Die Wahrheit auf der kalten Bank (Song)

Ein Gedicht von Horst Bulla
[Strophe 1]
Der alte Mann mit dem weißen Haar
sitzt auf der kalten Parkbank,
die Hände alt, kaputt von schwerer Arbeit,
von einem Leben ohne Dank.
Er denkt zurück an seine Eltern,
an die Vorfahren, die vor ihm waren.
Alle schufteten bei Wind und Wetter,
schwere, schmutzige Arbeiten – über Generationen, Jahr für Jahr.

[Zwischengesang]
Cold bench… cold life… cold truth.
Old hands write… what no one dared to say.
Kalte Bank… kaltes Leben… kalte Wahrheit.
Alte Hände schreiben… was niemand auszusprechen wagte.

[Refrain]
Reiche werden reicher,
Arme werden ärmer – immer das gleiche Spiel.
Ob Könige, Kaiser oder heutige „Demokratien“,
die Eliten herrschten damals und herrschen auch jetzt.
Die Macht des Volkes ist nur ein Märchen,
eine große politische Lüge für das brave Volk.
Der alte Mann schreibt die Wahrheit in sein ledernes Buch,
damit die Menschheit sieht,
was hinter der Lüge „Demokratie“ wirklich steht.

[Strophe 2]
Seine Väter und Großväter,
alle arm gestorben, ohne Erbe, ohne Land.
Nur Not, Verzicht, harte Tage,
und Arbeit, die kein Politiker je gekannt.
Kein Kanzler, kein Minister, kein Boss,
kein König, kein Kaiser hat je getan,
was seine Familie über Generationen tat –
mit schmutzigen Händen, mit gebrochenem Rücken, mit leerem Magen.

[Zwischengesang]
Dirty work built every throne…
but the workers died with nothing in their hands.
Schmutzige Arbeit hat jeden Thron errichtet…
doch die Arbeiter starben mit leeren Händen.

[Refrain]
Reiche werden reicher,
Arme werden ärmer – immer das gleiche Spiel.
Ob Könige, Kaiser oder heutige „Demokratien“,
die Eliten herrschten damals und herrschen auch jetzt.
Die Macht des Volkes ist nur ein Märchen,
eine große politische Lüge für das brave Volk.
Der alte Mann schreibt die Wahrheit in sein ledernes Buch,
damit die Menschheit sieht,
was hinter der Lüge „Demokratie“ wirklich steht.

[Strophe 3]
Er sitzt dort, zitternd, mit kaputten Händen,
und schreibt Zeile für Zeile in das alte Buch.
So wie seine Väter und Großväter es taten,
damit die Wahrheit nicht verloren geht, nicht verstummt.
Er schreibt über das uralte Spiel,
über die Eliten, die damals herrschten
und heute noch herrschen –
egal, welches System man dem Volk erzählt.

[Zwischengesang]
Democracy… a story told to keep the people tame.
Truth survives… even when buried under lies.
Demokratie… eine Geschichte, die erzählt wird, um das Volk gefügig zu halten.
Die Wahrheit überlebt… selbst wenn sie unter Lügen begraben liegt.

[Bridge]
Er schreibt für die kommenden Generationen,
damit sie nicht blind in dieselbe Falle gehen.
Damit sie sehen, dass Freiheit und Demokratie
nur leere Worte sind,
wenn Reichtum und Macht immer noch oben stehen.
Er schreibt, weil niemand sonst es tut,
weil Wahrheit nur lebt, wenn einer sie trägt.
Er schreibt, weil die große Lüge endet,
wenn jemand sie offenlegt.

[Refrain]
Reiche werden reicher,
Arme werden ärmer – immer das gleiche, uralte Spiel.
Ob Könige, Kaiser oder heutige „Demokratien“,
die Eliten herrschten damals und herrschen auch jetzt.
Die Macht des Volkes ist nur ein Märchen,
eine große politische Lüge für das brave Volk.
Der alte Mann schreibt die Wahrheit in sein ledernes Buch,
damit die Menschheit sieht,
was hinter der Lüge „Demokratie“ wirklich steht.

[Outro]
Der alte Mann mit dem weißen Haar
schließt das Buch und schließt die Augen.
Democracy … the big lie.
Demokratie … die große Lüge.
Doch seine Worte bleiben –
für alle, die nicht länger glauben.

Ein alter Mann –
von uns gegangen,
doch seine Worte – bleiben wahr.

Für immer – in seinem Buch.

© Horst Bulla

https://youtu.be/o7vAwUtxREI

Informationen zum Gedicht: Die Wahrheit auf der kalten Bank (Song)

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30.08.2026
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