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Gedichte über den Dezember - Seite 11


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Nikolaus und Weihnachtsmann

Nikolaus,oh Nikolaus,darfst du bei Corona raus?Oder bleiben all die Stiefel leer-
dann wären die Kinder traurig,und zwar sehr.
Frag doch mal den Weihnachtsmannob er wenigstens Weihnachten kommen kann.
Was sollen wir den Kindern sagen,
wenn sie nach einem von euch Fragen!
Nikolaus und Weihnachtsmann, wenn ihr nicht kommen dürft-was macht ihr dann?
Jeder ganz für sich allein,Politiker finden das fein;
Leute,nehmt Drogen und trinkt Alkohol-
So fühlt man sich auch in seiner Einsamkeit ganz wohl.

Du kannst dich online unterhalten,und deine Freizeit dir gestalten.
Du kannst auch meckern,ganz egal,
letztendlich hast du keine Wahl.
Corona zeigt,wer sich nicht einfügt-
rebelliert,ist gesellschaftlich ruiniert.
Nikolaus und Weihnachtsmann,bis heute habt ihr überlebt, könnt ihr uns sagen wie es weiter geht? Wenn kein Tannenbaum mehr glänzt im Kerzenschein, das leuchten in den Augen unserer Kinder fehlt-
wenn die letzte heilige Nacht beginnt,dann wird unser Leben nicht mehr unser sein.
Eine Familie,in ihrer Liebe und dem
Zusammenhalt, mit Pauken und Trompeten untergeht, und die Liebe uns verläßt-
wodurch wir emotionslose Marionetten sind.
Und trotzdem;
Stellt euere Schuhe vor die Tür,
Glaubt daran,Nikolaus,der füllt sie dir!
Zu Weihnachten,das weißt ihr auch-
glauben wir an Wunder.
Es hat immer im Advent und in der
heiligen Nacht bessere Menschen aus uns gemacht.
Trotz Corona,leuchtet auch in diesem Jahr
der Weihnachtsstern so hell und klar,
er öffnet unsere Herzen,leuchtet uns den Weg
der uns rettet, und nicht"Untergang"steht.

Wir müssen uns an den Händen halten,
uns vertrauen, und im Glauben stark.
Zurück zu den Ahnen,wieder dankbarer sein.
All das,was wir lieben und kennen-
zu zerstören, ich glaube nicht,das
Corona das vermag!
Ich glaube nicht,das-wenn andere Menschen
sich über Menschen erheben,
sie zu unterjochen,ihren Willen zu bricht!
Ein Retter wird kommen,
und mit erhobenen Finger spricht:
"Bis hierhin und nicht weiter,so kampflos läuft es nicht!"
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Der Lohn am Ende des Wege's

Wie ein Tier im Käfig, bin ich gefangen in mir selbst, bin gewöhnt an Schmerz und Traurigkeit.
Lasse sinnlos verstreichen, meine letzte Lebenszeit.
Ich hadere mit Gott,
Ich hadere, das ich alt werde,
Ich hadere mit mir selbst,
Ich hadere mit Allem.
Das trübt meinen Blick, Zweifel kommen auf an dem was-und wie ich manches tat.
Es raubt meine Kraft, und entfernt mich vom Glück, werde undankbar-
Tue mir selber leid!

Ich gehe den Weg zurück, jetzt.
Um auf dem richtigen Weg weiter zu gehen, und kostet es auch den Rest meiner Zeit.
Und dann****
wenn die Tür meines Käfig 's sich öffnet und mich befreit-
dann beginnt eine intensive, dankbarere Zeit.
Ich muss lernen, das man nicht' s erzwingen kann.
Und nur wer aufgibt, verlieren kann.
Das ein Lächeln so viel mehr sagt als 1000 Worte-und Zufriedenheit mein Gesicht erstrahlt.
Ob auf Erden, oder vor der Himmelspforte - letztendlich, gewinnt nur der, der etwas wagt.
Der, wenn er Fehler macht, sagen kann, tut mir Leid.
Der nicht's nachträgt, sondern von Herzen verzeiht.
Der seine hilfreiche Hand ausgestreckt hält, damit niemand hilflos liegen bleibt, wenn er fällt.

Wenn deine Augen sehen,
deine Ohren hören und deine Worte trösten können-
Wenn sie Tränen trocknen, und Hoffnung die Verzweiflung besiegt.
Das ist der richtige Weg.
Und die Freude wird über dich kommen
Und die Angst wird weichen.
Dein Unmut verwandelt sich in Lachen.
Kein Mensch auf dieser Welt, wird in seinem Leben alles richtig machen.
Sei einfach so, das du vor Dir selber bestehen kannst, trage in deinem Herzen Ehrlichkeit.
Denn aus klein wird Groß, und aus jung wird Alt, so ist-und bleibt der Lauf der Zeit.
Wer weiß, vielleicht wartet am Ende unseres Wege's die ewige Glückseligkeit.
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