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Gedichte über Aufklärung / Erklärung - Seite 102


Herzensmelodien

Sie sind fest verankert durch Vertrauen und treuer trauter Liebe
Zaghafte romantische Triebe
Verlieren sich in die Nacht hinein
Es ist der Seele Stelldichein
Im vertraten Herzenstakt
Ein Auftakt des zum Leben gehörenden Pakt
Stets im Gleichklang
der Ton verhallt der ,,Erden" entlang
Mit ihm verbundene Seelenschnüre sich immer wieder finden und vereinen
Es gut mit Einem meinen
Unsichtbar wie ein magisches Band welches ich gerne fand
Nenne Es Freundschaftspfand
Einladend
Be- und verzaubernd schön
Vergleichbar einer stolzen Rose
In ihrer schönsten Pose
Bis da kommt ein Posenreiter oder gar der Traumesfürst
Der Es möchte wagen dich zu pflücken
Um so seine Liebste zu beglücken
Da diese Rose Fantasien und schöne Träume mit ihren Duft herbeizaubert
So er sie nun möchte gerne rauben
Da er denkt richtig zu handeln und dich gedenkt abzustauben
Welch' ein Unglaube des mangelden Gewissens
Wenn du eimal bist gebrochen viel zu schnell du verblühst
Zurück bleibt nur ein paar Blätter mit Tränen der Sehnsucht getränkt
Freude kurzerhand zu Seite gedrängt
Ey du muss DAS wirklich geschehen?
Überlege ganz genau
Sei schlau
Erfreue dich am zart lieblichen ,,Dufte" da
Brich sie nicht
Du ,,Bösewicht"!
Für die Liebe deines Herzens gibt ES bestimmt noch andere Dinge
Singe ihr doch wie Romeo ein schönes romatisches Intermezzo?
Hinein in des nächtlichen Inferno oder so
Das Blümlein zart und fein
möchte auch von Anderen bewundert sein
Bitte darum lass das Pflücken ihrer sein


copyright: K.J
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Träume

Träume verlieren sich im Nirgendwo der Nacht

Sie halten die innigsten Gefühle wach
Sie festigen der Liebe deren ungestillte Sehnsucht welche mitschwingt und Freude und Hoffnung mit sich bringt
Umringt dich mit unzähligen unsichtbaren Händen
Zaubern durch die Schatten Friguren auf den ,,nackten\" Wänden
Sie immer wieder zum Leben erwachen und kleine Flämmchen zögerlich anfänglich der wahren aufrichtigen Liebe tief im Herzen geboren entfachen
Kleine Tränchen aus den Augen fließen und lebhafte
Vorstellungen der Gedanken in deinen Kopf umher schießen
Ein wahrer kleiner Schatz an Einem wunderbaren Platz
Es bedarf keiner weiteren Worte denn das Stimmchen der Seele mein sagt Es mir ganz zart und fein
Soll Es nicht so wirklich versäumen diesen oder jenen Traum zu träumen
Er wird immer wieder weiter genährt durch die innigsten Verbindung der erdenklichen Formen der Emotionen und verborgenen Welten so wie die heißen oder kalten Quellen der aufrichtigen wahren Liebe
Mit verborgenen Trieben und Vorlieben
Fast wie inneres Verbrennen
Ja selbstlos und gleichzeitiges Trennen der kaum bezähmbaren Gedanken
Welche sich liebevoll verwoben verbinden und verknüpfen mit deinem Herzen und Seele
Ein gutes Fundament mit guten Statement
Dich befreit und loslöst
von Dem was dich bedrückte oder gar verletzte
Einen besseren Austausch zum alltäglichen Einerlei zeigt sich sie dir sekündlich neu
Höre nur auf deine Seele und sehe mit deinem Herzen
Sie werden dich stets begleiten im Strudel der beständig wechselnden Zeiten
Treuere Freunde gibt Es wahrlich nicht
Drum vergiß Es nie
Vorsicht ist immer besser als Übermut
Hochmut kommt vor dem Fall und Stolz wächst oft auf faulen Holz
Du bist du
Drum achte auf dich egal wie oder was kommen mag Tag ein Tag aus
Denn Es gibt nur ein Leben
Mit Vielem zu erleben
Ja ab und zu auch mit Herzbeben
Sei stets auf der Hut
Nur Mut

:copyright: K.J



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Traumland

Du Reich des Traumesfürsten und seiner Traumfee


Wenn man sich langsam wieder ins Bett begibt
Sich noch ein Gute Nacht- Küßchen gibt
Um in den wohlverdienten Schlaf zu kommen um den Tag beruhigt beenden zu können
Somit uns gut getröstet durch die Pforte des  Traumlandes in die Welt des Traumesfürsten guten Mutes geleiten während das verschleiernde bleiche Licht des Mondes sich zu erkennen gibt
Höre ich leise durch das offene Fenster das nächtliche Lied zwischen den Blättern und Ästen mancher Bäume einer Eule
Leicht erschreckend gar gespenstisch anzusehen
Bleich fast fahl dennoch dennoch eine wunderbare Ergänzung zum gegenwärtigen nächtlichen Stelldichein
Da fällt mir ein ,daß ein älteres Pärchen (meine Großeltern) saßen mal auf einer Bank
Erzählten so manche Geschichten vom Gruseln sowie auch manchem Schwank
Leibhaftige Riesen sowie des Höllenfürsten Klauen
Naturgeister, Elfen und Einhörner ohne Zahl
Ohne wirklichen Raum und Zeit
Fast wie eine wunderbare Seligkeit
Fröstelt jagt mich hie und da ein Schauer über den Rücken
Kein wirkliches Entzücken
Bei jedem Eulenruf ein kleines Durchzucken
durch den Körper schießt
Sehe so manche Irrlichter durch die leuchtenden Glühwürmchen
Wahrlich schönes Naturschauspiel
Eine kleine Spur der Kobolde
Ich den Traum als Schatz annehme
Mich daran erfreue
Im seligen Einvernehmen mit dem Herzen und meiner Seele zum Austausch des hektischen Alltag
Eine Schlupfoase zum Auftanken neuer Kräfte und Energien
Beflügelt durch die wunderbaren einzigartigen Flügel der Fantasien wie Alice im Wunderland einfach mitgezogen durch die Nacht bis der neue Morgen durch des ersten Hahnenschreies erwacht aus diesem Schlummer
Echt ein kleines Geschenk
Welches ich dankbar in Erinnerung an meine Großeltern denk.

:copyright: K.J
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