche führen.

Warum reden wir von Sicherheit,
wenn wir nur neue Waffen zählen?
Warum wächst die Angst im Herzen,
wenn wir uns nicht mehr verstehen?

[Refrain]
Sät Liebe, Frieden und nicht Hass!
Nicht Hetze, Lüge, Feindbild und Sanktionen.
Reicht Hände und ein offenes Herz,
Freundschaft statt Waffen, Leid und Krieg,
Tod, Verderben und nur Schmerz.

[Strophe 2]
Medienhetze und Sanktionen,
Waffen für einen Krieg, der niemals endet,
wenn man ihn immer weiter schürt.
Tausende Tote, die die Politik
nicht einmal wirklich interessiert.
Sie sitzen sicher, in ihren Palästen,
wo Gier nach Macht, Profit und Geld
den Krieg regiert.

Wie viele Tränen braucht die Welt,
bis endlich jemand Frieden wagt?
Wie viele Stimmen müssen brechen,
bis man die Wahrheit klarer sagt?

[Refrain]
Sät Liebe, Frieden und nicht Hass!
Nicht Hetze, Lüge, Feindbild und Sanktionen.
Reicht Hände und ein offenes Herz,
Freundschaft statt Waffen, Leid und Krieg,
Tod, Verderben und nur Schmerz.

[Strophe 3]
NATO – was sind ihre Interessen,
die sie dem Volk nicht erzählen?
Geht es um Macht, Land, Ressourcen,
Weltmachtstreben und Profite?

Militär- und Wirtschaftskriege
toben überall auf dieser Welt.
Hier geht es niemals um Frieden,
immer nur um Macht und Geld.

[Refrain]
Sät Liebe, Frieden und nicht Hass!
Nicht Hetze, Lüge, Feindbild und Sanktionen.
Reicht Hände und ein offenes Herz,
Freundschaft statt Waffen, Leid und Krieg,
Tod, Verderben und nur Schmerz.

[Strophe 4]
Hetze, Lügen, Sanktionen, Intrigen,
Milliarden Steuergelder
für Aufrüstung und neue Kriege.

Entsetzen, Volksdemos, Proteste,
Soldaten opfern ohne Reue…
Nichts stoppt die Gier und ihre Lügen,
nichts bricht den Kreislauf aus Gewalt.

[Refrain]
Sät Liebe, Frieden und nicht Hass!
Nicht Hetze, Lüge, Feindbild und Sanktionen.
Reicht Hände und ein offenes Herz,
Freundschaft statt Waffen, Leid und Krieg,
Tod, Verderben und nur Schmerz.

[Outro]
Völker, steht auf!
Und jagt eure Kriegsregierungen,
Kriegsbanken und Rüstungskonzerne
für immer aus ihrem Kriegsstaatenhaus.

Frieden, Frieden für die Welt…
Frieden, Frieden für die Welt…
Frieden, statt Kriegs-Milliarden!

© Horst Bulla

https://youtu.be/YeR1VH1DNM0
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Die da oben – wir da unten (Song)

Auf den Hügeln unserer Heimat…
wo der Wind kalt, rau und eisig,
durch unsere Heimat zieht.
Werden Reiche immer reicher…
Arme die kein Staat mehr wirklich sieht.
Der Staat spart bei den Schwächsten…
die sich nicht wehren können,
nimmt den Armen ihre Hoffnung…
nennen Reformen ihr Programm.
Reformen… die das Volk arm sparen,
doch ihre Konten, füllen sich…
bei Regierungen, Eliten und Beamte,
da spart man staatlich nicht.

Rente, Hartz-IV, Kinder, Bildung und Gesundheit…
Jahr für Jahr wird dort gekürzt.
Doch oben wachsen Privilegien…
die niemals, jemand, gerecht und mutig
reformiert und kürzt.
Regierung, Abgeordnete, Beamte…
stehen immer gut im Licht,
mit dicken Pensionen, doch Beiträge
in die Rente, zahlen sie alle nicht…
das Volk zahlt ihre Renten-Pflicht.

Gerechtigkeit, die gibt es nicht!
Demokratie, nur eine schöne, große Lüge ist!

Reduzierte Kranken‑ und Pflegebeiträge,
ihre Diäten steigen Jahr für Jahr…
das Volk zahlt ihre Beiträge und Diäten.
Doch der Staat, schützt das Volk nicht!
Mieterhöhungen‑ und Preiswucher Jahr für Jahr…
machen das Volk, das Leben, unerträglich schwer!
Steuern immer höher… immer neue Steuer-Arten…
und das Volk es zahlt sich arm.
Jeden Cent, aus ihren leeren Taschen, holen sich
Staat, Steuer, Konzerne, Bosse…
Oben wächst ihr Reichtum sicher… dank Reformen
und Gesetze, die ihren Reichtum stetig sichern.

Auf Hartz-IV wird laut gehetzt…
Politik und Medien,
damit keiner mehr erkennt…
warum oben alles glänzt,
und unten alles brennt…
Um von Bereicherung abzulenken,
von Vorteilen Tag und Nacht…
die Regierung, Abgeordnete, Beamte…
auf Volkes Kosten, reich gemacht!

Gerechtigkeit, die gibt es nicht!
Demokratie, nur eine schöne, große Lüge ist!

Arm geboren… arm gelebt…
arm gestorben… Generationen, Jahr für Jahr…
doch die Reichen schlafen ruhig…
in goldenen Morgen… wunderbar…
Wir tragen Lasten… die kein Mensch…
mehr tragen sollte…
und oben feiern sie weiter…
laut und prunkvoll.

Milliarden für fremde Kriege…
für Subventionen überall…
EU‑Programme, Staatshilfen…
roter Teppich und Kristall.
Doch die Ärmsten stehen an den Tafeln,
warten still auf altes Brot…
während Banken… Zinsen kassieren,
für Staatsverschuldung, auf Volkes Kosten,
in Staates verschwenderischen Not.

Gerechtigkeit, die gibt es nicht!
Demokratie, nur eine schöne, große Lüge ist!

Konzerne mit Übergewinnen…
steuerlich entlastet und befreit…
und das Volk wird nie gefragt…
wenn die nächste „Reform“ bereit…
Reformen, die keine sind…
nur Schnitte tief ins Leben…
sie machen Arme ärmer…
und nehmen statt zu geben.

Ein Volk, das nie gefragt wird…
ein Volk, das schweigt und hofft…
ein Volk, das Reformen trägt…
die man ihm einfach aufgetopft…
Doch tief in jedem Herzen…
brennt ein Funken, der noch glüht…
dass eines Tages Gerechtigkeit…
Laut unser Land durchzieht!.

Gerechtigkeit, die gibt es nicht!
Demokratie, nur eine schöne, große Lüge ist!

Arm geboren… arm gelebt…
arm gestorben… doch wir stehen…
für neue Morgen… Hand in Hand…
und wollen weitergehen…
Wir verändern diese Welt…
wenn wir zusammenstehen…
für die Armen… für die Schwachen…
die ohne uns sonst untergehen.

Und wenn der Morgen langsam graut…
und die Stadt erwacht im Licht…
sieht keiner die ärmsten, stillen,
schwachen Seelen…
von Staates Eid und Schwur vergessen,
doch wir… wir sehen und vergessen nicht…
vergessen des Staates große Lügen nicht!
Wir vergessen nicht…
Wir vergessen…
des Staates große Lügen nicht!
Nein! Wir vergessen nicht!

© Horst Bulla

https://youtu.be/euWeHZ5Ywko
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