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Gedichte Über Arroganz - Seite 55


Robin Hood für die Welt (Song)

[Strophe 1]
Deutschland, Europa, die Straßen so leer,
zu viele Herzen tragen viel zu viel schwer.
Die Reichen in Palästen aus Glas und Gold,
und unten die Stimmen, die keiner mehr hört.

[Pre‑Chorus]
Doch irgendwo brennt noch ein Funken Mut,
ein alter Traum, der uns tragen tut.

[Refrain]
Deutschland, Europa und die Welt
brauchen einen neuen Robin Hood.
Doch noch besser wär’n Tausende,
und Abertausende voller Mut.
Die teilen, was keiner teilen will,
die geben, was keiner geben tut.
Ja, wir brauchen viele Robin Hoods.

[Strophe 2]
Für das Volk, Flaschen sammeln,
Hartz-Vier, Tafeln und Suppenküchen.
Für die Herren da oben, Feste feiern
und goldene Teppiche ausgerollt.

[Pre‑Chorus]
Doch irgendwo brennt noch ein Funken Mut,
ein alter Traum, der uns tragen tut.

[Refrain]
Deutschland, Europa und die Welt
brauchen einen neuen Robin Hood.
Doch noch besser wär’n Tausende,
und Abertausende voller Mut.
Die teilen, was keiner teilen will,
die geben, was keiner geben tut.
Ja, wir brauchen viele Robin Hoods.

[Strophe 3]
Regierungen, Bosse und Eliten im Reichtum leben,
in Gier, nach Geld und Macht endlos streben.
Ein Land, in dem Kinder und Alte verarmen, —
Obdachlose und Bettler, einsam, auf Straßen sterben.

[Pre‑Chorus]
Doch irgendwo brennt noch ein Funken Mut,
ein alter Traum, der uns tragen tut.

[Refrain]
Deutschland, Europa und die Welt
brauchen einen neuen Robin Hood.
Doch noch besser wär’n Tausende,
und Abertausende voller Mut.
Die teilen, was keiner teilen will,
die geben, was keiner geben tut.
Ja, wir brauchen viele Robin Hoods.

[Strophe 4]
Vielleicht sitzt der Erste grad neben dir,
vielleicht schlägt sein Herz schon längst in dir.
Ein Mensch, der sagt: „Es reicht jetzt, genug“,
und der für die Schwachen die Stimme hebt.

[Refrain]
Deutschland, Europa und die Welt
brauchen einen neuen Robin Hood…
(Brauchen einen neuen Robin Hood.)
(Einen neuen Robin Hood.)

© Horst Bulla

YouTube: https://youtu.be/GfP8EuUAB_U
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Ich habe einen Traum (Song)

[Intro]
Ich habe einen Traum
Einen Traum von einer besseren …
einer schöneren Welt:

[Strophe 1]
Eine Welt, in der es keine Armut mehr gibt.
Eine Welt, in der es keinen Reichtum mehr gibt.
Eine Welt, in der alle Menschen in Wohlstand leben.
Eine Welt, in der das Geld für alle reicht ...
weil es weder Arm noch Reich gibt.
Weil es für jeden Menschen einen gleich großen Anteil gibt.

(Refrain]
Eine Welt, in der unsere Erde, Mensch, Tier, Natur und Umwelt
nicht mehr aus Hab- und Machtgier von Eliten, Banken,
Monopolen, Konzernen, von Regierungen, die ihnen dabei helfen,
ausgebeutet, zerstört und vernichtet wird.
Eine Welt ohne Kriege.
Eine Welt, in der Menschen nicht flüchten müssen …
vor Armut, Hunger, Not, Klimakatastrophen oder Krieg.

[Strophe 2]
Eine Welt ohne Hass, ohne Neid, ohne Arglist, Lügen und Täuschung.
Eine Welt ohne Rassismus, ohne Völkerhass, ohne Völkermord.
Eine Welt ohne Lügenpolitik, ohne korrupte und egoistische Politiker.
Eine Welt ohne Zwangs-GEZ, ohne Pkw-Maut.
Eine Welt ohne dreisten Steuerraub am Bürger.

[Strophe 3]
Eine Welt ohne Regierungen, die sich selbst bereichern ...
während ihr eigenes Volk in Ungleichheit in Armut geteilt in Arm
und Reich lebt.
Eine Welt ohne Kinderarmut, ohne Armutsrentner.
Eine Welt ohne Leiharbeitssklaven, ohne Hartz-4-Almosenempfänger.
Eine Welt ohne Obdachlose, ohne Bettler, ohne Armutskriminalität.

[Bridge]
Eine Welt ohne Suppenküchen, Tafeln, Kleiderkammern, Soziale Kaufhäuser.
Eine Welt ohne entwürdigende Hungerrenten, Hungerlöhne und Hartz-4.
Eine Welt, in der es keine Ausbeutung der Arbeitnehmer, Kunden, Verbraucher
und Mieter gibt.
Eine Welt ohne Preis- und Mietwucher.

[Strophe 4]
Eine Welt, in der Kultur, Freizeit, Urlaub, gutes Essen und Wohnung
nicht nur ein Luxus für wenige Auserwählte, Eliten, Regierungen, Politiker,
Superreiche und Reiche sind.
Eine Welt ohne Privilegien, Rang oder Sonderstatus für Eliten, Regierungen,
Politiker, Reiche und Superreiche.
Eine Welt ohne staatlich bevormundete und entrechtete Bürger.

[Finaler Refrain]
Eine Welt, in der endlich alle Menschen gleich sind …
Eine Welt, in der der Mensch endlich wieder Mensch sein darf!

© Horst Bulla
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Arme Kinder spielen anders (Song)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… weil der Hunger bleibt…“)
wenn der Magen ständig knurrt,
(„Knurrt so laut… die Welt hört’s nicht…“)
weil es wieder…
nur eine dünne Suppe gab.
(„Nur ein Topf… für ein Leben…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… weil die Würde fällt…“)
wenn Hartz‑4 heißt…
an der Armutstafel stehen.
(„Tafel stehen… Kopf gesenkt…“)
Und sich dafür noch zu schämen.
(„Scham im Herz… Scham im Blick…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… ohne Weihnachtslicht…“)
wenn der Weihnachtsmann nicht kommt,
(„Kein Geschenk… kein warmes Wort…“)
weil Hartz‑4 für Kinderträume
kein Geld und Platz für Träume hat.
(„Keine Träume… kein tröstend Ort…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… weil kein Staat sie sieht…“)
ihre Tränen sieht kein Staat.
(„Keiner zählt… was wirklich wehtut…“)
Staates Kinder leben im Reichtum.
(„Goldne Wege… goldne Türen…“)
gute Schulen, gutes Leben…
reichlich Essen auf dem Tisch.
(„Volle Teller… leere Herzen…“)
Luxus, große Autos, große Villen,
Taschen niemals ohne Geld.
(„Immer voll… immer mehr…“)

Glimmer, Glanz in ihrem Leben –
(„Glanz von Anfang… Glanz bis Schluss…“)
von Geburt, bis ihren Tod.
(„Goldne Wiege… goldnes Grab…“)
Armuts‑Leben, Armutsgräber,
(„Kalter Stein… kalter Boden…“)
Armutstafel Schlange stehen,
(„Lange Reihen… leere Taschen…“)
kein Geld für kleine,
große Wünsche…
(„Wünsche klein… Träume groß…“)
das werden sie niemals verstehen.
(„Nie verstanden… nie gesehen…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… wo der Hunger wohnt…“)
in den Ländern Hungersnot –
(„Leere Felder… leere Nächte…“)
weil der Reichtum dieser Welt,
für Eliten, Bosse, für Regierungen
ist bestellt.
(„Alles oben… nichts für unten…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… wenn die Kriege brennen…“)
wenn die Kriege maßlos toben,
(„Bomben fallen… Kinder fliehen…“)
für Ressourcen, Bodenschätze,
für neues Land, Profit und Macht.
(„Gier regiert… Mensch verliert…“)
Regierungen schamlos lügen…
(„Frieden sagen… Feuer meinen…“)
von Kriegen für den Frieden,
von bösen Diktatoren,
die sie das Handwerk legen müssen.
(„Große Worte… kleine Wahrheit…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… weil die Mägen schreien…“)
wenn Armut ihre Magen knurrt,
(„Knurrt und zehrt… Tag für Tag…“)
wenn Bettler auf den Straßen sterben
und Mütter werden vor Sorgen alt.
(„Sorgen schwer… Jahre schnell…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… wenn die Welt zerreißt…“)
wenn Armut, Krieg und Tod…
(„Dunkle Schatten… kalter Wind…“)
wenn Hunger, Blut und Tränen,
ihnen ihre Kindheit raubt.
(„Kindheit fort… Schmerz bleibt da…“)

Arme Kinder spielen anders,
(„Anders… und den Reichen egal…“)
den Reichen ist es egal!
(„Egal… egal… egal…“)
Sie leben ihr Luxus‑Leben…
(„Goldne Nächte… goldne Zeit…“)
den Armen bleibt keine Wahl.
(„Keine Wahl… keine Chance…“)
(Den Armen bleibt keine Wahl.)
(„Keine Wahl… niemals frei…“)
(Niemals frei…)

© Horst Bulla
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Kleine Seelen brauchen Licht (Song)

Kleine Seelen brauchen Licht,
(„Keine… kleinen, großen Sorgen…“)
Mama weint schon früh am Morgen,
(„Auch in der Nacht… oft stundenlang…“)
weil das Geld, das sie verdienen,
nie reicht, um den Monat zu besiegen.
(„Niemals reicht… nur immer Schulden…“)

Kleine Seelen brauchen Licht,
(„Keine… kleinen, großen Sorgen…“)
Papa schuftet, Tag für Tag,
doch was er kriegt, ist viel zu schwach.
Es reicht nicht mal fürs Brot im Haus,
nur Sorgen, Not — ein endloser Graus.
(„Immer Sorgen… immer Not…“)

Kleine Seelen brauchen Licht,
(„Keine… kleinen, großen Sorgen…“)
Mama sagt: „Wünsche gehen nicht.“
Sie bräuchte selbst ein neues Bett,
doch schläft im alten, hart und schlecht.
(„Altes Bett… schlechter Schlaf…“)

Kleine Seelen brauchen Licht,
(„Keine… kleinen, großen Sorgen…“)
Die Puppen, die das Kind mal hatte,
liegen kaputt in einer Matte.
Mama sagt: „Für neue fehlt das Geld.“
Und wieder bricht ein Kinderherz der Welt.
(„Kaputte Puppen… kaputtes Kinderherz…“)

Kleine Seelen brauchen Licht,
(„Keine… kleinen, großen Sorgen…“)
Der Sohn sagt leise: „Ich geh nicht.“
In der Schule lachen sie ihn aus,
wegen Kleidung, alt wie das Elternhaus.
(„Alte Kleidung… große Scham…“)

Kleine Seelen brauchen Licht,
(„Keine… kleinen, großen Sorgen…“)
Weihnachten glänzt der Baum im Raum,
ein warmes Essen — fast wie ein Traum.
Doch unterm Baum liegt nichts bereit,
kein Geschenk für Kinderzeit.
(„Keine Weihnacht… keine Würde…“)

Kleine Seelen brauchen Licht,
(„Keine… kleinen, großen Sorgen…“)
Silvester ruft die kleine Schar:
„Auf ein neues, besseres Jahr.“
Vielleicht wird alles hell und mild,
vielleicht hilft Politik dem Kind.
(„Der Politik… ist scheißegal…“)
(„Egal… egal… egal…“)
„Scheißegal…“.

© Horst Bulla

YouTube: https://youtu.be/-500v5lQyQU
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