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Gedichte Über Erkenntnisse - Seite 12


DIE STIMME DER CHRISTI BRAUT

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Auf dem Kreuze Deines Leides hängst Du…
Immer noch! Untragbar sind für mich,
Deine unmenschliche Qual und Dein Joch.
Ich trauere und weine so sehr, wenn ich Dich so sehe!
Ich beäuge Dein Leib, ich sehe Dein Angesicht vom Leid geprägt,
Welches die ganze Erde hat bewegt.
Ich spiegele mich wieder in Deinem gebrochenen, humanitären Herzen,
Welches durch die Kraft Deiner Liebe versuchte,
Das Böse und die Sünden der Menschheit auszumerzen.
Ich sah Dich so düster und am Verbluten,
Und ich musste in meinem Herze leiden und wüten.
Und ich liebe Dich immer mehr, wenn ich Dich so sehe!
Die immerwährende Gegenwart ohne Dich –
Erscheint mir bloß einsam und leer...

Für Deinen Schmerz, für Dein Leid,
Bleibst Du stets in menschlichem Entsinnen,
Und Deine Bitte um Erlösung vom Kreuze, werde ich erhören.
Der Weg zu Dir ist mit Dornen gepflastert,
Er fordert Tugend und duldet keinen Laster.
Der Weg zu Dir ist unendlich weit...
Doch ich komme mit dem SANCTUS GLADIUS*, dem Schwert der Freiheit,
Und kämpfe für die, die wie Dreck behandelt werden,
Kraft eines segensreichen, himmlischen Eid.
Ich heile die, die in Verdrossenheit, Einsamkeit und Krankheit verderben,
Denn die scheinbar Niedrigen, die Sanften, die Verwaisten,
Die Heimatlosen, und die, die nicht wissen wo sie hingehören,
Kann ich am meisten mit meiner Liebe, umgarnen und fühlen.
Durch ihre Gottesfurcht und Demut,
Werden sie um die Nähe der göttlichen Eltern werben,
Und die Sterne und Erde erben.

Als Du geboren wurdest, schien ein wunderbarer Stern
Auf dem nächtlichen Himmel - so fing der Tag Deiner Geburt an,
Und brachte mit sich die frohe Botschaft
Über das Kommen des Herrn.

Ich komme mit der „Waffe“ der Wahrheit!
Zu Dir liebster Jesus, zu Dir!
Sanft entferne ich die Nadeln aus Deinen Gliedmaßen,
Und befreie Dich von den Quellgeister,
Die Dich verschmähten, verhöhnten und hassten.
Die Pharisäer und Häretiker von damals,
Werde ich nie an Dich heranlassen.
Mit meinem Amulett aus Kreuz und Herz
Und mit dem Lichte meiner Händen,
Heile ich Deine Wunden.
Dies wird wie ein Wunder auf Erden!
Ich werde Deine Entbindung vom Kreuze vollziehen und verkünden.
Komm zu mir nach Hause und bleib für immer.
Du hast mich und ich habe Dich heute gefunden.

Ich biete Dir mein zartes, weibliches Arm,
So lebhaft und stark wie heute,
Habe ich mich noch nie empfunden.
Öffne Deine Seele in meiner Anwesenheit
Und erzähl mir vom göttlichen Plan,
In welchen sind wir mit nur wenigen Menschen eingeweiht.
Lass uns teilen: unsere Erfahrung, unsere Erkenntnis,
Unseren Frohsinn und unseres Leid.
Lass uns mit Menschen aus anderen Religionen,
Anderen Nationen und Kulturkreisen –
An unserer Tafel gemeinsam speisen.
Mögen in Erfüllung gehen – unsere humanitären Zukunftsvisionen.
Lass uns unsere Toleranz und Achtung
Gegenüber jedem Menschen beweisen.
Lass uns beten damit uns mögen beiwohnen –
Der Schutzengel und Heiliger Geist,
Deren Anwesenheit uns den vollkommenen Frieden verheißt.
Lass uns teilen: den Fisch, das Geflügel
Und die heilige Milch der guten Ziege und Kuh.
Lass uns genießen die Früchte der Meere und der Erde.
Lass uns ehren das Getreide – das tägliche Brot aus der Weide,
Lass uns ein Dankgebet für alles aussprechen - im Nu.

Liebkosen werde ich Dein Angesicht und Deine Haare,
Und durch die Kraft meiner Liebe,
Versammeln sich um uns herum - himmlische Engelsscharen.
Dann werde ich Dir ein Lied zum Einschlafen singen,
Und Deine Schmerzen für immer lindern.
Geh nicht mehr wieder zu den Erbarmungslosen,
Denn sie richteten und verurteilten Dich,
Aus ihrer beschränkten Sicht.

Ich werde mich um Dich kümmern und Dich gesund pflegen,
Weil mir nicht wichtig ist Dein Märtyrertod,
Sondern nur Dein jetziges und ewiges Leben.
Schlaf jetzt ein, ruh Dich aus, bei mir bist Du wie zu Haus’,
Weil mein Zuhause ist auch Dein Haus...
Ich werde Dich zart umarmen,
Und alle Mächte anflehen um Deine Entlassung vom Kreuze,
Und Milderung der Dogmen und um Erbarmen.

Als Du zum Himmel empor stiegst, regnete es und gewitterte.
Die Erde klagte Deines Fortgehens wegen.
Doch auf Deine Rückkehr warte ich,
Diese wird alle Menschen aufs Neue bewegen!
Aus allen Himmelrichtungen:
Dem Osten und Westen, aus dem Süden und Norden -
Kommst Du glorreich zurück,
Mit Deinem paradiesischen Hof und den Engelhorden.
Hoffentlich wirst Du noch in der Zeit unseres Lebens
Bei uns erscheinen, mit uns verweilen,
Die Religionen und Völker aller Herren Länder mit mir vereinen,
Sich mit Deiner Braut vermählen
Und das Angesicht göttlicher Eltern erhellen.

Ich hatte Dein Gesicht nach einer Vision gemalt,
Die sich vor meinem Auge manifestierte,
Als ich Deine geistige Nähe spürte,
Als ich war in einem Heiligen Wald.
Die Botschaft über Dein Antlitz und über Sanctus Gladius,
Haben mir Höhere, Göttliche Mächte mitgeteilt.

A M E N

© AGNES VON ANGELIS

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*Sanctus Gladius (lat.) = Heiliges Schwert ist das friedliche Schwert der Vereinigten Religionen, welches aus meinen Zukunftsvisionen stammt.
Dieses Symbol wird Elysium mit sich bringen und alle Religionen, Rasen und Nationen, unter dem heiligen Schwert, im unablässigen ewigen Frieden, vereinen und verbinden.
Der Sai Baba Talisman (die fünfblätterige, goldene Blühte mit einem Kelch in der Mitte), ist auch ein Bestandteil vom Sword of United Religions.


Übersetzung des Titels des Gedichts in andere Sprachen:
Die Stimme der Christi Braut (d.);
The voice of the fiancée of Christ (eng.);
Głos narzeczonej Chrystusa (pl.);
Vox in Fiancée Christi (lat.);
Vox в невесте Кристи (rus.);
Vox dans la mariée de Christie (fr.)

Das Gedicht wurde von mir vor ca. 20 Jahren verfasst und im Jahr 2023 neu aufgearbeitet.
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen


MIT DEM RÜCKEN ZUEINANDER (Erzählung der Gegenwart)

MIT DEM RÜCKEN ZU EINANDER, WEIT ENTFERNT VON EINANDER.
UND ICH HÖRE SCHON WIEDER, WIE DER WIND WEHT.

Was könnte sich noch zwischen uns ergeben, was es nicht gab?
Die Trägheit hat sich schon längst wie eine Spinne eingenistet
und die Oberhand gewonnen.
Und die Emotionen?
Sie sind verworren in einem Netz aus Negationen.
Du bist nicht mehr so wie damals, vor Jahren,
als wir noch so eng wie zwei Gotteskinder - zusammen waren.
In Isolierung und Schwermut waren gehüllt meine Tage.
Ich saß auf dem kürzeren Hebel des Schicksals,
mich befindend in einer ungünstigen Lage.
Du kamst und gingst, wenn es dir danach war,
Ohne Rücksicht auf meine Gefühle
und meine kleinen Erwartungen zu nehmen,
Ohne, dass ich mich in Not und Angst dürfte, an dich zu lehnen.

MIT DEM RÜCKEN ZU EINANDER, WEIT ENTFERNT VON EINANDER.
UND ICH HÖRE SCHON WIEDER, WIE DER WIND WEHT.
UND ICH SEHE SCHON WIEDER,
WIE DIE KOSMISCHE ZEIT-MÜHLE DIE EINZELNEN MINUTEN,
STUNDEN, TAGE, MONATE UND JAHRE MÄHT.

Es gibt vermutlich keinen Reiz mehr.
Unsere Beziehung ist nicht neu und frisch,
die fließenden Tränen haben das Makeup meiner Augen verwischt.
Es gab nichts, was zwischen uns nicht geschah.
Ich bin dir kein Rätsel mehr, doch du hast mich nicht durchschaut.
Die Glücksgefühle dauerten viel zu kurz.
Bald nach einer körperlichen Annäherung,
war dir unser Beisein, als wäre es immer noch auf Bewährung.
Dabei brauchte ich viel mehr Geborgenheit!
Doch du warst dann wieder fort,
und dies tat mir bloß in meiner Seele leid.
Dabei brauchte ich deinen Schutz - als zerbrechliche, fragile Frau,
denn ohne dich kam mir alles um mich herum – so grob, fremd und rau.
Den Willen mich wieder zu sehen, hattest du erst dann,
wenn du mich zuvor nicht sahst, hinaus über längere Zeit.
Du warst so lange unterwegs - in deiner Welt,
entfernt warst du von mir – zur Zweisamkeit nicht breit.
Bis jetzt ist mir nicht klar, ob ich dir war – das Geringste wert.

MIT DEM RÜCKEN ZU EINANDER, WEIT ENTFERNT VON EINANDER.
UND ICH HÖRE SCHON WIEDER, WIE DER WIND WEHT.
UND ICH SEHE SCHON WIEDER,
WIE DIE ZEIT-MÜHLE DIE EINZELNEN MINUTEN,
STUNDEN, TAGE, MONATE UND JAHRE MÄHT.
UND ICH SEHE WIE DIE UNIVERSELLE WAAGE DER VERGELTUNG
UNTER BEWEIS ZU STELLEN VERMAG - IHRE GELTUNG.
DIE WAAGSCHALEN DER VERGELTUNG MESSEN AB
DAS GEWICHT DES MENSCHLICHEN LEBENS.
AUS SICH ERGÄNZENDEN GEGENSÄTZEN
WIRD DIE ZEIT DAS MENSCHLICHE GESCHEHEN WEBEN.
UND DIE WAAGSCHALEN WIEGEN AB
DIE GUTEN UND DIE SCHLECHTEN ZEITEN UND TATEN,
SIE ERKENNEN WO DAS LICHT WEILT
UND WO SICH BIRGT UND BIEGT DER SCHATTEN.

Kaum haben wir wieder paar Tage miteinander verbracht,
kaum glaubte ich aufs Neue an dein Gefühl,
Schon bald darauf wurde ich wieder von Missgunst ausgelacht,
und dein Gesicht wurde ungeduldig, fremd und kühl...
Und deine Seele derart unzufrieden!
Und du selbst - abweisend mir gegenüber.
Und du gingst fort, ohne sich einmal umzudrehen,
ohne Rücksicht auf meine Gefühle
und die kleinsten Erwartungen zu nehmen,
So wie zuletzt, sowie auch jetzt...

Was könnte sonst noch Überraschendes geben?
Von der Liebe ist kaum etwas übrig geblieben –
so wie von dem gestrigen Schnee, so wie von dem Wind,
der die Blätter aus den Straßen und Wegen fegt.
Glaubst du überhaupt an ein dauerhaftes Miteinander,
ohne, dass man sich räumlich und zeitlich trennen muss – voneinander?
Nichts ist wichtiger als Herzenswärme, Mitgefühl, Zuverlässigkeit,
Vertrauenswürdigkeit, Loyalität und gegenseitiger Respekt!
Von all den guten Dingen wird jede Seele, jedes Herz bewegt.
Durch profundes Nachdenken, Mit - Fühlen und Spüren,
Zeigen wir, dass wir zueinander gehören.
Das Verlangen nacheinander wird geweckt.
Ich sehe wieder dein Gesicht:
Nicht mehr ungeduldig, fremd und kühl...
Und deine Seele ist nicht mehr unzufrieden!
Und du selbst -nicht mehr abweisend mir gegenüber.
Habe ich wirklich dieses Mal etwas in dir bewegt?

MIT DEM RÜCKEN ZU EINANDER, WEIT ENTFERNT VON EINANDER.
UND ICH HÖRE SCHON WIEDER, WIE DER WIND WEHT.
UND ICH SEHE SCHON WIEDER,
WIE DIE ZEIT-MÜHLE DIE EINZELNEN MINUTEN,
STUNDEN UND TAGE, WOCHEN, MONATE UND JAHRE MÄHT.
UND ICH SEHE WIE DIE UNIVERSELLE WAAGE DER VERGELTUNG
UNTER BEWEIS ZU STELLEN VERMAG - IHRE GELTUNG.
DIE WAAGSCHALEN DER VERGELTUNG MESSEN AB
DAS GEWICHT DES MENSCHLICHEN LEBENS.
AUS SICH ERGÄNZENDEN GEGENSÄTZEN
WIRD DIE ZEIT DAS MENSCHLICHE GESCHEHEN WEBEN.
UND DIE WAAGSCHALEN WIEGEN AB
DIE GUTEN UND DIE SCHLECHTEN ZEITEN UND TATEN,
SIE ERKENNEN WO DAS LICHT DER TUGEND WEILT
UND WO SICH BIRGT UND BIEGT DER SÜNDE - SCHATTEN.
UND ICH SEHE WIE ZUEINANDER GEHÖREN UND SICH ERGÄNZEN,
DAS KOSMISCHE UND IRDISCHE KREUZ
MIT HORIZONTALEN UND VERTIKALEN WEGEN,
UND DER HEILIGE KREIS ALLER EXISTIERENDEN ZYKLEN,
WELCHE BILDEN DAS GANZE LEBEN.
UND ICH SPÜRE,
WIE SIE DURCH IHRE UNUMSTRITTENE EINTRACHT GLÄNZEN.

...UND BALD SIND WIR WIEDER MITEINANDER,
MIT DEM ANTLITZ ZUEINANDER,
DAMIT UNSER SELTSAME BEZIEHUNGSZYKLUS BESTEHT,
ODER IN EINEN SERIÖSEN DAUERZUSTAND ÜBERGEHT.
MIT DEM RÜCKEN VON EINANDER UND DEM ANTLITZ ZU EINANDER
PLANEN WIR UNSEREN KLEINEN ALLTAG,
UNSERE WOCHE, UNSEREN MONAT, DAS JAHR UND JAHRE.
WIR BLEIBEN FÜR IMMER MIT EINANDER,
BIS WEISS WERDEN UNSERE HAARE...
ICH WILL DIE GEDANKEN AN DICH
IMMER IN MEINEM HERZEN BEWAHREN…


© AGNES VON ANGELIS



Info: Das Gedicht wurde vor ca. 23 Jahren geschrieben und im Jahr 2024 neu bearbeitet.
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