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Gedichte Über Arroganz - Seite 21


Die Demokratie des Sterbens (Song/Remake)

[Strophe 1]
Vor der Rente sollen wir sterben,
nur in einem schlichten Sarg.
Ohne Ehre, ohne Würde,
denn so was zahlt nicht Vater Staat.
Nur Staates Diener sterben voller Ehre,
da zahlt der Staat ohne Gezerre.
Ein großer Stein, ein glänzend Sarg,
ein Meer von Blumen und von Kränzen.
Die Gäste viel, die Reden lang,
denn prunkvoll muss es für sie sein.
Nur Arme sterben ganz allein.

[Chore]
Vor der Rente sollen wir sterben,
ohne Würde, ohne Sarg aus Stein.
Nur Staates Diener sterben voller Ehre —
doch Arme sterben ganz allein.
Ein Meer von Kränzen für die Herren,
für uns nur Stille, kalt und klein.
Nur Staates Diener sterben voller Ehre —
doch Arme sterben ganz allein.

[Strophe 2]
Ein schlichter Sarg, kein großes Zeichen,
kein letzter Gruß, kein stiller Klang.
Nur Staates Diener kriegen Würde,
ihr Abschied prunkvoll, laut und lang.
Wir aber gehen ohne Worte,
kein Kranz, kein Stein, kein letzter Schein.
Nur Staates Diener sterben voller Ehre —
doch Arme sterben ganz allein.

[Chore]
Vor der Rente sollen wir sterben,
ohne Würde, ohne Sarg aus Stein.
Nur Staates Diener sterben voller Ehre —
doch Arme sterben ganz allein.
Ein Meer von Kränzen für die Herren,
für uns nur Stille, kalt und klein.
Nur Staates Diener sterben voller Ehre —
doch Arme sterben ganz allein.

[Outro]
Ein großer Stein, ein glänzend Sarg,
ein Meer von Blumen, hell und rein.
Doch was wir kriegen, bleibt nur Schweigen —
und Arme sterben ganz allein.

[Final-Chore]
Tausende Armutsgräber ohne Namen,
Steuern gezahlt für Regierungsgehälter.
Fette Diäten in ihre Rachen gestopft,
in Armut leben, in Armut sterben —
das ist Demokratie, verlogen und ohne Dank.
In Armut leben, in Armut sterben,
Danke Demokratie, unser Vaterland.
(Demokratie, verlogen und ohne Dank)
(Demokratie, verlogen und ohne Dank)

© Horst Bulla
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Beverly Hills, du Ort der Schande (Song)

[Intro]
Beverly Hills, Beverly Hills, Beverly Hills.

[Strophe 1]
Beverly Hills – wo die Palmen tanzen,
wo Reiche in Prada und Armani
durch die Nächte ziehn.
Goldene Pools, Diamanten an den Händen,
alles glänzt, verlockende Träume,
wie aus einem schillernden Film.
Doch hinter diesen Villen
liegt ein Schatten, der nie vergeht.
Ein Ort, der Reichtum glanzvoll feiert,
während unten –
bei den Armen jede Hoffnung stirbt.

[Refrain]
Glanz und Glimmer – in Beverly Hills,
wo jeder Stern nur blendet, nicht heilt.
Glanz, der stinkt, wenn die Wahrheit ihn bricht,
wenn die Armut schreit im goldenen Licht.
Glimmer und Glanz, der schnell vergeht –
wenn der Mensch erkennt, wie der Wahnsinn lebt.

[Strophe 2]
Beverly Hills – Champagnerregen,
Designerträume auf den Straßen der Macht.
Doch hinter jedem funkelnden Lächeln
stehen Millionen Menschen,
die man um ihre Nächte gebracht.
Arme schuften für die Reichen,
werden betrogen, ausgebeutet, übersehen,
bestohlen – Tag und Nacht.
Und während oben im Glimmer das Geld regnet,
werden unten Millionen Leben gestohlen.

[Zwischengesang]
Millionen Tränen tragen Schmerz und Trauer,
eine Welt, die sie vergisst.
Beverly Hills – ein Ort des Reichtums,
der arme Menschen jeden Tag gnadenlos frisst.

[Refrain]
Glanz und Glimmer – in Beverly Hills,
wo jeder Stern nur blendet, nicht heilt.
Glanz, der stinkt, wenn die Wahrheit ihn bricht,
wenn die Armut schreit im goldenen Licht.
Glimmer und Glanz, der schnell vergeht –
wenn der Mensch erkennt, wie der Wahnsinn lebt.

[Bridge]
Beverly Hills – Glanz, Geld und Glimmer,
nur ein verlogener Schleier,
ein goldener Vorhang vor dem Leid.
Wohlstand und Reichtum für alle,
nur ein Märchen –
das die Armen niemals befreit.
Wohlstand, Hoffnung auf ein glückliches Leben,
nur ein Funke –
den man Millionen Menschen still raubt.
Geplatzte Träume und Tränen sind die Zeilen,
die keiner liest, die keiner hören will –
und keiner glaubt.

[Refrain]
Glanz und Glimmer – in Beverly Hills,
wo jeder Stern nur blendet, nicht heilt.
Glanz, der stinkt, wenn die Wahrheit ihn bricht,
wenn die Armut schreit im goldenen Licht.
Glimmer und Glanz, der schnell vergeht –
wenn der Mensch erkennt, wie der Wahnsinn lebt.

[Outro]
Beverly Hills – ein Ort der Schande,
wo Reichtum nur aus Armut wächst
und Menschlichkeit vergeht.
Denn Armut reißt Menschen ohne Gnade,
bis jedes Herz im Dunkeln steht.

Beverly Hills – nur geraubter Reichtum,
Glanz und Glimmer,
der Menschen opfert für seinen Ruhm.
Beverly Hills – du bist ein Ort der Schande,
der für euren dummen Egoismus –
Millionen Menschen endlos frisst.

© Horst Bulla

https://youtu.be/NOmNBEuDzo4
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Warum stirbst du endlich nicht? (Song/Remake)

[Strophe 1]
Morsch sind deine alten Knochen,
von der Arbeit fast zerbrochen.
Ach du armer Wicht —
warum stirbst du endlich nicht?
Essen‑Tafeln, Kleiderkammern,
1‑Euro‑Jobs und unbezahlte Praktika,
alles ist doch „für dich da“.
Ach du armer Wicht —
warum stirbst du endlich nicht?

[Strophe 2]
Tust auf deine Rechte pochen,
erst Hartz‑4 und Mindestlohn,
dann noch dreist auf Rente hoffen.
Armutsrente reicht dir nicht?
Ach du armer Wicht —
warum stirbst du endlich nicht?
Was hast du denn noch zu klagen,
willst auch was vom Reichtum haben,
dich an unsre Tische laben?
Vielleicht noch unsers Gleichen sein?
Nein — wir lassen dich nicht rein!
Ach du armer Wicht —
warum stirbst du endlich nicht?

[Bridge]
Bin ich auch ein armer Wicht,
doch der Tod kriegt mich noch nicht.
Soll er erst die „Oben“ holen,
die mein Tod schon längst befohlen.
Per Gesetz die Rente rauf —
arme Wichte gehen drauf!

[Chorus]
Ach du armer Wicht,
warum stirbst du endlich nicht?
So klingt’s von oben, kalt und schlicht,
doch ich brech’ nicht.
Nein, — ich breche nicht!

[Final-Chorus]
Ach du armer Wicht,
warum stirbst du endlich nicht?
Nein, ich brech’ nicht —
ich bleibe aufrecht stehn.
Will euren Untergang noch sehn!

Das Volk, es wird euch alle jagen
aus euren goldenen Palästen.
Gerechtigkeit, werden wir erfahren
nach langer Trauer, Wut und Hass!
Und jubelnd werden wir dann singen:
Der Mensch, — wird endlich wieder Mensch!
(Wieder Mensch)
(Wieder Mensch)
Der Mensch, — wird endlich wieder Mensch!
(Wieder Mensch)
(Wieder Mensch)

© Horst Bulla

YouTube: https://youtu.be/Xy76utPDDmo
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Das Marionettenspiel (Song)

[Strophe 1]
Das Volk —
heimlich gelenkt
und ganz gewollt,
von den Eliten, Banken
und Konzernen —
ganz ungehindert überrollt.
Ein Spiel aus Macht, —
Profit und Gier…
das niemals endet —
und ihre Marionetten tanzen brav,
im Schatten unsrer Welt.
(Verkündigen dem Volk… Demokratie)
(Und scheinheilig die heile Welt)

[Strophe 2]
Sie ziehen leise,
doch mit Macht,
halten die Fäden
Tag und Nacht.
Und während unten
das Volk noch hofft,
wird oben längst
das Volk verzockt.

[Pre‑Chorus]
Das Volk —
es wird von oben her bestimmt,
von Kräften, die man selten sieht.
(Und ihren Staates, Marionetten)
(Die sie an ihren Fäden zieh’n)

[Chorus]
Ein Spiel aus Macht, —
Profit und Gier…
Eliten, Banken und Konzernen.
Regierungen ihre braven Diener,
nur Puppen —
in dem schmutzigen Spiel.
(Ihr dunkles Marionettenspiel)

[Strophe 3]
Die Aktien —
glühen an den Börsen,
Profite, Dollars…
Lügen, Macht und Gier.
Inflationen —
Wirtschaftskrisen,
nur ein Lügen-Poker um Profit.
Von den Kräften im Verborg 'nen,
die niemand wirklich kennt…
und sieht.
(Diebe unter Staates… Schutz)

[Pre‑Chorus]
Das Volk —
es wird von oben her bestohlen,
von Regierungen arg belogen.
(Inflation und Steuerraub)
(Das ist ihr Hütchenspieler-Trick)

[Chorus]
Ein Spiel aus Macht, —
Profit und Gier…
Eliten, Banken und Konzernen.
Regierungen ihre braven Diener,
verschieben Volkes Steuergelder
in ihre Rachen ohne Ende.
(Das dreckige Spiel, es find’t kein Ende)

[Strophe 4]
Und Soldaten —
ziehen über Gräber,
nicht für Frieden —
für Profit!
Für Öl, für Geld,
für Macht und Lügen.
Ressourcen, Land und
ihrer Gier.
Nur brave Knechte, dunkler Mächte,
vom Staat längst totgeweihte Diener.
(Und Todesopfer ihrer Gier)

[Pre‑Chorus]
Das Volk —
es wird von oben her getötet,
im Spiel um Macht,
Ressourcen, Land und
ihrer Gier.
Von Mächten, die im Dunkeln sind.
(Und unsren Staats‑, braven Dienern)

[Chorus]
Die Erde brennt —
und Kriege lodern.
Das Volk verarmt,
auf Straßen, in Tafeln
und in Armutsgräbern.
Wälder und Meere verderben
so groß… das Artensterben.

[Bridge]
Und wenn die Fäden reißen,
wenn einer aufsteht und begreift,
dass Freiheit nicht vom Himmel fällt,
sondern aus dem Mut entsteht,
dann bebt die Welt,
dann bricht das Spiel —
und jede Puppe wird zum Mensch.

Der Fluch von Macht, Profit
und Gier.
Wir tragen Schuld —
wir lassen’s zu…
Kein Wegseh’n mehr —
kein stilles Schweigen.

[Final-Chorus]
Wenn einer aufsteht und begreift,
dass Freiheit nicht vom Himmel fällt,
Das Armut ist nicht Gottes Willen,
das Reichtum ungerecht verteilt.
Dass unsere Erde brennt aus Gier,
das Kriege nicht für Frieden toben.
Das unsre Erde wird zerstört,
weil Eliten, Bosse und Konzerne,
mit Staates Hilfe plündern,
was ihnen nicht gehört.

Schreit laut —
bringt unsre Welt zum beben,
das Volk muss sich…
endlich erheben.
Bricht ihr System, bricht
ihre Macht.
(Hört endlich auf zu schweigen!)

© Horst Bulla

https://youtu.be/JVg-BmEp0UM
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