Profil von Tamara Schackmar

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Registriert seit dem: 06.02.2019
Geburtsdatum: * 05.06.1999 (20 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 11
Anzahl Kommentare: 1
Gedichte gelesen: 975 mal
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Titel
11 Großstadtgedanke 06.07.19
Vorschautext:
Blau und weiß das Bild.
Laut auch, und manchmal stumm.
Die Eindrücke, sie schweben,
um den Olivenbaum.

Der, wartet still am Fenster,
Bis ihn das Leben küsst,
Und doch, vermisst er ständig,
Der Freiheit lieblich Duft.

Nur, ahnen kann er es,
So, wie er traurig blickt,
...
10 Das Geständniss 06.07.19
Vorschautext:
Ich kann es sehn',
Dein Lachen.
Ich kann es spürn',
Die Wut.
Ich kann dir Wort nicht geben,
Das Wort gehört mir nicht.

Du strahlst,
Ich seh' dich weinen.
Das Wort, das mir entgleitet:
Immer zu überhört.
Immer zu übersehn'.
...
9 Naturgewalten 09.04.19
Vorschautext:
Kalt bin ich, und tief.
Wie deine Kraft.
Die meine Zartheit,
Gleichgültig, durch jeden Wind und Atemzug,
- der deinen Gipfel, klirrend, eisig,
Heimat nennt und ebenso auch Furcht.
-mit sowohl voller doch auch lieblich Strenge,
Mich an die Brandung deines Wesens Berg geschmettert.
Und in der Selben Flut,
Die mich hat Leben lassen,
Mich salzig küsst,
Und stürmig an dich drückst.
...
8 Selbstporträt und Tiefschalf 06.02.19
Vorschautext:
Ein Haus hab‘ ich gezeichnet.
Und nen‘ Garten.
Als nächstes einen Bahnhof.
In graue Blumenbilder leg ich mich,
und nehme dessen kalten Zug.
Ich wache auf und nehme etwas war,
Grell und anders kommt mein Bild mir vor.
Ein warmes Licht streichelt mich sanft,
Ich blicke nach rechts,
Ein Baum, und dieser flüstert, wächst.
Ich spüre.
Ich blicke nach links,
...
7 Flüstern und Schrein 06.02.19
Vorschautext:
Was spricht einsam,
Was will es mir so dringend sagen?
Ein Gefühl klingt mir,
So unbegreiflich nahe.
Was ist dies Bild,
Das deine Siluette zeichnet?
So klar, doch nur im Dunkel Tief des Wassers,
Oben nicht.
Nicht zu mir kommen will es.
Oder ich den Mut zum springen nicht ?Denn, kurz die Flügel ausgebreitet:
Und dann so bitterlich ertunken.
Du siehst mich trotzdem an.
...
6 Atemzug des Seins 06.02.19
Vorschautext:
Ich atme ein,
mein kern gleich jener zarten weite
erblüht der gnadenlosen unendlichkeit lied
und weggetrieben bin ich.
Mein licht erlischt,
zu lang im schos der sonne eingenickt
zu lang ds mondes tränen klang gelauscht
bis wirklichkeit gleich traum gesprochen ist
ich lasse los,
die kühle hand des seins,
lasse mich falln
zum fluss der weite zeit
...
5 Fliegen lernen 06.02.19
Vorschautext:
Frei,
Ich sein.
Du sein.
Wir sein.
Frei sein.
Nicht sein.
Frei Nicht sein.
Nicht frei sein.
Werden.
Bin ich nun frei zu sein?
Bin ich des nicht seins Zeit?
Was lebt?
...
4 Anmerkung 06.02.19
Vorschautext:
Mein Wesen gleicht zurzeit jener leeren Hülle,
dessen Sein ich schon lange fürchtete.
Es ist die Darstellung einer Emotionslosigkeit dessen Namen meine Seele trägt.
Ich merke nun, mein Untergang ist des Nicht-Fühlens gleich, verdrängen ist jedoch genauso unwohl
schmerzhaft gleich der Realität Stoß der mich täglich daran erinnert Mensch zu sein.
Ein Mensch, entstanden aus Erwartungen die nicht die meine sind. Den Ursprung meiner
Wahrnehmung als sei es meine eigene mir angeeignet.
Also wer bin ich wirklich?
Wie ist es möglich zu definieren, wenn man von einer Basis ausgeht, einer definierten Basis.
3 Wiegenlied 06.02.19
Vorschautext:
Die Wurzel aus der wiege wächst,
Der sanften Melodie entgegen.
Den Morgen aufgeweckt,
In kalten aber lieblich Farben.
Des Ewigkeiten Meeres Nacht,
Entronnen tiefer Einsamkeit,
Die Träne, singt sie leise,
Trüb doch rein,
Den Fluss des Seins.
Umarmt mein Spross,
Schenkt mir Farbe, küsst die Stirn,
Ich wachse, und du greifst nach mir, und ich beginne aufzublühn‘
...
2 Märchen 06.02.19
Vorschautext:
Die Zeit, Sie, mit der Brust genährt,
zart Ihrem grenzenlosem Sein, die Stirn geküsst,
Auf weite Reise sich die Zeit begibt.
Der Ewigkeiten Samen aufgeleckt,
Dem Leben auf den Mund gesetzt.
Und in den weichen Schoss, die Sonne ihre Tränen gießt,
Und auf die jungfräuliche Haut, der Mond sein kläglich Witz berührt.
Unendlichkeit erwacht, des Nicht-Sein Schlafs.
Und mit ihr Sterne:
Du
Ich
In voller Blüte Pracht.
...
1 Die Flut 06.02.19
Vorschautext:
Etwas leckt an meinen Zehn,
Sanft aber kalt.
Es riecht nach Unruhe, die mir manchmal einen Setzling in die Brust einsetzt
Und noch tiefer die saat vergräbt
Etwas streichelt mein Bein,
zärtlich, jedoch etwas schmerzhaft.
Es schmeckt wie ein Gefühl, das mir manchmal etwas bittres‘ zur Versuchung gibt.
Fest an die Lippen presst.
Und noch fester, bis auch die Zunge deutlich schmeckt.
Etwas küsst meine Brust.
Liebevoll doch voller Sehnsucht.
Es fühlt sich an wie Trauer, die mich manchmal fest umarmt.
...
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